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Wassermelone: Süß und saftig

Wassermelonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse. Ihren süßen Geschmack und ihr saftiges rotes Fruchtfleisch erlangen die Früchte durch viel Sonne und ausreichend Wasser. Sie bevorzugen daher tropische beziehungsweise subtropische Klimazonen. In ihrer ursprünglichen Herkunftsregion Westafrika herrschen genau diese Voraussetzungen. Wassermelonen werden mittlerweile in vielen Regionen der Welt als Kulturpflanze angebaut. In Australien ist diese Pflanze aufgrund guter klimatischer Voraussetzungen mittlerweile sogar verwildert.

Sorten von Wassermelonen

Aufgrund der hohen Anzahl von Anbauregionen haben sich viele unterschiedliche Sorten ausgebildet. Ihr Fruchtfleisch weist neben rot auch andere Farben auf, wie weiß, orange, grün, gelb oder braun. Die Schale kann ebenfalls unterschiedlich gemustert und gefärbt sein. Insgesamt gibt es ungefähr 150 Wassermelonensorten. In ihrem Fruchtfleisch befinden sich viele kleine braune Samen, die mitgegessen werden können. Da viele sich aber daran stören, gibt es auch gezüchtete Sorten ohne Kerne.

Wassermelonen in der Küche

Wassermelonen werden im Normalfall roh verzehrt – längs in Stücke geschnitten und an der Schale, welche nicht mitgegessen wird, gehalten. Die Schale lässt sich aber auch entfernen und das Fruchtfleisch in Dreiecke teilen. Wassermelonen sind zudem als Bestandteil von Salaten beliebt oder als Zutat in alkoholischen Getränken oder Sirup. Melonenkerne können mit ihrer kastanienbraunen glänzenden Schale vielfältig genutzt werden, beispielsweise aufgefädelt auf Nylonfäden zur Herstellung von Taschen oder Schmuck. Aus den Samen lässt sich Ootangaöl gewinnen, das anschließend in Kosmetikprodukten verwendet wird. Während im Mittleren Osten die Kerne oft geröstet auf den Tisch kommen, werden sie in Indien zu Mehl gemahlen und zu Brot gebacken. Weiterlesen
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