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FamilienMomente / 04. Februar 2020

Die Winterbaby-Checkliste: Das gilt es zu beachten

Winterzeit heißt Kuschelzeit. Bei kalten Temperaturen bleiben wir gern mit unserem kleinen Sonnenschein im Warmen – doch frische Luft tut auch im Winter Ihnen und Ihrem Baby gut. Ab und zu eine Runde mit dem Kinderwagen im Freien zu drehen, macht gute Laune und stärkt das Immunsystem Ihres kleinen Schatzes. Bei uns erfahren Sie die richtigen Tipps, wie Ihr Baby fit und gesund durch die kalte Jahreszeit kommt.

Mutter mit Baby in Babytrage

Kleidung

Die richtige Kleidung für Ihr Winterbaby

Damit Ihr kleiner Schatz es während eines Winterspaziergangs bei eisigen Temperaturen warm hat, ist richtige Kleidung unverzichtbar. Der Körper Ihres Babys kann seine Körpertemperatur noch nicht eigenständig regulieren und sowohl eine Überhitzung als auch eine Verkühlung können schnell gefährlich werden. Im Winter ist es daher ratsam, Ihr Baby nach dem sogenannten Zwiebelprinzip zu kleiden, das heißt viele dünne Schichten übereinander zu ziehen, die bei Bedarf aus- oder angezogen werden können. Besonders wenn Sie von draußen ins Warme kommen, ist es ratsam, zu überprüfen, ob Sie Ihrem kleinen Schatz besser eine Kleidungsschicht ausziehen sollten.

Kleidung aus Naturmaterialien oder Fleece

Als Kleidung eignen sich im Winter zum Beispiel Naturmaterialien oder Fleece. Kleidung aus Wolle lässt Ihren kleinen Sonnenschein nicht so leicht schwitzen, da das Material temperaturausgleichend wirkt und gleichzeitig atmungsaktiv ist. Achten Sie beim Kauf auch darauf, dass die Wollkleidung innen mit Baumwolle gefüttert ist, damit die Schurwolle auf der empfindlichen Babyhaut nicht kratzt.

Kleidung aus Fleece ist ein guter Wärmespeicher. Als Oberbekleidung eignen sich dagegen Overalls aus einem wind- und wasserabweisenden Material. Je nachdem, wie Sie mit Ihrem kleinen Schatz unterwegs sind, können hierunter Strumpfhosen oder Bodys getragen werden. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass der Zwiebellook zulässt, dass Ihr Baby sich in seiner Kleidung noch ausreichend bewegen kann.

Neben dem Zwiebellook sind auch Mütze und Handschuhe sowie warme Schühchen/Söckchen im Winter wichtig, wenn es nach draußen gehen soll. Wussten Sie schon, dass Babys die meiste Wärme über ihr kleines Köpfchen verlieren? Achten Sie beim Kauf einer geeigneten Kopfbedeckung auch darauf, dass die Mütze die Ohren Ihres kleinen Schatzes bedeckt. Für die kleinen Hände eignen sich Fäustlinge am besten. Diese sind leicht angezogen und bieten den Vorteil, dass sich die kleinen Finger zusätzlich gegenseitig wärmen. Die Füße Ihres kleinen Schatzes können Sie mit dicken Socken oder gefütterten Stiefelchen warmhalten.

Tipp: Über einen kleinen „Wärme-Check“ im Nacken Ihres kleinen Schatzes lässt sich leicht herausfinden, wie es um die Körpertemperatur Ihres Babys steht. Sie können hier fühlen, ob Ihr Nachwuchs schwitzt oder die Haut zu kalt ist und Sie die Bekleidung Ihres Babys entsprechend anpassen sollten.


Kinderwagen/Trage

Unterwegs mit dem Baby im Winter

Eine winterfeste Kinderwagenausstattung bieten sogenannte Fußsäcke, die Ihr Baby während der winterlichen Ausflüge im Wagen warmhalten. Wenn Ihr Kinderwagen im Keller oder im kalten Flur lagert, können Sie die Liegefläche des Babys vor den Touren auch kurz mit einer Wärmflasche aufwärmen, bevor Sie auf große Fahrt gehen. So hat es Ihr kleiner Schatz schön warm. Auch eine auf die Wanne des Kinderwagens zugeschnittene Isomatte oder ein Schafsfell begünstigen eine wohlige Wärme im Wagen.

Wenn Sie mit Ihrem kleinen Schatz in einem Tragetuch oder einer Trage unterwegs sind, genießt Ihr Baby Ihre Körperwärme. Praktisch ist hier eine Schwangerschafts- oder Umstandsmodenjacke, die zulässt, dass Ihr kleiner Sonnenschein mit hineinpasst. Achten Sie darauf, dass Ihr Baby in der Trage nicht zu dick angezogen ist, damit es nicht ins Schwitzen kommt.


Hautpflege

Hautpflege für Ihr Winterbaby

Die Haut Ihres kleinen Schatzes ist noch sehr zart und bedarf daher eines besonderen Schutzes – vor allem im Winter, wenn sie durch den Wechsel von trockener Heizungsluft zu Kälte und Wind besonderen Begebenheiten ausgesetzt ist. Achten Sie hier darauf, dass Sie die Haut Ihres Babys immer mit genug Feuchtigkeit versorgen. Damit die empfindliche Gesichtshaut Ihres Babys nicht trocken oder rissig wird, cremen Sie Ihren kleinen Sonnenschein ein, bevor Sie nach draußen gehen. Hierzu sind am Markt „Wind- und Wettercremes“ erhältlich, die Ihren kleinen Sonnenschein vor äußeren Einflüssen schützen. Auch auf Sonnenschutz sollten Sie im Winter nicht verzichten. Hierzu eignen sich spezielle Kinder-Sonnencremes auf mineralischer Basis. Ist die Babyhaut doch einmal gereizt, tragen Sie eine beruhigende Babycreme mit Panthenol auf die strapazierten Körperstellen auf.


Schlaftemperatur

Die richtige Schlaftemperatur

Damit sich Ihr kleiner Schatz in winterlichen Nächten erholen kann, ist eine gemütlich-warme Schlafatmosphäre wichtig. Achten Sie, wie auch in den übrigen Jahreszeiten, darauf, dass die Schlafzimmertemperatur bei rund 20 Grad liegt, sodass Ihrem Baby weder zu heiß noch zu kalt wird. Die Temperatur können Sie mit einem Raumthermometer überprüfen. Sorgen Sie außerdem dafür, dass das Babybett weder direkt an der Heizung noch im Durchzugsbereich des Zimmers steht.

Um im Winter eine wohlig-warme Schlafatmosphäre zu schaffen, können Sie die Matratze Ihres Babys mit einem Flanell-Bettlaken beziehen und etwaige zugige Stellen wie undichte Fensterrahmen oder Türschlitze mit Decken oder Kissen abdichten. Zusätzlich freut sich Ihr kleiner Schatz sicher über einen kuscheligen Winterschlafsack, der etwas dicker gefüttert ist als die Sommervariante.


Checkliste zum Download

Checkliste für Ihr Winterbaby

Unsere Checkliste zum Download hilft Ihnen dabei, Ihr Baby winterfest durch die kalte Jahreszeit zu bringen.