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Diät / 26. Februar 2017

Alles über Sirtfood: Das bringt der Low-Carb-Nachfolger

Rotwein und Schokolade gehören in der Regel nicht auf den Speiseplan, wenn man eine Bikinifigur anstrebt. Doch auf Diäten hat auch kaum jemand Lust. Viel besser ist es, sich dauerhaft gesund und ausgewogen zu ernähren und nicht auf jede Kalorie zu achten. Wer Körperfett verlieren und Muskeln aufbauen möchte, sollte sich den neuen Ernährungstrend Sirtfood genauer anschauen. Das Besondere daran: Es sind Lebensmittel erlaubt, die sonst auf der roten Liste stehen.

Alles über Sirtfood: Das bringt der Low-Carb-Nachfolger
© Natasha_Avdeyuk – Fotolia.com

Eiweiß en masse: Das ist Sirtfood

Bestimmte Lebensmittel enthalten Nährstoffe (Polyphenole), die Stoffwechselprozesse der Körperzellen stimulieren und schützen, indem sie die sogenannten Sirtuine aktivieren. Daher die Bezeichnung Sirtfood. Diese Sirtuin-Enzyme sollen die Fettverbrennung ankurbeln und Heißhungerattacken begrenzen. Zusätzlich fördern sie den Muskelaufbau. Sirtfood-Folge: Gesünder leben und sich fitter fühlen.
Bei einer Low-Carb-Ernährung wird weitestgehend auf Kohlenhydrate wie Zucker, Brot oder Nudeln verzichtet. Der Fokus liegt auf einer erhöhten Proteinzufuhr. Diese wirken in Verbindung mit hochwertigen Fettsäuren, die vornehmlich in Avocado, Lachs und Nüssen stecken, sehr sättigend und begünstigen das Muskelwachstum. In Verbindung mit Bewegung sollen so die Pfunde purzeln.
Wer sich im Sirtfood-Stil ernährt, profitiert von den gleichen Effekten wie bei der Low-Carb-Diät und soll sich zudem im Alltag ausgeglichener und energiegeladener fühlen. Beide Ernährungsformen lassen sich für mehr Abwechslung ideal miteinander kombinieren.

Pluspunkt: Sirtfood ist super geeignet für Vegetarier. Die Sirtuin-aktivierenden Lebensmittel sind rein pflanzlich. Je natürlicher sie angebaut sind, desto höher ist ihr Polyphenolgehalt.

Sirtfood: Diese Schlankmacher-Lebensmittel sind erlaubt                            

Wer sich im Sirtfood-Stil ernähren möchte, kann bei diesen Lebensmitteln bedenkenlos zugreifen:


  • Grünkohl

  • Chicorée

  • Rucola

  • Avocado

  • Walnüsse

  • Petersilie

  • Stangensellerie

  • rote Zwiebeln

  • Knoblauch

  • Kurkuma

  • Kapern

  • Äpfel

  • Orangen

  • Blaubeeren

  • Erdbeeren

  • Bitterschokolade (mindestens 85 Prozent Kakaoanteil)

  • kaltgepresstes Olivenöl

  • grüner Tee

  • schwarzer Kaffee

  • Rotwein

Aufgrund des Alkoholgehalts sollte Rotwein natürlich nur in Maßen konsumiert werden.