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Getränke / 24. April 2016

Eistee selbst gemacht

Charakteristisch für guten Eistee sind seine klare und leuchtende Farbe und sein besonders aromatischer Geschmack. Das könnt ihr zu Hause ganz leicht mit einem kleinen Trick selbst erreichen.

Eistee selbst gemacht

Eistee schockgekühlt

Wenn man den frisch aufgebrühten Tee „schockartig“ herunterkühlt, wird der Ziehprozess gestoppt. Das volle Aroma wird dadurch sozusagen konserviert. Dazu wird der Tee direkt nach der Ziehzeit in ein Glasgefäß gegossen, dass etwa zu zwei Dritteln mit Eiswürfeln gefüllt ist.

Für noch mehr Aroma kann man den Tee auch auf gefrorene Tee- oder Fruchtsaftwürfel gießen. Bei normalen Eiswürfeln muss man bedenken, dass der Tee mit der Zeit etwas verwässert. Dem kann man entgegenwirken, wenn man den Tee intensiver brüht. Aber Achtung: Für mehr Teearoma sorgen mehr Teebeutel – empfehlenswert ist die doppelte oder sogar dreifache Menge im Vergleich zu einer normalen Tasse Tee. Eine längere Ziehzeit bewirkt aber vor allem bei grünem Tee nämlich nur, dass er bitter wird.


Süßen und kaltstellen

Nach der Schockkühlung kommen Honig, Zucker oder ein Schuss Sirup dazu. Dann wandert der Eistee für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Als Finish kommen nach Belieben Früchte und Kräuter dazu.


Variantenreich

Klassisch wird Eistee aus schwarzem Tee gemacht und mit Zitrone oder Pfirsich und Zucker abgeschmeckt. Eistee schmeckt aber auch mit anderen Teesorten. Zu grünem Tee passen zum Beispiel milde Fürchte wie Trauben. Pfefferminztee und Birne bilden ein stimmiges Paar. Zu einem fruchtigen Apfeltee passt Zitronenmelisse oder Zitronengras super. 

Produktrückruf

Kaufland ruft freiwillig, aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes, folgendes Produkt zurück:

K-Classic Delikatess Rotkohl
Füllmenge: 680 g, Abtropfgewicht: 650 g

EAN 4300175162333
mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum und Charge:
31.12.2020 ML3 L6287 alle Uhrzeiten

K-Classic Delikatess Rotkohl