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Alles über Handcreme
1. Handcreme – Wohltuend für die Hände
Handcreme versorgt Ihre Hände mit Feuchtigkeit und macht sie geschmeidig.
Die Haut an den Händen verfügt nur über sehr wenige Fettdrüsen, die Handinnenflächen weisen sogar gar keine Talgdrüsen auf. Winterliche Kälte, Heizungsluft und häufiges Händewaschen schaden der sensiblen Haut unserer Hände. Während trockene Luft Feuchtigkeit entzieht, lässt Kälte die Talgdrüsen der Haut ermüden und sie produzieren weniger Fett. In Kombination mit Wasser und Seife, die den natürlichen Säureschutzmantel der Haut angreifen, werden die Hände spröde. Regelmäßiges Eincremen pflegt Ihre Hände, beugt Trockenheit vor und macht sie weich.
Handcreme pflegt Ihre Hände und sollte deshalb regelmäßig verwendet werden.
Tipp: Verwenden Sie pH-neutrale Seife zum Händewaschen, diese trocknet die Haut weniger aus.
2. Was zeichnet eine gute Handcreme aus?
Eine gute Handcreme sollte folgende Eigenschaften aufweisen:
- Spendet Feuchtigkeit
- Wirkt rückfettend
- Bewahrt die Elastizität der Haut
- Beugt frühzeitiger Hautalterung vor
Generell gilt, je trockener die Haut, desto mehr Fett sollte die Creme beinhalten.
Ob Citrus, Rose oder Mandel, Handcreme verleiht Ihren Händen einen angenehmen Geruch, der zudem ausschlaggebend für Ihre Kaufentscheidung sein kann. Auch in der Konsistenz können sich Handcremes unterscheiden: Von fettig-cremigen bis hin zu dezenten Lotionen ist alles auf dem Markt vertreten. Welche Creme sich für Ihre Hände eignet, hängt von Ihrem Hauttyp ab.
Wie auch bei Gesichtscreme sollten Sie bei Handcreme darauf achten, dass sie zu Ihren Bedürfnissen passt. Während trockene Hände intensive Feuchtigkeitscremes benötigen, sollten Sie bei normaler Haut auf zu fettreiche Creme verzichten. Sensible Hände werden am besten mit milden Lotionen eingecremt.
Handcreme ist in der Tube, dem Tiegel oder dem Pumpspender erhältlich.
Trockene Haut: Die Handcreme sollte einen hohen Fett- und Feuchtigkeitsgehalt aufweisen. Viele dieser Cremes enthalten Urea, ein körpereigner Harnstoff, der Wasser in der Haut bindet. Weitere wohltuende Wirkstoffe bei spröden Händen:
- Nachtkerzenöl
- Dexpanthenol
- Olivenöl
Tipp: Lassen Sie besonders fettreiche Handcreme über Nacht einwirken. Cremen Sie die Hände vor dem Zubettgehen gut ein und ziehen Sie weiche Baumwollhandschuhe darüber.
- Normale Haut: In der Regel ist normale Haut ausreichend mit Fett und Feuchtigkeit versorgt, deshalb kann sie intensive Creme nur bedingt aufnehmen und sollte nicht überpflegt werden. Wählen Sie eine Handcreme, die eine leichte Rezeptur hat und besonders schnell einzieht.
- Sensible Haut: Sensible Hände reagieren schnell auf Umwelteinflüsse, aber auch auf künstliche Duftstoffe und Allergene. Wählen Sie am besten eine Handcreme auf Naturbasis, die einen neutralen pH-Wert hat und unparfümiert ist.








































