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Gurken richtig düngen: Für eine reiche & knackige Ernte
Damit deine Gurkenpflanzen viele Früchte tragen, brauchen sie die richtigen Nährstoffe. Wir zeigen dir, wann und womit du deine Gurken am besten düngst – von Hausmitteln bis Spezialdünger.
1. Vorbereitung: Das brauchst du
Damit deine Gurken kräftig wachsen und viele Früchte tragen, benötigen sie ausreichend Stickstoff, Phosphor und Kalium. Bevor du loslegst, solltest du dir überlegen, womit du deine Gurken düngen möchtest, denn sowohl organische Mittel als auch handelsübliche Flüssigdünger eignen sich gut. Mit der richtigen Ausstattung fällt dir das Düngen leicht und du versorgst deine Pflanzen optimal.
Gurken im Topf solltest du wegen des begrenzten Erdvolumens etwas häufiger düngen als Pflanzen im Beet.
2. Düngeplan für Gurken
Am besten düngst du deine Gurken erstmals rund zwei bis drei Wochen nach der Pflanzung, sobald sich die Wurzeln etabliert haben. Danach richtet sich die Häufigkeit nach der jeweiligen Wachstumsphase deiner Pflanze.
Düngeplan für Gurken
Wachstumsphase
Düngerart
Häufigkeit
Pflanzung
Kompost oder Hornspäne
Einmalig bei der Pflanzung
Wachstumsphase
Flüssigdünger
Alle ein bis zwei Wochen
Blüte- und Fruchtbildung
Kaliumbetonter Dünger
Alle ein bis zwei Wochen
Erntezeit
Reduzierte Düngung
Alle zwei bis drei Wochen
Tipp
Sobald sich die ersten Blüten zeigen, unterstützt ein kaliumbetonter Dünger die Fruchtbildung deiner Gurken.
Neben dem richtigen Düngeplan spielen noch weitere Faktoren für gesunde Gurkenpflanzen eine Rolle. Damit du auf Mangelerscheinungen reagieren und auch mit natürlichen Hausmitteln düngen kannst, haben wir dir die wichtigsten Tipps zusammengestellt.
Gelbe Blätter bei Gurkenpflanzen deuten meist auf einen Nährstoffmangel hin, häufig fehlt Stickstoff.
Ein NPK-Dünger versorgt deine Gurken mit den drei wichtigsten Hauptnährstoffen auf einmal.
Bio-Dünger für Gurken eignet sich gut, wenn du auf chemische Zusätze verzichten möchtest.
Kaffeesatz als Dünger für Gurken kannst du sparsam einsetzen, da er Stickstoff enthält.
Gurken im Gewächshaus solltest du durch das wärmere Klima meist etwas häufiger düngen als im Freiland.
Mit einem Komposter stellst du dir deinen eigenen Dünger aus Küchen- und Gartenabfällen her.
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4. FAQ
Was ist der beste Dünger für Gurken?
Für Gurken eignet sich in der Regel ein kaliumbetonter Gemüsedünger oder ein Flüssigdünger am besten, da beide das Wachstum sowie die Fruchtbildung fördern. Auch organische Alternativen wie Kompost oder Hornspäne liefern wichtige Nährstoffe.
Welche Hausmittel eignen sich als Dünger für Gurken?
Bewährte Hausmittel sind Kaffeesatz, Eierschalen und selbst hergestellte Brennnesseljauche, da sie Nährstoffe wie Stickstoff und Kalzium liefern. Auch Kompost eignet sich gut als natürliche Nährstoffquelle.
Ist Kaffeesatz gut als Dünger für Gurken?
Ja, Kaffeesatz enthält Stickstoff und kann Gurkenpflanzen in Maßen als natürlichen Dünger unterstützen. Verwende ihn dennoch sparsam, da zu viel Kaffeesatz den Boden übersäuern kann.
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Vertrauen ist gut, Recherche ist besser!
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