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Super 6 / 30. Dezember 2018

Unser tägliches Brot – so lecker, so gesund

Wir Deutschen lieben unser Brot und sind zurecht stolz auf die große Vielfalt sowie unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Doch ist Brot eigentlich gesund? Und gibt es regionale Vorlieben? Hier finden Sie Antworten.

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1. Seit wann essen die Menschen Brot?

Der Vorläufer des Brots ist ein einfacher Getreidebrei, den die Menschen schon vor gut 30.000 Jahren aßen. Etwa 8.000 Jahre später versuchten sie, diesen zu backen. Brote, wie wir wie sie heute kennen, gibt es erst seit rund 6.000 Jahren. Durch einen Zufall entstand das erste Sauerteigbrot. Eine aus Versehen stehen gelassene Teigmasse war gärig geworden. Trotzdem landete sie im Ofen. Das Ergebnis: ein leckeres Brot.

2. Wie viele Brotsorten gibt es in Deutschland?

Viele! Die Bäcker Deutschlands bieten hierzulande über 3.000 unterschiedliche Brotsorten an. Das sagt das Deutsche Brotregister des Deutschen Brotinstituts. Am beliebtesten sind demzufolge Mischbrote. Also Brote auf einer Basis von Weizen- und Roggenmehl. Auf Platz zwei der beliebtesten Brotsorten steht das Toastbrot und Rang drei der Beliebtheitsskala behaupten Brote mit Körnern und Saaten für sich.

3. Was steckt im Brot?

In Brot sind eine Reihe lebensnotwendiger Nährstoffe enthalten. Vor allem Vollkornbrot und Roggenbrot tragen zu einer bewussten Ernährung bei. Laut Bundeszentrum für Ernährung sollten Erwachsene pro Tag 30 bis 40 Gramm Ballaststoffe aufnehmen – darunter die Hälfte in Form von Getreide.

4. Woran erkenne ich gutes Brot?

Ein wesentliches Merkmal von gutem Brot ist die Kruste. Ist diese nicht kross und ausgeprägt genug, fehlt es an Aroma. Die Kruste dient gewissermaßen als Frischetresor. Denn sie schützt das saftige Innere vor dem Austrocknen. Wichtig ist außerdem, dass das Brot genau richtig durchgebacken wurde. Denn so bleibt es länger frisch.

5. Ist dunkles Brot sinnvoller als helles?

Dunkles Brot ist nicht automatisch sinnvoller als helle Varianten. Denn auch Vollkornbrot kann hell sein, zum Beispiel wenn es aus Weizenvollkornmehl hergestellt ist. Umgekehrt begründet sich eine Färbung häufig nur durch den Zusatz von Malz. Dieses färbt das weiße Auszugsmehl bloß dunkler.

6. Wie bewahre ich Brot richtig auf?

Wer möglichst lange etwas von seinem Brot haben möchte, sollte es richtig lagern – etwa in einem speziellen Brotkasten. Denn dieser ist so belüftet, dass überschüssige Feuchtigkeit austreten kann. So lässt sich außerdem die Bildung von Schimmel vermeiden. Eine Alternative ist, das Brot in Scheiben geschnitten zu kaufen und einzufrieren. Bei Bedarf einfach die gewünschte Menge wieder auftauen.