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Quelle: iStock.com/EnDyk

Was sind die Unterschiede zwischen Airpods 1 und 2?

Airpods von Apple erfreuen sich großer Beliebtheit und begeistern allen voran durch ihre kompakten Maße sowie die automatische Ohrerkennung. Doch was sind die konkreten Unterschiede zwischen den Airpods 1 und 2? Wir klären auf und zeigen, ob sich der Umstieg auf den Nachfolger lohnt.

1. Die wichtigsten Unterschiede zwischen Airpods 1 und 2

Die Airpods der ersten Generation sind seit 2016 erhältlich, während fast drei Jahre später die Airpods 2 auf den Markt kamen. Obwohl sich kurz nach Erscheinungsdatum die Preise für beide Varianten nicht unterschieden, sind die Airpods 1 mittlerweile deutlich günstiger zu erwerben.

Wir haben die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden Modellen für Sie zusammengefasst:

  • Der integrierte Chip: Während bei den Airpods 1 der W1-Chip integriert ist, kommt bei der zweiten Generation der H1-Chip zum Einsatz. Dieser ermöglicht eine noch schnellere und bessere Verbindung. Das Bluetooth-Signal erreicht hierbei eine größere Reichweite: Bei dem W1-Chip wird Bluetooth 4.2 unterstützt, beim H1-Chip Bluetooth 5.0. Zudem fällt die Latenz zwischen Bild und Ton bei den Airpods 2 geringer aus und es kann ein schnellerer Wechsel zwischen Geräten erfolgen.
  • Nutzung von Siri: Um Siri zu aktivieren, ist es bei den Airpods 1 vonnöten, die Kopfhörer zweimal anzutippen. Dieser Schritt entfällt bei den Airpods 2: Hier können Sie Siri via Sprachsteuerung („Hey Siri“) nutzen.
  • Batterielaufzeit: Durch den integrierten H1-Chip ist die Batterielaufzeit der Airpods 2 ein wenig höher im Vergleich zum Vorgänger. So beträgt die maximale Sprechzeit drei statt nur zwei Stunden. Beim Musikhören mit den In-Ears ergeben sich jedoch keinerlei Unterschiede hinsichtlich der Batterielaufzeit.
  • Das Design: Optisch sind die beiden Airpods kaum zu unterscheiden. Lediglich die Position der Anzeige des Ladestatus hat sich verändert. Bei den Airpods 2 befindet sie sich außen am Case, während sie bei den Airpods 1 innen mittig zu finden ist.
  • Das Ladecase: Die Airpods 2 konnten direkt bei Erscheinung mit einem kabellosen Ladecase geliefert werden, während bei der ersten Generation das Aufladen ausschließlich via Kabel erfolgte. Nichtsdestotrotz kann auch bei den Airpods 1 nachträglich das kabellose Case erworben werden, was mittels einer Qi kompatiblen Ladematte aufgeladen wird.
Airpods
Das Design ist bei den Airpods 2 im Vergleich zu den Airpods 1 nahezu gleich geblieben.

Sie sind von den Airpods 1 und 2 überzeugt?
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Sind Airpods oder Airpods Pro die richtige Wahl?
Neben den klassischen Airpods sind von Apple auch die Airpods Pro erhältlich: Während die Bedienung der In-Ear-Kopfhörer ähnlich einfach und intuitiv vonstattengeht, heben Nutzer allen voran den noch bequemeren Sitz der Pro-Variante im Vergleich zu den klassischen Airpods hervor.

Neben diesem Aspekt überzeugen die Airpods Pro allen voran durch folgende Optimierungen im Vergleich zu den Vorgängern. Bedenken Sie jedoch, dass diese Verbesserungen auch mit einem höheren Anschaffungspreis verbunden sind:
  • Noise-Cancelling: Die Airpods Pro sind dazu in der Lage, Geräusche von außen zu unterdrücken. So können Sie sich ganz auf die Musik oder das Hörbuch konzentrieren. Der genaue Grad des Noise-Cancelling lässt sich zudem flexibel einstellen. Sie können demnach beispielsweise Umgebungsgeräusche zulassen, wenn Sie in der Stadt unterwegs sind.
  • Bessere Passform: Während sich die klassischen Airpods in ihrer Form nicht anpassen lassen, gibt es für die Airpods Pro mehrere Ohrstöpsel zum Aufstecken. So können Sie ausprobieren, welche Variante am besten in Ihrem Ohr sitzt.
  • Wasserdichte Eigenschaft: Die Airpods Pro sind sowohl gegenüber Wasser als auch Schweiß resistent. Zwar sollten Sie davon absehen, die In-Ear-Kopfhörer unter Wasser zu tauchen, Feuchtigkeit wie Schweiß während des Sports stellen jedoch keinerlei Problem dar.
  • Größerer Frequenzbereich: Hinsichtlich der Soundqualität sind keine großen Unterschiede hörbar. Die Airpods Pro bestechen lediglich durch einen etwas klareren Klang, den die meisten Hörer jedoch nicht bemerken.


Fazit: Wenn Sie bei der Wahl Ihrer Kopfhörer großen Wert auf die Klangqualität sowie die Akkulaufzeit legen, sind die klassischen Airpods für gewöhnlich ausreichend. Für eine optimale Passform und den uneingeschränkten Einsatz beim Sport können sich die teureren Airpods Pro jedoch durchaus lohnen.
Airpods Pro
Bei den Apple Airpods Pro können unterschiedliche Ohrstöpsel ausgewählt werden, sodass eine ideale Passform gewährleistet ist.

Die Apple Airpods Pro sind für Sie die richtige Wahl?
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2. Allgemeine Vorteile von Airpods

Der entscheidende Vorteil von den Apple Airpods 1 und 2 ist, dass diese ohne Kabel in Betrieb genommen werden können. Die Wireless-Funktion ermöglicht es Ihnen, noch flexibler Musik oder Hörbücher zu hören: Das Kabel ist sowohl zuhause als auch unterwegs nicht im Weg, sodass es sich nicht verdrehen kann und mühsam auseinandergefädelt werden muss.

Zudem bestechen die Earbuds durch folgende Eigenschaften:

  • Apple Airpods überzeugen durch ihre automatische Ohrerkennung. Sobald Sie die Kopfhörer in die Ohrmuschel setzen, ertönt ein Signal. Ab diesem Zeitpunkt wird der Ton von Songs, Videos und Hörbüchern über die Airpods übertragen. Sobald Sie die Earbuds aus dem Ohr nehmen, wird die Wiedergabe automatisch gestoppt.
  • Die Airpods 1 und 2 weisen zwar im Vergleich zu den Airpods Pro kein Noise-Cancelling auf, haben aber dennoch einen Lärmreduzierungseffekt durch die gute Passform im Ohr.
  • Die Verbindung mit dem iPhone oder anderen Apple Geräten erfolgt spielend einfach: Sobald das Ladecase aufgeklappt wird, erscheinen die Airpods auf dem Bildschirm. Eine manuelle Kopplung ist nicht erforderlich.
    Airpods Verbindung
    Quelle: iStock.com/Prostock-Studio
    Apple Airpods verbinden sich schnell mit dem iPhone oder MacBook: Lästiger Kabelsalat gehört damit der Vergangenheit an.
  • Aufgrund der kompakten Maße des Ladecase können die Airpods problemlos transportiert werden. Sie passen in nahezu jede Jacken- oder Hosentasche.
  • Die Airpods 1 und 2 haben zwar keine unterschiedlichen Ohreinsätze, weisen jedoch trotz alledem eine gute, komfortable Passform auf.
  • Die Bedienung der Airpods ist sehr einfach: Im iPhone Menü können Sie unter „Einstellungen“ festlegen, welche Aktion bei doppeltem Tippen auf den linken und rechten Airpod ausgeführt werden soll. So können Sie damit beispielsweise Siri aktivieren oder den nächsten Titel abspielen. Die Veränderung der Lautstärke kann hingegen lediglich über das iPhone vorgenommen werden. Eine Stop-Funktion gibt es ebenfalls nicht, allerdings wird die Wiedergabe automatisch unterbrochen, wenn Sie die Earbuds aus dem Ohr nehmen. Bei erneutem Einsetzen wird die Tonwiedergabe fortgesetzt.
  • Sowohl die Apple Airpods der ersten als auch zweiten Generation überzeugen durch einen klaren, deutlichen und dynamischen Klang – und das sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen.

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FAQ

  • Woran merke ich, dass der Akku meiner Airpods fast leer ist?

    Sowohl bei den Airpods 1 als auch 2 erscheint beim Aufklappen des Ladecase auf dem damit verbundenen Gerät eine Meldung, wenn die Batterieladung 5, 10 und 20 Prozent beträgt. Zudem ertönt beim Einsetzen der Airpods in Ihr Ohr ein Signal, das auf einen niedrigen Akkustand hinweist.

  • Welche Airpods kann man kabellos laden?

    Die Airpods 1 konnten bei Erscheinungsdatum noch nicht kabellos geladen werden, dies war erst ab der zweiten Generation möglich. Nichtsdestotrotz können Sie auch nachträglich für die Kopfhörer der ersten Generation ein Ladecase kaufen, das mittels induktiver Ladestation kabellos aufgeladen werden kann.

  • Wie kann ich die Airpods 1 und 2 reinigen?

    Bei der Reinigung der Airpods 1 und 2 gibt es keine Unterschiede: Verwenden Sie kein Wasser bei der Säuberung, sondern ein weiches Tuch. Die Gitter des Lautsprechers und des Mikrofons können zudem mit einem Wattestäbchen gereinigt werden.

Redakteurin Sybille Schäftner
Redaktionshinweise
Redaktion: Sybille Schäftner

Sybille Schäftner lebt und arbeitet in Köln. Bereits während ihres Studiums der Medienkulturwissenschaft und Musikvermittlung unterstützte sie das Redaktions-Team bei der inhaltlichen Gestaltung der Website sowie der Pflege der Social-Media-Auftritte und des firmeneigenen Blogs. Seit ihrem Abschluss als Bachelor of Arts ist sie in Vollzeit in der Online-Redaktion tätig.