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Easy Einkaufen / 17. April 2019

Der Wocheneinkauf: Wann am besten einkaufen?

Wenn es aufs Wochenende zugeht, ist es in den Supermärkten oft brechend voll. Die Folge: lange Schlangen und ordentlich Zeit, die dabei draufgeht. Wie lassen sich die Stoßzeiten im Supermarkt vermeiden? Was ist die beste Zeit und der beste Tag, um den Wocheneinkauf zu erledigen?

Einkauf im Supermarkt

Volle Gänge, lange Schlangen an den Kassen und die lästige Suche nach einem Parkplatz: Wer am Wochenende seinen Großeinkauf erledigt, verbringt meist viel Zeit im Supermarkt. Doch wie lässt sich dieses Problem umgehen? Drei Tipps, die Zeit sparen und die Nerven schonen.

1. Wissen, wann die anderen einkaufen

Der beliebteste Tag für den Wocheneinkauf ist laut Arbeitsgemeinschaft Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) der Samstag. Mehr als die Hälfte, nämlich 57 Prozent, der Deutschen kauft am Wochenende Produkte des täglichen Bedarfs ein. Auch der Freitag ist bei 51 Prozent der Befragten beliebt. Kein Wunder, denn an diesen Tagen haben die meisten Menschen die Zeit dafür. Warum also nicht dieses Wissen nutzen und antizyklisch einkaufen? Am Dienstag zum Beispiel. Denn nur jeweils rund ein Drittel (33 Prozent) der Bundesbürger zieht es dann in den Supermarkt. Der perfekte Tag also für den Großeinkauf.

2. Die Stoßzeiten im Supermarkt kennen

Dem Business Insider zufolge empfiehlt der Zeitmanagement-Experte Lothar Seiwert, antizyklisch einzukaufen. Dafür sollte man die Stoßzeiten im Supermarkt kennen. Er weiß: mittags ist viel los in den Märkten und auch am frühen Morgen. Von 9 bis 11 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sei es meist schön leer. Dann ist es günstig, einzukaufen. Denn man spare sich lange Wartezeiten an den Kassen sowie die lästige Parkplatzsuche.

3. Vorausschauend einkaufen

Klar, für Berufstätige ist es eine Herausforderung mitten am Tag einkaufen zu gehen. Hier bietet sich ein Kompromiss an. Warum nicht mal an einem Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag zeitig Feierabend machen und am späten Nachmittag den Wocheneinkauf erledigen? Vorausschauende Planung ist hierfür die halbe Miete. Anstatt sich zum Wochenende hin zu überlegen, was am Samstag und Sonntag sowie unter der Woche gekocht werden soll, lässt sich das beispielsweise am Montagabend erledigen. Wer sich einen genauen Plan macht, kauft länger haltbare Lebensmittel – etwa Nudeln, Müsli, TK-Ware – dann am Dienstag ein. Selbst Milchprodukte wie Joghurt halten sich länger als nur ein paar Tage. Zusätzlich wandern an diesem Tag noch einige frische Zutaten in den Wagen. Wer gut haushaltet, muss so nur noch ein weiteres Mal unter der Woche in den Supermarkt. Empfindliche Nahrungsmittel wie Fleisch und Fisch werden dann schnell am Wochenende eingekauft.