
Selbstklebende Tapeten
Mit Tapeten kannst du tolle Akzente in einem Raum setzen. Im folgenden Ratgeber stellen wir dir die einzelnen Varianten von selbstklebenden Tapeten vor und zeigen dir, wie du diese an den Wänden anbringst.
1. Einsatzmöglichkeiten von selbstklebenden Tapeten
Mittlerweile ist die Vielfalt an selbstklebenden Tapeten so groß wie die herkömmlicher Varianten. Surreale Motive oder Fototapeten eignen sich ideal dazu, optische Akzente zu setzen, während einfarbige selbstklebende Tapeten oder Variationen mit einem dezenten Muster im ganzen Raum verwendet werden können. Im Folgenden haben wir eine Auswahl an selbstklebenden Tapeten getroffen:
- Wandtattoos
- Motivtapeten
- Mustertapeten
- Varianten in Stein- und Holzoptik
- Einfarbige Tapeten
- Kindertapeten
Selbstklebende Tapeten überzeugen durch ihre einfache Handhabung.
2. Die Anbringung
Bei der Anbringung von selbstklebenden Tapeten sollten sich keine Blasen bilden. Sofern du die Tapete hinterher wieder von der Wand lösen möchtest, kann sie schnell einreißen. Wir zeigen dir, wie du die Tapete Schritt für Schritt an deine Wand klebst:
- Stelle sicher, dass sich kein Schmutz und keinerlei Staubpartikel an der entsprechenden Wand befinden. Sofern deine Wände verputzt sind, musst du zunächst Vlies oder eine glatte Tapete anbringen, um für einen flachen Untergrund zu sorgen.
- Verwende einen Bleistift und einen Zollstock, um die Stellen für deine Tapetenbahnen zu markieren.
- Beim Kleben der Tapeten solltest du am besten mindestens zu zweit arbeiten.
- Ziehe die Schutzfolie auf der Rückseite abschnittsweise ab.
- Sobald du den ersten Teil gelöst hast, fixiere ihn an der Wand. Die zweite Person sollte den Bereich umgehend mit einem Spatel oder einer Rolle glatt streichen, sodass sich keine Luftblasen bilden können.
Sollten sich doch einmal Luftblasen gebildet haben, kannst du diese mit einer Schere aufstechen. Im Folgenden musst du die offene Blase mit dem Spatel oder der Rolle wieder fest an die Wand streichen.








































