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Super 6 / 12. März 2019

Pasta – die Stars der italienischen Küche

Kurz, lang, spiral- oder röhrenförmig: Diverse Pastasorten gehören untrennbar zur italienischen Küche wie eine leckere Pizza. Wir haben einen Blick auf die unterschiedlichen Nudelformen geworfen und stellen sechs von ihnen vor.

Pastasorten
© vadimguzhva / Getty Images

1. Spaghetti

Infografik: Pastasorten

Lang, fadendünn und mit einem Durchmesser von zwei Millimetern landet diese Nudelform hierzulande besonders häufig auf dem Teller. Die Bezeichnung dieser Pastasorte bedeutet auf Deutsch Schnürchen. In der italienischen Küche werden Spaghetti besonders oft „alla Bolognese”, „alla Carbonara” oder „Aglio et Olio” serviert.

2. Fusilli

Wir Deutschen nennen die Pastasorte Fusilli, italienisch Spindel, auch gerne mal Spirelli. Die Nudel setzt sich aus drei schmalen Streifen zusammen, die gedreht und gekürzt die charakteristische Spiralform ergeben. Angeblich ist die erste Fusilli Mitte des 16. Jahrhunderts am Hofe des Herzogs von Florenz entstanden. Einem Koch war ein Teil des Pastateigs auf den Boden gefallen, sein Sohn soll ihn einfach um eine Stricknadel seiner Oma gewickelt haben. Die Geburtsstunde der Nudelform Fusilli.

3. Penne

Diese Nudelsorte gibt es als Penne lisce mit einer glatten Oberfläche und als Penne rigate mit einer geriffelten Oberfläche. Charakteristisch für diese Pasta sind die schräg angeschnittenen Enden und die Röhrenform. Besonders gut schmecken sie „al dente”, also bissfest. Dank ihrer besonderen Form können sie extra viel Soße aufnehmen. Zu den bekanntesten italienischen Nudelgerichten zählt unter anderem Penne Arrabiata.

4. Tagliatelle

Bandnudel – unter diesem Namen sind Tagliatelle hierzulande auch bekannt. Sie sind flach und deutlich breiter als Spaghetti. In der Emilia-Romagna, einer Region Italiens, sollen sie besonders gern gegessen werden. In der italienischen Küche werden sie sowohl zu Fleischsoßen als auch gemeinsam mit Fisch serviert.

5. Rigatoni

Der Laie könnte die Pastasorte Rigatoni fast für Penne halten. Denn auch sie zeichnet eine geriffelte Oberfläche und eine Röhrenform aus. Ihre Enden sind aber nicht schräg abgetrennt, sondern gerade. Außerdem sind Rigatoni größer. Besonders gut schmecken sie in Aufläufen. Ähnlich wie Penne nehmen sie dicke Soßen gut auf.

6. Farfalle

Das italienische Wort „farfalla” bedeutet auf Deutsch Schmetterling. So ist die schmetterlingsähnliche Form dieser Nudel namensgebend. Bei der Herstellung schneidet der Koch mit einem Teigrädchen aus dem Pastateig Quadrate heraus und drückt diese in der Mitte leicht zusammen. Sie schmecken gut zu Fisch und eignen sich ideal für Salate.