
Fototapete Wald
Fototapeten mit Naturmotiven bringen die Stimmung und Harmonie eines idyllischen Ortes in deine eigenen vier Wände. Insbesondere Fototapeten, die Bäume beziehungsweise einen Wald abbilden, strahlen Ruhe und Behaglichkeit aus. Mit den Bildern schaffst du vor allem in Schlaf- und Wohnzimmern eine gemütliche Atmosphäre: Achte dabei jedoch darauf, dass sich die Farben der Tapete in deinen Einrichtungsgegenständen wiederfinden lassen. Im Folgenden geben wir dir hilfreiche Tipps zur Anbringung von Fototapeten und liefern dir einige Inspirationen, wie du deine Räume mit einer Wald-Fototapete gestalten kannst.
1. Fototapete Wald: Die Varianten
Vorteil von Fototapeten mit Waldmotiv sind die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: So kann ein Waldmotiv, das in grauen Farben gehalten ist und durch Nebel ergänzt wird, für mystische Atmosphäre sorgen. Blühende Bäume in kräftigen Farben, die von der Sonne angestrahlt werden, verbreiten hingegen Wärme und eine freundliche Stimmung.
Im Folgenden haben wir ein paar der möglichen Motive für dich zusammengestellt:
- Wald beim Sonnenuntergang: bringt beruhigende Wirkung mit sich
- Wald im Herbst/Frühling: farbenfrohe Abbildungen, die schöne Farbakzente an den Wänden setzen
- Wald mit Fluss: Motiv strahlt Bewegung aus und bricht dadurch in die statische Atmosphäre in Innenräumen ein
- Wald im Winter: kühle Stimmung, die ideal zu moderner, futuristischer Einrichtung passt
- Schwarzweiß-Bild von einem Wald: passt zu allem und verleiht deinen Räumen einen Hauch von Eleganz
Eine Wald-Fototapete kann für Lebendigkeit in deinen eigenen vier Wänden sorgen.
2. Tapezieranleitung für Wald-Fototapeten
Ehe du mit dem Tapezieren der Fototapete beginnst, solltest du einige Vorbereitungen treffen. In der folgenden Box erfährst du, welche Utensilien du benötigst und wie du beim Tapezieren Schritt für Schritt vorgehen solltest:
2.1 Was du brauchst:
- Tapete
- Tapeziertisch
- Tapeziermesser
- Lot
- Tapezierbürste
- Bandmaß
- Kleistereimer
- Tapetenkleister
- Nahtroller
- Tapezierschiene
- Bleistift
- Schere
- Alte Zeitungen als Unterlage
2.2 Mini-Tutorial:
- Berechne vorab, wie viele Tapetenrollen du für die gewünschte Fläche benötigst. Ziehe dabei folgende Formel heran: Raumumfang x Raumhöhe : 5 = Anzahl an Tapetenrollen
- Schneide die Tapetenbahnen mit einem Tapetenmesser zurecht (wichtig: zur benötigten Länge oben 6 cm für die Decke, unten 4 cm für die Bodenleiste hinzuaddieren!).
- Anschließend mische den Kleister an und bestreiche damit die Tapetenteile. Trage den Kleister großzügig und stets von der Mitte ausgehend in beide Richtungen auf.
- Lasse die Tapete für einige Zeit einweichen.
- Zeichne mithilfe eines Lots einen geraden Strich an die Wand.
- Orientiere dich an der markierten Linie und fixiere zunächst das obere Ende. Im Anschluss kannst du die Tapete ausrichten und sie daraufhin mit einer Tapezierbürste von der Mitte ausgehend in alle Richtungen feststreichen.
- Entferne mit einer Schere oder einem Cuttermesser die überstehenden Enden.
- Lasse die Tapete bei etwa 20 Grad Raumtemperatur trocknen. Helfe dabei nicht mit einem Fön o.Ä. nach.
Das gilt nicht für Vliestapeten. Diese werden direkt von der Rolle, also ohne zurechtgeschnitten zu werden, an der Wand angebracht. Die Tapetenteile werden mit einem speziellen Vliestapeten-Kleber angebracht und müssen nicht einweichen.
Achte bei Fototapeten allen voran darauf, dass die Ränder fest kleben. Andernfalls kann sich das Motiv verschieben. Hierfür kannst du die entsprechenden Stellen mit einem Kantenroller nochmals fest andrücken, wodurch auch die Übergänge sauber werden.





























