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Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker – Welcher Drucker ist besser?

Du fragst dich, ob ein Tintenstrahl- oder ein Laserdrucker besser zu deinen Anforderungen und Bedürfnissen passt? Wir erklären dir die Unterschiede und helfen dir dabei, den richtigen Drucker für deine Ansprüche auszuwählen.

1. Vergleich von Tintenstrahl- und Laserdrucker

Laserdrucker und Tintenstrahldrucker unterscheiden sich grundsätzlich – sowohl in ihrer Funktionsweise als auch in der Qualität der Ausdrucke. Wir stellen dir beide Druckerarten vor und helfen dir, das richtige Gerät für deine persönlichen Bedürfnisse zu finden.

Drucker
Quelle: iStock.com/jittawit.21
Du hast die Wahl zwischen einem Tintenstrahl- oder Laserdrucker für dein Zuhause.

1.1 Vor- und Nachteile von Tintenstrahldruckern

Tintenstrahldrucker sind prädestiniert, um in Farbe auszudrucken. Dank ihrer speziellen Drucktechnik wird die Tinte angemischt auf das Papier gebracht, sodass alle Farben im Druckbild präzise dargestellt werden. Auf speziellem Fotopapier lassen sich Ausdrucke erstellen, die mit Abzügen aus dem Fotolabor mithalten können.

Um das besonders scharfe Druckbild zu erreichen, müssen bei der Druckgeschwindigkeit allerdings Abstriche gemacht werden. Nach jedem Einschalten muss der Tintenstrahldrucker zunächst eine Druckkopf-Reinigung durchführen und auch das Ausdrucken der einzelnen Seiten dauert länger als bei Laserdruckern.

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1.2 Vor- und Nachteile von Laserdruckern

Laserdrucker sind auf umfangreiche Druckaufträge ausgelegt. Sie können in kurzer Zeit ein hohes Druckvolumen bewältigen. Nach dem Einschalten sind sie einsatzbereit, sind kaum störanfällig, können mit jedem Druckerpapier befüllt werden und schaffen bis zu 40 Ausdrucke pro Minute.

Obwohl inzwischen auch Laserdrucker für Farbausdrucke angeboten werden, erreichen sie nicht den Farbraum und die Schärfe der Tintenstrahl-Ausdrucke. Aufgrund der verbauten Technik kann die Farbe nicht gemischt, sondern nur eng aneinander gerastert werden. Dafür sind lasergedruckte Seiten wischfest und unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Sonnenlicht.

1.3 Die wichtigsten Unterschiede

Damit du dir einen Überblick über die Eigenschaften von Laser- und Tintenstrahldruckern verschaffen kannst, haben wir die wichtigsten Eigenschaften für dich zusammengefasst. So schneiden beide Druckerarten im direkten Vergleich ab:
Tintenstrahldrucker Laserdrucker
Kosten
Nachfüllkosten Druckerpatrone/Toner Niedrig Hoch
Papierkosten Eher hoch Niedrig
Kosten pro Ausdruck Hoch Niedrig
Ausdrucke pro Druckerpatrone/Toner Etwa 400 Etwa 3.000
Drucken
Druckgeschwindigkeit Niedrig Hoch
Druckqualität schwarz-weiß Hoch Sehr hoch
Druckqualität Farbe Hoch Eher niedrig
Lichtempfindlichkeit Hoch Niedrig
Verwisch-Empfindlichkeit Hoch Niedrig
Störanfälligkeit Hoch Niedrig

Da sich Kosten und Druck-Eigenschaften stark unterscheiden, ist es für deine Kaufentscheidung wichtig, ob du viel druckst und was du mit deinem neuen Drucker ausdrucken willst. Es werden

  • Schwarz-Weiß-Laserdrucker,
  • Farb-Laserdrucker und
  • Tintenstrahldrucker angeboten.

Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker
Die Unterschiede zwischen einem Laserdrucker und einem Tintenstrahldrucker.

Folgende Fragen solltest du beantworten, um herauszufinden, was für ein Drucker-Anwender du bist und ob ein Tintenstrahl- oder Laserdrucker besser zu dir passt.

Du bist Privatanwender und benötigst deinen Drucker nur gelegentlich für Ausdrucke in Schwarz-Weiß?

Für Anwender, die eher selten drucken wollen, eignen sich Laserdrucker am besten. Laserdrucker verwenden keine flüssigen Farben, sondern feines Pulver, sogenannten Toner. Deshalb können sie auch bei seltenem Gebrauch nicht eintrocknen und sind sofort startbereit, sobald du etwas ausdrucken möchtest. Ausdrucke in Schwarz-Weiß sind bei Laserdruckern von hervorragender Qualität.

Bist du Privatanwender und benötigst deinen Drucker nur gelegentlich für Ausdrucke in Farbe?

Bei der Frage, welcher Drucker der richtige ist, kommt es darauf an, was du in Farbe ausdrucken möchtest. Handelt es sich um bunte Diagramme oder Grafiken, empfehlen wir dir einen Farb-Laserdrucker. Möchtest du hochauflösende Bilder oder Fotos ausdrucken, benötigst du in der Regel einen Tintenstrahldrucker und spezielles Fotopapier. Der Tintendrucker ist allerdings nicht sofort startbereit, sondern muss bei jedem Einschalten seine Düsen reinigen, wobei Tinte verloren geht. Vereinzelt werden auch hochmoderne Farb-Laserdrucker angeboten, deren Druckbild mit dem eines Tintenstrahldruckers mithalten kann.

Willst du hauptsächlich Fotos oder Farbdrucke in höchster Qualität ausdrucken oder deinen Drucker beruflich im Kreativbereich nutzen?

Benötigst du häufig qualitativ hochwertige Ausdrucke in Farbe, kommt am ehesten ein Tintenstrahldrucker für dich infrage. Mit Tinte kann auf spezielle (Foto-)Papiere gedruckt werden, Bilder sind dann gestochen scharf. Ist der Tintenstrahldrucker oft im Einsatz, trocknen die Düsen auch nicht ein und er ist startklar, sobald du drucken möchtest.

Suchst du einen Drucker für dein Büro oder Homeoffice?

Wenn du regelmäßig Ausdrucke benötigst, sind Laserdrucker die richtige Wahl für dich. Diese sind zwar in der Anschaffung in der Regel teurer als Tintenstrahldrucker; wird häufig gedruckt, kannst du aber durch die Effizienz der Toner und das günstigere Druckerpapier langfristig Kosten sparen. Auch Farbausdrucke sind mit speziellen Farb-Tonern möglich, allerdings fallen diese meist weniger scharf aus als bei Tintenstrahldruckern und sind eher für flächige Grafiken und Diagramme geeignet.

2. Kaufkriterien und Modellvarianten für Privatanwender

Gerade für Privatanwender werden Drucker angeboten, die über praktische Extras verfügen. Sowohl Laser- als auch Tintenstrahldrucker können von verschiedenen Herstellern als einfache Drucker oder als Kombigeräte erworben werden. Je nach Modell können diese Multifunktionsgeräte neben drucken außerdem

  • kopieren,
  • scannen und
  • faxen.

Wenn du von deinem Laptop, Tablet oder Smartphone drucken möchtest ist außerdem wichtig, dass der Drucker Wi-Fi-fähig (über WLAN verbindbar) ist. Wenn dieser über eine entsprechende Konnektivität verfügt, kann er kabellos mit all deinen Endgeräten verbunden werden. Auch kannst du manche WLAN-Router per USB mit deinem Drucker verbinden und somit über das Netzwerk drucken.

Hinweis: Es ist wichtig, dass die Druckertreiber mit dem Betriebssystem deines Rechners kompatibel sind. Gerade bei älteren Windows-Versionen oder wenn du Linux verwendest, musst du überprüfen, ob für den Drucker deiner Wahl auch passende Treiber angeboten werden.

3. Der Tintenstrahldrucker

Tintenstrahldrucker drucken mit Patronen, die mit flüssiger Tinte gefüllt sind. Häufig werden sie als Multifunktionsgeräte zum Drucken, Scannen und Faxen angeboten. Außerdem gibt es Modelle, die neben dem Standard-Format DIN-A4 auch im größeren Format DIN-A3 drucken können.

Tintenstrahldrucker
Quelle: iStock.com/sergeyryzhov
Tintenstrahldrucker werden mit Tintenpatronen nachgefüllt.

3.1 Besonderheiten des Tintenstrahldruckers

  • Bildqualität: Auf geeignetem Druckerpapier kannst du Dokumente in Schwarz-Weiß in hervorragender Qualität ausdrucken. Nutzt du Fotopapier, können auch in Farbe optimale Druckqualitäten wie im Fotolabor erzielt werden. Der Tintenstrahldrucker ist auch Anforderungen wie hohem Dynamikumfang, feinen Farbabstufungen oder differenzierten Graustufen gewachsen, da die flüssigen Tinten beim Druckvorgang gemischt werden.
  • Spezialmedien: Neben Spezialpapieren für den Fotodruck können mit Tintenstrahldruckern auch andere Medien wie Bügelfolien oder beschichtete CDs bedruckt werden.
  • Preis: Anschaffungspreis des Druckers und Kosten für die einzelnen Farbpatronen sind meist niedriger als bei Tonern für Laserdrucker. Allerdings sind die Kosten pro Ausdruck höher, da die Tintenpatronen für vergleichsweise wenige Ausdrucke reichen (etwa 400 Ausdrucke gegenüber etwa 3.000 pro Laserdrucker-Toner) und häufiger nachgekauft werden müssen.
  • Druckkopf-Reinigung: Da die Farbe im Druckkopf nach einiger Zeit der Inaktivität eintrocknet, müssen Tintenstrahldrucker bei jedem Einschalten zunächst einen Reinigungsvorgang durchführen. Andernfalls kommt es zu blassen Farben oder unschönen Streifen und Farbpartikeln auf dem Ausdruck. Bei der Reinigung wird der Druckkopf mit Tinte aus den Druckerpatronen durchgespült, sodass dabei Farbe verloren geht.
  • Druckgeschwindigkeit: Da die Druckertinte Punkt für Punkt und Zeile für Zeile aufgesprüht wird, dauert das Ausdrucken im Vergleich zu einem Laserdrucker lang. Durch die Druckkopf-Reinigung bei jedem Einschalten des Druckers musst du außerdem etwas Zeit einplanen, bis du mit dem Ausdrucken beginnen kannst.
  • Haltbarkeit der Ausdrucke: Weil die Tinte flüssig auf das Papier aufgetragen wird, sind die Druckerzeugnisse empfindlich. Sobald Flüssigkeit auf den Ausdruck trifft, verläuft die Farbe. Außerdem sind die Ausdrucke lichtempfindlich und dürfen nicht der Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.
Fazit: Der Tintenstrahldrucker ist am besten geeignet, wenn du hochauflösende Farbdrucke (beispielsweise Fotos) ausdrucken oder besondere Materialien bedrucken möchtest. Durch die hohen Druckkosten pro Ausdruck und das langsame Drucken ist er weniger zum Ausdrucken umfangreicher und textlastiger Dokumente (beispielsweise im Homeoffice) geeignet.

3.2 Wie funktioniert ein Tintenstrahldrucker?

Im Tintenstrahldrucker wird der Druckkopf Zeile für Zeile an einer Schiene über das Papier geführt. Dabei ist er mit den einzelnen Farbpatronen verbunden und sprüht die flüssige Tinte bereits anteilig vermischt auf das Papier. Der feine Tintenstrahl setzt die Farbe Punkt für Punkt in die Zeile. Je nach verwendetem Papier verläuft die Tinte dabei mehr oder weniger stark. Auf Spezialpapier wie Fotopapier wird dies fast vollständig unterbunden, sodass dieses Papier die höchste Schärfe und Bildqualität bietet.

4. Der Laserdrucker

Laserdrucker nutzen keine Tintenpatronen sondern Toner, aus denen Pulver in das Druckerpapier eingebrannt wird. Meist werden Laserdrucker mit nur einer (schwarzen) Tonereinheit angeboten, mit der du Schwarz-Weiß-Ausdrucke anfertigen kannst. Allerdings werden auch Laserdrucker mit mehreren Tonern für unterschiedliche Farben verkauft – Hightech-Geräte erzielen ähnlich gute Fotoqualitäten wie Tintenstrahldrucker. Laserdrucker geben standardmäßig das Papierformat DIN-A4 aus, allerdings werden auch Geräte für Ausdrucke im größeren Format DIN-A3 angeboten.

Laserdrucker
Quelle: iStock.com/sergeyryzhov
Laserdrucker werden mit Toner nachgefüllt.
Info: Umstritten ist die Feinstaubbelastung, die durch Laserdrucker verursacht wird (LGA-Grenzwert). Nach Erkenntnissen des Bundesinstituts für Risikobewertung ist die Belastung während des Druckens allerdings so gering, dass nach aktuellen Erkenntnissen keine Gesundheitsgefahr besteht. Um die Feinstaubbelastung des Druckers weiter zu verringern, bieten einige Hersteller spezielle Filtersysteme an. Diese werden vor dem Lüfter des Druckers montiert und filtern so die Luft, bevor sie sich im Raum verteilt.

4.1 Besonderheiten des Laserdruckers

  • Bildqualität: Laserdrucker können bei der Bildqualität im Schwarz-Weiß-Bereich punkten. Texte und Grafiken werden mit Laser kontrastreicher und schärfer gedruckt als mit Tintenstrahldruckern. Im Graustufen- und Farb-Bereich liefern viele Farb-Laserdrucker zufriedenstellende Ergebnisse, können aber meist nicht mit Tintendruckern mithalten. Die Tonerfarben werden nicht gemischt, sondern als Raster nebeneinander auf das Papier aufgebracht.
  • Preis: In der initialen Anschaffung sind Laserdrucker und Tonerkartuschen meist teurer als Tintenstrahldrucker und Tintenpatronen. Allerdings halten die Tonerkartuschen erheblich länger und du kannst mit einer Kartusche wesentlich mehr Dokumente (etwa 3.000 Ausdrucke gegenüber 400 bei Tintenstrahlpatronen) ausdrucken. Positiv auf den Preis wirkt sich auch die Anforderung des Druckers an Papier aus: Laserdrucker können auch auf preisgünstigem Kopierpapier tadellos drucken.
  • Druckgeschwindigkeit: Da der Laserdrucker nicht Zeile für Zeile druckt, sondern den ganzen Druckbereich auf einmal, arbeitet er erheblich schneller als Tintenstrahldrucker: Schon günstige Modelle erreichen ein Druckvolumen von bis zu 40 Ausdrucken pro Minute. Außerdem ist ein Laserdrucker sofort einsatzbereit, sobald du ihn einschaltest, da er keine Druckkopf-Reinigung durchführen muss.
  • Haltbarkeit der Ausdrucke: Weil die Farbe der Toner nicht flüssig aufgesprüht, sondern mit Hitze auf das Papier aufgebrannt wird, kann sie weder verlaufen noch verwischen. Die Farbe lasergedruckter Dokumente ist unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Sonnenstrahlung.
  • Störanfälligkeit: Im Laserdrucker sind vornehmlich zwei Komponenten verbaut – Trommel und Belichtungseinheit. Da diese eine elektromechanische Einheit bilden, sind Laserdrucker wenig störanfällig, zuverlässig einsatzbereit und gehen in der Regel selten kaputt.
Fazit: Laserdrucker sind Arbeitstiere – sie drucken schnell, zuverlässig und kosteneffizient. Auch wenn die meisten Modelle den Tintenstrahldruckern beim Fotodruck unterlegen sind, schaffen sie für reguläre Dokumente in Schwarz-Weiß sogar bessere Druckergebnisse. Großer Vorteil ist auch, dass die Toner nicht eintrocknen können und der Laserdrucker deshalb immer sofort nach dem Einschalten einsatzbereit ist.

4.2 Wie funktioniert ein Laserdrucker?

Druckertrommel, Belichtungseinheit und Toner sind die wichtigsten Komponenten eines Laserdruckers. Zunächst wird die Trommel elektrisch aufgeladen. Entsprechend des Druckbilds wird sie dann an genau den Stellen mit der Belichtungseinheit entladen, an denen kein Toner haften soll und das Papier somit unbedruckt bleibt. Die Belichtungseinheit verwendet dazu entweder Laser oder Leuchtdioden (LED). Dann wird Tonerstaub aus dem Toner auf die Trommel übertragen, wo er wegen der elektrischen Statik an den richtigen Stellen haften bleibt. Jetzt wird das Papier an der Trommel vorbeigeführt und angedrückt. Das Pulver überträgt sich dabei auf das Papier. Zum Schluss wird das Pulver über eine Fixiereinheit mit Hitze und gleichzeitigem Druck auf das Papier aufgeschmolzen.

FAQ

Ob Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker besser sind – Zusammenfassung

Die Geräte unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise und hinsichtlich der Qualität ihrer Ausdrucke, daher eignen sie sich für verschiedene Einsatzgebiete:

  • Tintenstrahldrucker sind ideal für Ausdrucke in Farbe und auf Fotopapier, allerdings wird nach jedem Einschalten eine Druckkopf-Reinigung ausgeführt und die Druckgeschwindigkeit fällt langsam aus. Wer beim Drucken also auf Qualität statt auf Quantität setzt, sollte einen Tintenstrahldrucker wählen. Sein Anschaffungspreis gilt als relativ niedrig; pro Ausdruck ist jedoch mit höheren Kosten zu rechnen als beim Laserdrucker.
  • Laserdrucker eignen sich vor allem für große Druckaufträge, zum Beispiel im Büro, da sie wenig störanfällig sind und ein hohes Arbeitstempo bei geringen Druckkosten aufweisen. Zudem sind die ausgedruckten Seiten wischfest und unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit oder Sonnenlicht. Wer nur selten druckt, ist mit einem Laserdrucker ebenfalls besser beraten: Anders als beim Tintenstrahldrucker werden hier keine flüssigen Farben verwendet, weshalb keine Gefahr des Eintrocknens besteht. Das Sortiment umfasst sowohl Schwarz-Weiß-Laserdrucker als auch Farb-Laserdrucker, die jedoch nicht die ausgezeichnete Bildqualität von Tintenstrahldruckern erreichen.
Redakteurin Amelie

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Quellenhinweise
https://www.bmu.de/themen/gesundheit-chemikalien/gesundheit-und-umwelt/innenraumluft/emissionen-aus-laserdruckern/