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Backen & Kochen / 10. Juni 2017

Perfektes Waffel-Glück

Bekommt ihr auch gleich Lust auf eine leckere warme Waffel, wenn ihr nur ihren Duft in die Nase bekommt? Ihr braucht nicht viel für das selbstgemachte Waffel-Glück: Eier, Zucker, Butter, Mehl und wahlweise Sahne oder Milch – und natürlich ein Waffeleisen. Damit die Waffeln auch schön goldbraun, leicht knusprig außen und innen saftig werden, haben wir ein paar Tipps für euch.

Perfektes Waffel-Glück
© ehaurylik - Fotolia

5 Tipps für perfekte Waffeln

  1. Alle Zutaten sollten etwa Zimmertemperatur haben, damit sich alles schön schaumig miteinander vermengen lässt.

  2. Besonders luftig wird der Teig, wenn man ein wenig Mineralwasser mit Kohlensäure unter den Teig mischt.

  3. Der Teig braucht Ruhe – mindestens 15 Minuten, damit das Mehl gut quellen kann.

  4. Legt die fertigen Waffeln nicht übereinander, sondern nebeneinander. Sonst wird die knusprige Kruste schnell labbrig. Wenn ihr sie stapeln müsst, sollte wenigstens eine Serviette als Trennung zwischen den Waffeln liegen.

  5. Wenn etwas übrig bliebt, lassen sich die ausgekühlten Waffeln für etwa zwei Wochen im Gefrierfach aufbewahren. Im Toaster oder im Ofen aufgebacken schmecken sie auch ein zweites Mal.

Kleine Waffelteig-Kunde

Waffelteig besteht nicht immer aus dem klassischen Rührteig. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Teig zuzubereiten:

  • Rührteig: Der Klassiker aus Ei, Butter, Zucker und Mehl wird in der Schüssel aufgeschlagen und nach kurzer Ruhezeit auf dem Waffeleisen ausgebacken. Mit diesem Teig kann eigentlich nichts schief gehen, wenn ihr unsere Tipps beachtet. Einfach und schnell ist er noch dazu.

  • Hefeteig: Da bei diesem Teigrezept Hefe ins Spiel kommt, braucht das Waffelbacken entsprechend etwas mehr Zeit, damit die Hefe arbeiten kann. Die Waffeln werden so besonders locker und luftig.

  • Brandteig: Eigentlich ist dieser Teig üblich für Windbeutel, aber auch für Waffeln eignet er sich prima. Sie zergeht quasi auf der Zunge und ist trotzdem knusprig.

TIPP: Keine Milch mehr zu Hause? Diese lässt sich auch durch Buttermilch, Kefir oder Sojamilch ersetzen. Auch nicht da? Mineralwasser oder Orangensaft gehen auch. Dann werden die Waffeln etwas knuspriger.


Waffeln können auch herzhaft

Nicht nur als süßer Snack zum Kaffee oder als Dessert mit heißen Kirschen und Vanilleeis sind Waffeln heiß begehrt. Sie können auch hervorragend herzhaft zubereitet werden. Versucht es doch einmal mit Hokkaido-Kürbisraspeln und Petersilie oder einer Kreuzung aus Waffel und Brot mit Sauerteig. Waffeln eignen sich auch prima für die clevere Resteverwertung. Die Grundzutaten hat schließlich jeder zu Hause. Dazu wandern ein Rest geriebener Emmentaler, ein wenig Speck, ein paar frische Kräuter und vielleicht noch eine Kartoffel vom Vortag – fertig ist der deftige Waffelsnack.

Mit solchen herzhaften Waffeln könnt ihr auch Pausenbrote aufmotzen: Tauscht einfach das Vollkornbrot durch die herzhafte Waffelkreation aus und bestreicht sie mit Rucola- oder Paprikafrischkäse.

Übrigens: Ein leckeres Rezept für Spinatwaffeln mit Paprikadip findest du in unserer Sammlung.

Produktrückruf

Kaufland ruft freiwillig, aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes, folgendes Produkt zurück:

K-Classic Delikatess Rotkohl
Füllmenge: 680 g, Abtropfgewicht: 650 g

EAN 4300175162333
mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum und Charge:
31.12.2020 ML3 L6287 alle Uhrzeiten

K-Classic Delikatess Rotkohl