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Inside Kaufland / 23. Juni 2017

Erzeuger-Reportage: Zu Besuch beim Erdbeerbauern

Seit mehr als 40 Jahren baut Werner Meller auf seinem Gut Sonneberg in Pulheim-Stommeln bei Köln Beeren an – und mit seinem Sohn Constantin steht die nächste Generation schon in den Startlöchern. Elvira war Werner Mellers erste Erdbeerensorte. Heute wachsen auf den insgesamt 72 Hektar jedes Jahr mehr als zwei Millionen Erdbeer-, Himbeer-, Brombeer- und Johannisbeerpflanzen. Die leckeren Früchte seiner Arbeit findet ihr in vielen unserer Märkte in der Obst-und Gemüseabteilung. Mitten in der Erdbeersaison haben wir unseren Bauern auf seinem Hof für euch besucht.

Erzeuger-Reportage: Zu Besuch beim Erdbeerbauern

Der frühe Vogel pflückt die Beere

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Werner Meller nimmt uns mit auf seinen allmorgendlichen Kontrollgang über die Plantagen. Jetzt in der Erntezeit beginnen die Arbeitstage schon sehr früh: Gegen halb sechs steht er auf dem Feld. „Wir legen los, sobald es hell wird, und hören erst auf, wenn die Sonne untergeht.“ Er geht auf die Knie zu seinen Erdbeerpflanzen. Mit seinem Kennerblick sieht er sofort, wie ergiebig die Ausbeute des heutigen Tages wird.

Seine Pflücker haben jetzt viel zu tun. Vorsichtig pflücken sie die wertvollen Beeren von den Sträuchern. „Behutsamkeit ist bei der Ernte wichtig, damit die Kunden später unversehrte Früchte kaufen können. Deshalb berühren wir die empfindlichen Beeren möglichst nicht. Wir pflücken sie direkt am Stiel und reißen die Frucht nicht vom Strauch. Der Stiel verhindert später in der Schale auch, dass die Erdbeeren Druckstellen bekommen“, erklärt Constantin Meller.

 

Von summenden Helfern

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In den Tunneln ist ein stetiges Summen zu hören. „Das sind unsere fleißigen Helfer – unsere Hummelchen“, sagt Werner Meller und zeigt auf die beiden Hummelkästen, die in jedem der Tunnel stehen. Jede Erdbeersorte hat ihre eigenen Qualitätsmerkmale. Besonders wichtig sind in jedem Fall ein voller Rotton und eine makellose Form. Die verdanken sie guten Boden- und Klimabedingungen und natürlich den fleißigen Bienen. Bei seinen Himbeer- und Brombeerkulturen sind außerdem zahlreiche Wildbienenvölker mit am Werk. „Die Wildbienen hier sind richtig scharf auf unsere Himbeeren.“

Schlaflos im April

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Die anspruchsvollen Pflanzen brauchen das ganze Jahr über viel Pflege. „Mit Erdbeeren hast du immer Arbeit: Während wir im August noch die letzten frischen Erdbeeren verkaufen, kümmern wir uns schon um die nächste Generation, die dann im nächsten Frühjahr aufs Feld kommt.“ Die kalten Temperaturen in diesem April haben die Beerenplantage ganz schön in Atem gehalten. „Bei
Lufttemperaturen im Minusbereich ist es am Boden nochmal kälter. Wir haben alles gegeben, damit unsere zarten Erdbeerpflanzen nicht erfrieren“, erzählt Werner Meller. Er und seine Mitarbeiter deckten die Pflanzenreihen für die Nächte zusätzlich mit Vlies ab, schlossen die Erdbeertunnel und ließen das Bewässerungssystem durchgehend laufen, um die Temperaturen nach oben zu treiben. Tagsüber musste alles wieder aufgedeckt und gut gelüftet werden. An Schlaf war in diesen Tagen kaum zu denken. Anfang Mai war es überstanden, die meisten Erdbeeren haben den späten Kälteeinbruch dank des Engagements auf dem Hof gut verkraftet.

Seine immer tragenden Sorten liefern jetzt noch bis Ende August nonstop leckere Früchte. Die Liebe zu seinem Produkt hat er in den 40 Jahren nicht verloren: „Die Erntezeit ist für mich die schönste Zeit des Jahres. Jetzt zeigt sich, ob sich die monatelange Mühe auszahlt. Natürlich wandert auf der Plantage auch die ein oder andere rote Beere in den Mund. So ein Beerenfrühstück auf freiem Feld ist immer noch das Beste“, gesteht er lächelnd.

Immer frisch aus Deutschland

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Wir haben für euch jetzt in der Saison wieder eine große Auswahl an Beeren „Marktfrisch aus Deutschland“, bevorzugt von heimischen Erzeugern. Um euch beste Qualität anzubieten, haben wir uns eigene Qualitätsvorgaben gesteckt, die vielfach höher sind als gesetzlich vorgegeben und lückenlos vom Feld bis in den Markt kontrolliert werden. Dank der täglichen Anlieferung sind unsere Beeren natürlich auch immer so frisch wie vom Wochenmarkt.

 



 

Produktrückruf

Kaufland ruft freiwillig, aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes, folgendes Produkt zurück:

K-Classic Delikatess Rotkohl
Füllmenge: 680 g, Abtropfgewicht: 650 g

EAN 4300175162333
mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum und Charge:
31.12.2020 ML3 L6287 alle Uhrzeiten

K-Classic Delikatess Rotkohl