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Gut zu wissen / 23. Oktober 2017

Nervennahrung: So hat Stress keine Chance

Bei Stress greifen wir gern zu süßen Sünden und herzhaften Kalorienbomben: Schokolade, Chips und Co. beruhigen vermeintlich unseren Ärger. Doch wenn die Wut verflogen ist und sich endlich wieder Glücksgefühle einstellen, bleibt das schlechte Gewissen. Süßigkeiten und Snacks eignen sich deshalb nicht wirklich, um unsere Nerven zu stärken. Stattdessen sollten wir lieber diese gesunde, leckere Nervennahrung naschen und damit zu innerer Zufriedenheit gelangen.

Nervennahrung
© id-art - Fotolia

Diese leckere Nervennahrung sorgt für gute Laune

Wer hätte das gedacht? Genauso gut wie Gummibärchen, Schokolade und Chips helfen Nüsse, Bananen und Paprika, in Stresssituationen den Belastungen standzuhalten! Sie stärken unser Nervenkostüm und entpuppen sich als wahres Happy Food.


  • Statt Gummibärchen verputzt man bei Stress demnächst besser eine Handvoll Nüsse: Sie enthalten Magnesium, das den Energiestoffwechsel reguliert, B-Vitamine, die das Nervensystem stärken und Vitamin E, das Zellen vor oxidativem Stress durch freie Radikale schützt. Besonders geeignet als leckere Nervennahrung: Walnüsse und Pistazien.

  • Bananen sind der Ersatz für alle Schokofans: In den gelben Tropenfrüchten steckt die Aminosäure Tryptophan, die der Körper in das Glückshormon Serotonin umwandelt. Das in den Bananen enthaltene Zink wirkt als Radikalfänger für die Zellen und unterstützt kognitive Funktionen. Je reifer die Banane, desto mehr Zucker enthält sie.

  • Wer es in stressigen Situationen lieber weniger süß mag, knabbert Paprika. Besonders die roten Schoten strotzen vor Vitamin C und können somit unsere Abwehrkräfte stärken: Schon in kurzen Phasen der Anspannung greift der Stress unseren Vitaminhaushalt an, der essenziell für das Immunsystem ist. Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Eisen, die ebenfalls in Paprika stecken, helfen gegen die Ermüdung, die meist auf den nervenzerreißenden Stress folgt.