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Mähroboter ohne Begrenzungskabel für Flächen bis 600 m²: KI-Dreifach-Fusion aus LiDAR, Netzwerk-RTK und Kamerabild, 22 cm Schnittbreite, Steigungen bis 45 %, Schnitthöhe 20 bis 70 mm, Ortung über Apple Wo ist.
Ladestation aufstellen, App öffnen, den Mäher einmal über die Fläche fahren – danach kennt der H206E Ihren Garten und arbeitet allein. Kein Kabel im Boden, kein Graben, kein Antennenmast. Er kartiert die markierten Zonen automatisch, legt die Verbindungswege selbst an und erstellt die Begrenzung, ohne dass Sie sie abschreiten müssen.
Für wen ist dieser Mähroboter gemacht?
Für Rasenflächen bis 600 Quadratmeter, auch wenn sie in mehrere getrennte Bereiche zerfallen. Vorgarten, Hinterhof und der Streifen neben der Garage werden eigene Zonen, die Wege dazwischen entstehen beim Kartieren. Damit Sie richtig planen: Im Arbeitsbereich nimmt er 45 Prozent Steigung, an der Begrenzung 25 Prozent – ein steiler Hang direkt an der Grundstücksgrenze ist die Stelle, an der Sie genauer hinschauen sollten.
Drei Sensoren statt einem – und warum das den Unterschied macht
Die meisten Mähroboter verlassen sich auf ein einziges Verfahren. Die H2 Series kombiniert drei: hochauflösendes LiDAR tastet die Umgebung räumlich ab, Netzwerk-RTK liefert die zentimetergenaue Position, eine Kamera ordnet ein, was vor dem Gerät liegt. Fällt eines aus – Schatten unter Bäumen, schwaches Signal an der Hauswand –, tragen die anderen zwei weiter. Genau dort geben Systeme mit nur einem Sensor auf.
Was das LiDAR im Alltag bedeutet
Der LiDAR-Sensor misst Abstände mit Laserlicht, statt sie aus einem Bild zu schätzen. Er erkennt Hindernisse deshalb auch bei ungünstigem Licht und braucht keine Referenzobjekte – anders als reine Kamerasysteme, die auf einer offenen Wiese ohne Zäune und Bäume ins Straucheln kommen. Dazu ein Kamerasensor für grasfreie Objekte und ein Stoßfänger.
22 cm Schnittbreite und eine Klingenmechanik, die nachgibt
Unter dem Gehäuse dreht ein Messerteller mit 2.600 Umdrehungen pro Minute und 22 cm Schnittbreite. Die Klingen sind schwenkbar aufgehängt: Im Betrieb drückt die Fliehkraft sie nach außen, beim Aufprall klappen sie nach innen – das schützt Klinge und Hindernis. Die Schnitthöhe stellen Sie von 20 bis 70 Millimetern ein, das Gras bleibt feingemulcht als Dünger liegen.
Was Sie in einer Saison erwarten können
Pro voller Ladung mäht der H206E etwa 110 Minuten, danach lädt er rund 110 Minuten. Die Flächenleistung liegt bei etwa 175 m² pro Stunde – auf offener Wiese mehr, auf zerstückelten Flächen weniger, bei nassem oder langem Gras deutlich weniger. Für 600 m² heißt das: Er arbeitet über die Woche verteilt, nicht an einem Nachmittag.
Randbereiche: was Sie erwarten können
Hier gehört die Erwartung geradegerückt: Ein Mähroboter kann nicht bis an die Mauer schneiden, weil das Messer im Gehäuse sitzt. An festen Begrenzungen bleibt ein schmaler Streifen stehen – dafür greifen Sie einige Male pro Saison zum Trimmer. Engstellen brauchen Platz: Bei 44,5 cm Gerätebreite kommt er unter etwa 70 Zentimetern nicht zuverlässig durch.
Diebstahlschutz, der über den PIN hinausgeht
Neben der PIN-Sperre am Gerät und der Ortung über die App unterstützt die H2 Series Apple Wo ist?. Der Mäher taucht damit im Netzwerk von Millionen Apple-Geräten auf – Sie sehen also auch dann, wo er ist, wenn er längst nicht mehr in Ihrem WLAN hängt.
Wetter, Lautstärke und Pflege
Ein Regensensor schickt ihn bei Niederschlag zur Ladestation. Gehäuse und Ladestation sind nach IP66 geschützt, das Netzteil nach IP67 – Sie dürfen ihn mit dem Gartenschlauch abspülen. Mit 52 dB(A) Schalldruck bleibt er im Bereich einer ruhigen Unterhaltung. Die Messer wechseln Sie selbst, zwölf Ersatzklingen samt Schrauben liegen bei.
Technische Daten
Empfohlene Rasenfläche bis 600 m²
Flächenleistung etwa 175 m² pro Stunde
Schnittbreite 22 cm, Klingendrehzahl 2.600 U/min, schwenkbare Klingen
Schnitthöhe 20 bis 70 mm
Steigfähigkeit 45 % im Arbeitsbereich, 25 % an der Begrenzung
Navigation: LiDAR, Netzwerk-RTK und Kamera als KI-Dreifach-Fusion, ohne Begrenzungskabel und ohne Antennenmast
Automatische Kartierung mit selbst angelegten Verbindungswegen, mehrere Mähzonen, Sperrzonen
Hinderniserkennung: LiDAR, Kamerasensor, Stoßfänger, Hebe- und Neigungserkennung
Akku Lithium-Ionen 21,6 V / 5,1 Ah (110 Wh)
Mähzeit je Ladung etwa 110 Minuten, Ladezeit etwa 110 Minuten
Geräusch 60 dB(A) Schallleistung, 52 dB(A) Schalldruck
Schutzart IP66 für Mäher und Ladestation, IP67 für das Netzteil
Regensensor mit automatischer Rückkehr zur Ladestation
Ortung über App und Apple Wo ist, PIN-Sperre am Gerät
Betriebstemperatur 0 bis 40 °C
Maße und Gewicht 623,6 x 445 x 295 mm, 15,65 kg
Netzteil 2,5 A Ausgangsstrom, 11,2 m Kabellänge
Lieferumfang
Mähroboter Segway Navimow H206E
Ladestation mit Installationskit und Erdnägeln
Netzadapter
Verlängerungskabel 10 m mit 7 Befestigungshaken
12 Ersatzklingen und 12 Schrauben
Schnellstartanleitung und Sicherheitshinweise


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