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Backen & Kochen / 08. Januar 2017

Crumble: Bodenlos lecker

Der Begriff „Crumble“ stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „krümeln“ oder „bröseln“. Das Besondere am Crumble? Er schmeckt wie ein Obstkuchen, ist aber viel schneller fertig. Denn die Zubereitung des Bodens entfällt. Für diese Süßspeise muss man lediglich das Obst klein schneiden und die Streusel darübergeben und schon kann der Obstauflauf in den Ofen.

Crumble: Bodenlos lecker
© zaziedanslacuisine – Fotolia.com

Welche Früchte eignen sich?


Ein Crumble kann vielfältig zubereitet werden. Da die Streusel recht süß sind, empfiehlt es sich, leicht säuerliche Früchte zu wählen. Je nach Jahreszeit sind Äpfel, Clementinen, Zwetschgen oder Beeren beliebte Zutaten. Wer lieber süße Früchte mag, gibt einfach weniger Zucker in die Streusel.
Natürlich lassen sich verschiedene Obst- und auch Gemüsesorten gut miteinander kombinieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Birnen-Kürbis-Crumble? Oder einer Kombination aus Äpfeln und Cranberries?

Streuselvariationen


Nicht nur die Früchte können vielfältig kombiniert werden. Auch die Streusel können ganz nach Wunsch mit Zimt, Kardamom oder Muskatnuss verfeinert werden. Noch knuspriger werden sie, wenn du kernige Haferflocken, Cornflakes oder Nüsse dazugibst.
Traditionell wird zum Crumble übrigens Vanillesoße serviert. Aber auch ein cremiges Eis oder ein Klecks Crème fraîche ergänzen die Süßspeise perfekt.

Süß oder herzhaft


Ein Crumble muss nicht unbedingt süß sein. In der herzhaften Variante schmeckt er ebenso lecker. Bereite die Streusel einfach mit Mehl, Salz, Pfeffer, Margarine und nach Wunsch mit Parmesan zu. Anstelle von Obst nimmst du Zucchini, Auberginen, Paprika oder Tomaten.

Übrigens:


In der Regel wird der Crumble warm serviert. Gut gekühlt schmeckt er aber auch am nächsten Tag hervorragend.

Wer jetzt Lust auf einen fruchtigen Crumble bekommen hat, der sollte unbedingt unser Rezept für Clementinen-Crumble mit Sekt und Crème fraîche probieren.