
Rasendünger für einen sattgrünen Rasen
Ein schöner Rasen ist der Stolz jedes Gartenbesitzers. Doch damit dies auch so bleibt, muss eine Rasenfläche regelmäßig gepflegt werden. Dazu zählt auch das Düngen, denn häufig leidet ein Rasen unter Nährstoffmangel. Dies erkennen Sie am einfachsten an der nachlassenden Grünfärbung und am geringen Zuwachs.
1. Der richtige Dünger für den Rasen
Damit der Rasen mit allen nötigen Nährstoffen versorgt wird, gibt es spezielle Rasenlangzeitdünger, die lang anhaltend wirken. Daher genügt es, reine Zierrasenflächen ohne Belastung zwei Mal im Jahr zu düngen: Die erste Düngung sollte zum Wachstumsbeginn circa Mitte März und die zweite Düngung im August erfolgen. Zu den wichtigsten Nährstoffen zählen:
- Stickstoff (N):
- lässt das Gras wachsen
- trägt zur satteren Grünfärbung bei
- Phosphor (P):
- fördert das Wurzelwachstum
- ist der Energieträger
- Kalium (K):
- stärkt die Belastbarkeit der Pflanzen gegen Trockenheit, Kälte und Krankheiten
Rasendünger mit Unkrautvernichter
2. Anwendung von Rasendünger
Den besten Effekt erreichen Sie, wenn Sie den Dünger zwei bis drei Wochen vor dem Vertikutieren ausbringen, da der Rasen somit schon vorher mit Nährstoffen versorgt wird und danach umso schneller wieder grün und dicht wird. Achten Sie dabei unbedingt darauf, das Düngemittel gleichmäßig auszubringen. Sollten Sie im Streuen mit der Hand nicht geübt sein, kann Ihnen ein Streuwagen helfen. Damit lässt sich die genaue Streumenge dosieren. Hierbei sollten Sie berücksichtigen, dass sich die Streubahnen nicht überlappen, um Überdüngung und das Verdorren des Rasens zu vermeiden.




































