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Glück auf dem Teller / 18. Juni 2019

Der perfekte Burger: Tipps für die Zubereitung

Burger lassen sich mit unterschiedlichen Zutaten kombinieren. Kein Wunder, dass in der Vergangenheit so viele Menschen seine kulinarische Vielfalt zu schätzen gelernt haben. In seiner Kaufland Kolumne Glück auf dem Teller verrät der Koch Alex Wahi, wie sich der perfekte Burger zubereiten lässt.

Alex Wahi beim Würzen

Lange war der Burger als ungesund und als zu fettig verschrien. Mittlerweile hat er diese Vorurteile weit hinter sich gelassen. In die Kategorie Junk Food lässt er sich schon lange nicht mehr einordnen. Denn heutzutage finden bei der Zubereitung viele hochwertige Zutaten Verwendung. Unschlagbar ist die Kombination aus saftigem Fleisch, leckerer Sauce und knackigem Salat. Auch im Brot können sich viele leckere Zutaten verstecken – etwa hochwertige Mehl-Mischungen.

Für mich punktet der Burger mit der optimalen Zusammensetzung aus folgenden Grundnährstoffen:

  • Eiweiß
  • Kohlenhydrate
  • Fette

Die Tatsache, dass ich ihn unkompliziert mit den Händen essen kann, macht ihn für mich unwiderstehlich sympathisch. Außerdem ist der Burger mittlerweile ein wichtiger Bestandteil des urbanen Lebens und ein Stück Kulturgut. 

Auf die Form kommt es an: Pattys selber machen

Wer einen Burger zubereitet, kann entweder auf fertige Pattys zurückgreifen oder sich selbst ans Würzen und Formen wagen. Ich halte mich dabei an die Faustregel, die besagt, dass die Pattys zwei Zentimeter hoch sein sollten mit einem Durchmesser von zehn Zentimetern. So bleiben sie innen schön saftig und werden außen knusprig. Zu dünne Pattys trocknen rasch aus, bevor sie überhaupt die Möglichkeit haben, eine schöne Kruste zu bilden. Dicke Pattys wiederum können schnell verbrennen, während sie von innen noch nicht gar sind. Eine super Hilfe ist eine Burgerpresse. Diese bringt das Fleisch garantiert richtig in Form.

Einfache Tipps, um die Pattys saftig zu halten

Meine fertig geformten Pattys stelle ich immer noch eine halbe Stunde lang in den Kühlschrank. Die Kälte härtet das Eiweiß. Dadurch lässt sich der Patty später besser grillen. Ein weiterer Trick, um zu vermeiden, dass das Fleisch trocken wird: Einfach einen Eiswürfel beim Grillen auflegen. Ebenso tut’s ein bisschen Butter on top.

Beim Würzen gibt es kein Richtig oder Falsch

Wichtig für den Patty ist nicht nur die Form, sondern auch die passende Würzung. Denn auch hochwertiges Fleisch vom Rind kann fad schmecken, wenn es nicht richtig gewürzt ist. Deswegen gilt für mich: Beim Würzen nicht kleckern, sondern klotzen. Es gibt kein Richtig oder Falsch: Solange es schmeckt, gibt es Dir recht.

In unserem Grillsortiment ist für jeden etwas dabei

Die richtige Grill-Temperatur  

Nun kommt das Fleisch auf den Grill. Bei einem Gas-Modell nur eine Seite anstellen. Bei einem Kohlegrill die Kohle so verteilen, dass sie ebenfalls nur eine Seite beheizt. Erst mit hoher Hitze arbeiten, damit das Äußere knusprig wird. Dann die Hitze um 50 Prozent reduzieren, damit das Fleisch gart. Ist es fertig, kommt es auf die kalte Hälfte. Dort bleibt es warm und trocknet nicht aus.

Das perfekte Burger-Topping: Die Soße

Eine wichtige Zutat, die den Geschmack des Burgers prägt, ist die Soße. Ein Fertigprodukt lässt sich ohne großen Aufwand aufpeppen. Zum Beispiel mit Erdbeeren. Einfach einige Früchte in einem Topf zwei Minuten zerkochen und mit Ketchup oder BBQ-Soße aufgießen. Ebenso lassen sich fertige Soßen mit frischen Kräutern, einer geriebenen Gurke, Knoblauch oder Rauchsalz verfeinern. Minimaler Aufwand, großer Effekt.

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