
Dildo-Ratgeber
Dildos sorgen für Abwechslung und Spaß sowohl im alleinigen als auch im gemeinsamen Liebesspiel. Dass sie dabei (anders als Vibratoren) nicht vibrieren, hat seine Vorteile: Sie müssen keine Batterien wechseln, nicht auf empfindliche Elektronik achtgeben und können jeden Dildo problemlos unter Wasser einsetzen. Doch was sollten Sie bei der Auswahl hinsichtlich Material und Form beachten? Welche Dildo-Typen gibt es? Und wie sieht die richtige Pflege aus? Dieser Ratgeber klärt die wichtigsten Fragen und gibt Ihnen darüber hinaus ein paar praktische Tipps rund ums Thema Dildos.
1. Dildo-Typen
Dildos unterscheiden sich sehr stark in Bezug auf
- Größe,
- Funktion,
- Form und
- Material
voneinander – schließlich gibt es für nahezu alle sexuellen Vorlieben von Männern, Frauen und Paaren das passende Modell. Die gängigsten Dildo-Typen stellen wir Ihnen im Folgenden vor und verraten Ihnen, welcher davon am besten zu Ihnen passt.
1.1 Klassische Dildos
Ein klassischer Dildo gleicht in der Regel mehr oder weniger detailliert der Form und Beschaffenheit eines erigierten Penis. Neben Modellen, die sich durch nachgebildete Adern und eine authentische Hautfarbe auszeichnen, gibt es auch bunte Ausführungen mit glatter Oberfläche. Für ein noch realitätsnäheres Liebesspiel sind klassische Dildos häufig auch mit einer Hoden-Nachbildung ausgestattet.

Klassischer Dildo – Der Allrounder
- Einsteiger
- Fortgeschrittene
- Einzelpersonen
- Paare
1.2 Strapon / Umschnalldildo
Ein Strapon, auch Umschnalldildo genannt, kann mithilfe eines Riemens um die Hüfte befestigt werden. Auf diese Weise ist im gemeinsamen Liebesspiel ein interessanter Rollentausch möglich, bei dem die Frau den aktiven Part übernimmt und ihre Partnerin oder ihren Partner verwöhnt. Gerade unerfahrene Paare sollten zunächst zu einem kleinen Modell greifen und sich bei Bedarf später einer größeren Ausführung widmen.
| Strapon mit Gurt | Strapon mit Slip |
|---|---|
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Verschiedenste Modelle decken nahezu alle Vorlieben ab; so gibt es beispielsweise:
- Strapons für Frauen
- Strapons für Männer
- Strapons mit Gurt
- Strapons mit Slip
Wir empfehlen Ihnen, genau auf die Befestigung zu achten. Ein verstellbarer Gurt lässt sich anpassen, sodass ein hoher Tragekomfort gewährleistet ist. Ein Umschnalldildo mit Gurt ist vor allem dann vorteilhaft, wenn Sie den Dildo abwechselnd nutzen möchten.
Bei Ausführungen mit Slip sollte besonderer Wert auf die richtige Passform gelegt werden – für die gemeinsame Nutzung sind diese Modelle eher ungeeignet.
Strapon – Der Experimentelle
- Fortgeschrittene
- Profis
- Paare
- Experimentierfreudige
1.3 Doppeldildo
Bei einem Doppeldildo handelt es sich um eine besonders lange Ausführung, bei der beide Enden ähnlich oder gleich geformt und verdickt sind. Da dieser Dildo-Typ meist flexibel und biegsam ist, eignet er sich für
- die gleichzeitige vaginale und anale Penetration und/oder
- die Verwendung mit einem Partner / einer Partnerin.
Somit bieten Doppeldildos Ihnen die Möglichkeit, Ihre Lust mit jemandem zu teilen und dadurch zu steigern.
Extra langer Doppeldildo
Doppeldildo – Der Abenteuerliche
- Fortgeschrittene
- Einzelpersonen
- Paare
- Abenteuerlustige
1.4 Analdildo
Analdildos haben oft eine sehr ungewöhnliche Form, die sich durch abwechselnd dünne und breite Abschnitte auszeichnet. Diese charakteristische Form ermöglicht es Einsteigern, langsam anzufangen und sich nach und nach zu steigern. Analdildos werden häufig als Vorbereitung für den Analverkehr verwendet, ähnlich wie Analplugs. Letztere unterscheiden sich jedoch in Größe Form von einem Analdildo. Zudem sind sie so konzipiert, dass sie auch über einen längeren Zeitraum getragen werden können.
| Analdildo | Analplug |
|---|---|
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Tipp: Da der Analbereich – anders als die Vagina – sehr trocken ist, empfiehlt sich für den Einsatz eines Analdildos die Verwendung eines Gleitmittels. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie für Silikon-Dildos nur Gleitgel auf Wasserbasis benutzen, da sonst das Material angegriffen werden kann.
Ein Ende des Dildos sollte verdickt sein, damit er nicht versehentlich vollständig aufgenommen wird.
Hinweis: Bereits verwendete Analdildos sollten nicht vaginal eingeführt werden. Nach einer unsachgemäßen Reinigung zurückgebliebene Darmbakterien können der empfindlichen Scheidenflora schaden.

Analdildo – Der Außergewöhnliche
- Fortgeschrittene
- Einzelpersonen
- Paare
- Besondere Interessen
2. Material
2.1 Glas
Glasdildo – Vorteile auf einen Blick:

- Robust
- Temperaturbeständig
- Extravagant und edel
- Einfache Reinigung
- Hygienisch
- Für Allergiker geeignet
Wer einen Glasdildo wählt, erhält ein extravagantes Modell, das in der Regel ein Einzelstück ist. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass der Dildo zerbricht: Bei dem verwendeten Glas handelt es sich um ein speziell angefertigtes Material, das nicht nur sehr starken Temperaturschwankungen standhält, sondern auch extrem bruchfest ist.
Das robuste Glas lässt sich zudem mit beliebigen Reinigungsmitteln säubern und bietet Bakterien keine Haftung. Die hervorragenden Hygieneeigenschaften sorgen dafür, dass auch Allergiker einen Glasdildo bedenkenlos verwenden können.
2.2 Edelstahl
Edelstahl-Dildo – Vorteile auf einen Blick:

- Glänzend edle Metalloptik
- Extrem robust
- Äußerst widerstandsfähig
- Sehr lange Lebensdauer
- Einfache, gründliche Reinigung
- Hypoallergen
Besonders hochwertig sind Dildos aus Edelstahl, der mit seinem metallischen Glanz auch für optische Höhepunkte sorgt. Das Material ist so robust, dass Ihr Edelstahl-Dildo bei sachgemäßem Umgang ein Leben lang erhalten bleibt.
Darüber hinaus zeichnet sich Edelstahl durch eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen aus: Er ist resistent gegenüber Korrosion und auch stärkere Reinigungsmittel können ihm nichts anhaben. Durch seine hypoallergenen Eigenschaften ist er ideal für Allergiker geeignet.
2.3 Aluminium
Aluminium-Dildo – Vorteile auf einen Blick:

- Matte und edle Metalloptik
- Sehr robust
- Leichte Verarbeitung
- Gesundheitlich unbedenklich
- Hygienisch
- Extrem hoher Korrosionsschutz
Wer einen Dildo mit geringem Gewicht bevorzugt, auf eine edle Metalloptik jedoch nicht verzichten möchte, der sollte zu einem Modell aus Aluminium greifen. Das Metall kann matt oder glänzend sein und ist nicht nur leichter, sondern auch günstiger als Edelstahl.
Auch Aluminium-Dildos sind durch die ausgezeichneten Hygieneeigenschaften gut für Allergiker geeignet und lassen sich schnell und gründlich reinigen. Der von Natur aus hohe Korrosionsschutz verhindert zudem, dass das Metall rostet.
2.4 Silikon
Silikon-Dildo – Vorteile auf einen Blick:

- Hautähnliche Beschaffenheit
- Sehr angenehmes Gefühl
- Elastisch und widerstandsfähig
- Porenfrei und hygienisch
- Temperaturbeständig
- Schnelle Aufnahme von Hitze und Kälte
Der größte Vorteil von Silikon-Dildos ist ihre hautähnliche Oberfläche, die sich sehr angenehm anfühlt und Körperwärme oder Kälte besonders schnell aufnimmt. Hohe Temperaturunterschiede stellen für Silikon kein Problem dar und die porenfreie Beschaffenheit sorgt dafür, dass Bakterien sich nicht festsetzen können und das Material einfach zu reinigen ist.
Vorsicht sollten Sie jedoch bei Silikon-Dildos in Kombination mit silikonbasierten Gleitmitteln walten lassen: Das Mittel kann das Material angreifen. Greifen Sie bei diesen Modellen lieber zu einem Gleitgel auf Wasserbasis.
2.5 Materialen, die Sie meiden sollten
Von Dildos, die aus den folgenden Materialien bestehen, raten wir Ihnen aus gesundheitlichen Gründen ab:
- Gummi: Die Oberfläche weist viele, für das bloße Auge unsichtbare Poren auf. Darin setzen sich Bakterien fest, sodass die gründliche Reinigung deutlich erschwert wird.
- Schaumkunststoff: Neben einer dem Gummi ähnlich porösen Oberfläche kann Schaumkunststoff zu Allergien und Hautreizungen führen.
- Weich-PVC: Für Weich-PVC werden sogenannte Phtalate verwendet – das sind Weichmacher, die das Material geschmeidiger machen, jedoch bei längerem und regelmäßigen Kontakt schwere gesundheitliche Schäden verursachen können. Dazu gehören unter anderem Organschäden, Unfruchtbarkeit, Krebs und Diabetes. Ein Hinweis auf enthaltene Phtalate ist oft ein sehr unangenehmer, stark chemischer Geruch, der vor allem beim ersten Auspacken des Dildos wahrgenommen wird. Auch ein leichtes, lokales Brennen bei längerem Gebrauch ist ein Indiz für Schadstoffe.
2.6 Übersicht
In der folgenden Übersicht haben wir die wichtigsten Eckdaten der empfohlenen Materialien für Sie zusammengefasst:
| Glas | Edelstahl | Aluminium | Silikon | |
|---|---|---|---|---|
| Hygiene | +++ | +++ | +++ | +++ |
| Langlebigkeit | +++ | +++ | +++ | ++ |
| Temperaturaufnahme | Schnell | Langsam | Langsam | Schnell |
| Temperaturabgabe | Kurz | Lange | Lange | Kurz |
| Hautverträglichkeit | +++ | +++ | +++ | +++ |
| Gefühl auf der Haut | ++ | ++ | ++ | +++ |
3. Pflege und Reinigung von Dildos
Körperflüssigkeiten sind ein besonders guter Nährboden für Bakterien, denn dort können sie sich optimal vermehren. Eine gründliche Hygiene ist im Umgang mit Dildos daher sehr wichtig, da Sie ansonsten ein erhöhtes Infektionsrisiko eingehen.
3.1 Reinigung
Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten Sie Dildos nach jeder Verwendung reinigen – dies gilt insbesondere für Analdildos. In den meisten Fällen reichen warmes Wasser und etwas Seife bereits aus. Um sicherzugehen, können Sie jedoch auch einen speziellen Toycleaner verwenden. Die gründliche Reinigung können Sie schon durch die Wahl des richtigen Materials vereinfachen: Dildos aus
- Glas,
- Edelstahl,
- Aluminium oder
- Silikon
sind besonders hygienisch.
Tipp: Rückstände wie Gleitgel und Körperflüssigkeiten lassen sich sehr einfach entfernen, wenn der Dildo gereinigt wird, bevor er trocknet – also unmittelbar nach dem Gebrauch.
3.2 Pflege
Bei sachgerechtem Umgang können Sie sehr lange Freude an Ihrem Dildo haben. Wer sein Sexspielzeug regelmäßig reinigt, muss bei der Pflege nicht viel beachten. Mit diesen Tipps können Sie die Lebensdauer weiter erhöhen:
Dildos sollten nach der Reinigung gründlich trocknen, bevor sie in einer Schublade aufbewahrt werden.
- Die richtige Aufbewahrung: Falls Sie mehr als einen Dildo besitzen, dann sollten Sie Modelle aus unterschiedlichen Materialien getrennt aufbewahren. So vermeiden Sie, dass die verschiedenen Bestandteile miteinander reagieren. Zudem sollten Sie darauf achten, dass jeder Dildo nach der Reinigung vollständig trocken ist, bevor er in eine Schublade oder eine Schachtel gelegt wird, da sich sonst unangenehme Gerüche und Schimmel bilden können.
- Das richtige Gleitgel: Bei Silikon-Dildos sollten Sie nur Gleitmittel auf Wasserbasis verwenden. Silikonbasiertes Gleitgel kann die Oberfläche von Silikon-Sextoys angreifen und sollte daher nur bei robusteren Materialien wie Glas oder Metall verwendet werden.
3.3 Tipps, um das Infektionsrisiko zu minimieren
Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, den Umgang mit Dildos noch hygienischer zu gestalten.
Dildos gemeinsam zu verwenden, kann neuen Schwung ins Liebesleben bringen.
Kondome verwenden: Vor dem Gebrauch ein Kondom über den Dildo zu ziehen, hat gleich mehrere Vorteile:
- Ein versehentlich falsch gewähltes Gleitmittel kann das Material nicht angreifen.
- Das Infektionsrisiko wird nahezu ausgeschlossen.
- Die Reinigung wird erleichtert, da nur das Kondom entsorgt werden muss.
Teilen von Dildos: Ein zusammen genutzter Dildo kann neuen Schwung ins Liebesleben bringen und für Paare sehr reizvoll sein. Damit der Spaß nicht getrübt wird, sollten Sie bei der gemeinsamen Nutzung noch stärker auf Hygiene achten, denn durch das Teilen können sich Bakterien leichter verbreiten.
Anale vs. vaginale Stimulation: Darmbakterien können der empfindlichen Scheidenflora schaden. Gehören sowohl die vaginale als auch die anale Stimulation zu Ihren Vorlieben, dann sollten Sie eine der folgenden Optionen in Betracht ziehen:
- Zwei unterschiedliche Dildos verwenden (= sicherste Methode)
- Den Dildo nach dem analen Gebrauch unbedingt gründlich reinigen, bevor er vaginal verwendet wird
- Ein Kondom über den Dildo ziehen und dieses vor dem Wechsel von analer zu vaginaler Stimulation austauschen
4. Tipps für noch mehr Spaß
4.1 Dildos mit Saugfuß
Viele Dildos sind am unteren Ende mit einem Saugfuß ausgestattet. Dieser erlaubt es Ihnen, den Dildo auf dem Boden oder an einer Wand zu fixieren. Dadurch fühlt sich das Liebesspiel noch realistischer an und Sie haben zusätzlich die Hände frei – seien Sie kreativ und lassen Sie Ihre Fantasie spielen, dann ist der Spaß garantiert.
Tipp: Ein Dildo mit Saugnapf hält besonders gut, wenn er auf glatten Flächen befestigt wird. Feuchten Sie den Saugfuß vorher an, dann ist der Halt noch stärker.
4.2 Dildos mit Noppen
Für ein noch intensiveres Lusterlebnis haben manche Dildos eine genoppte Oberfläche. Die einzelnen Noppen stimulieren die Nerven stärker und sorgen damit bei vielen Nutzern für durchdringendere Orgasmen. Sollten Sie jedoch sehr empfindlich sein, empfehlen wir Ihnen, sich anfangs vorsichtig und langsam heranzutasten und nach und nach an das neuartige Gefühl zu gewöhnen.
4.3 Temperaturspiele
Ganz neue Seiten des Liebesspiels können Sie erleben, wenn Sie Ihren Dildo vor dem Gebrauch erwärmen oder abkühlen. Für Letzteres reicht es aus, den Dildo für einige Zeit ins Kühlfach zu legen, bis er die gewünschte Temperatur erreicht hat. Für das Erwärmen bieten sich folgende Methoden an:
- Körperwärme: Nehmen Sie den Dildo vor dem Gebrauch für einige Zeit in die Hand, bis er die Körpertemperatur angenommen hat.
- Kirschkernkissen: Erwärmen Sie ein Kirschkernkissen und umwickeln Sie den Dildo damit – so wird er sehr schnell warm.
- Wasser: Ein warmes Wasserbad bringt den Dildo schnell auf die gewünschte Temperatur.
Silikon-Dildos nehmen Wärme und Kälte am schnellsten auf, ähnlich verhält es sich mit Dildos aus Glas. Modelle aus Edelstahl oder Aluminium brauchen zwar länger, um die gewünschte Temperatur zu erreichen, speichern sie jedoch auch besser und geben sie über einen längeren Zeitraum ab.
5. FAQ
Was ist der Unterschied zwischen einem Analdildo und einem Analplug?
Der größte Unterschied zwischen Analdildo und Analplug ist die Form, die bei letzterem oben spitz zuläuft und nach unten breiter wird, sodass er nicht vollständig eingeführt werden kann. Häufig wird ein Analplug als Vorbereitung für den Analverkehr verwendet oder aber über einen längeren Zeitraum getragen. Ein Analdildo hingegen ist meist so geformt, dass er Schritt für Schritt eingeführt werden kann. Anfänger können sich somit nach und nach steigern.
Welches Gleitgel kann ich für meinen Dildo verwenden?
Für Dildos aus Glas, Edelstahl oder Aluminium ist jedes Gleitmittel geeignet. Aufpassen sollten Sie bei Silikon-Dildos, da das Material von Gleitgel auf Silikonbasis beschädigt werden kann. Verwenden Sie bei diesen Modellen ein Mittel auf Wasserbasis.
Wie oft sollte ein Dildo gereinigt werden?
Da Körperflüssigkeiten den perfekten Nährboden für Bakterien darstellen, ist die richtige Hygiene besonders wichtig. Wenn Sie Infektionen und unangenehme Gerüche vermeiden möchten, sollten Sie den Dildo nach jedem Gebrauch gründlich reinigen.
Können Dildos auch in der Badewanne oder unter der Dusche verwendet werden?
Ja – da Dildos nicht mit elektronischen Bauteilen ausgestattet und in der Regel aus einem Stück gefertigt sind, kann Wasser den meisten Modellen nichts anhaben.
Kann die Benutzung von Dildos gesundheitsschädlich sein?
In der Regel können Sie Ihren Dildo unter Beachtung unserer Pflegetipps bedenkenlos verwenden. Vorsichtig sollten Sie lediglich bei sogenannten „Jellytoys“ sein – das sind Dildos aus Weich-PVC. Um das Material geschmeidiger zu machen, werden oft Phtalate verwendet, die bei regelmäßigem Hautkontakt sehr gesundheitsschädlich sein können. Sie sind meist sehr günstig und sondern einen unangenehmen, stark chemischen Geruch ab.





