Zu Beginn erscheint der Elf im Haus, meist auf mysteriöse Weise, zum Beispiel indem er einen Brief vom Weihnachtsmann hinterlässt.
Eltern können dem Elfen einen Namen geben, was das Spiel noch persönlicher macht.
Tägliche Beobachtung:
Tagsüber sitzt der Elf still auf einem Regal oder an einem anderen sichtbaren Ort im Haus und beobachtet die Kinder. Er darf nicht berührt werden, um seine magische Kraft nicht zu verlieren.
Der Elf ist das Auge und Ohr des Weihnachtsmanns und beobachtet gewissenhaft das Verhalten der Kinder.
Nächtliches Unheil:
Jede Nacht erwacht der Elf zum Leben und kehrt zum Nordpol zurück, um dem Weihnachtsmann Bericht zu erstatten.
Nach seiner Rückkehr nimmt der Elf einen neuen Platz im Haus ein und treibt dort oft Unfug, den die Kinder am nächsten Morgen entdecken. Kreative Eltern können dem Elf verschiedene lustige Aktivitäten ermöglichen.
Morgenentdeckungen:
Jeden Morgen wachen die Kinder auf, finden den Elf an seinem neuen Platz und entdecken, welchen Unfug er in der Nacht angestellt hat.
Diese freudige Erwartung verleiht den Weihnachtsvorbereitungen einen magischen Zauber und begeistert die ganze Familie.