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Nachhaltige Materialien: hochwertig und umweltschonend

Ist meine Jeans frei von Schadstoffen? Wurde dieses Kleid fair hergestellt? Auch in der Mode spielen Umweltbewusstsein und Ethik eine immer größere Rolle. Erfahren Sie alles, was Sie über nachhaltige Materialien wissen müssen.


  • Die Textilindustrie produziert pro Jahr weltweit circa 1,2 Milliarden Tonnen CO2.
  • Ein Großteil der Kleidung besteht aus fossilen Rohstoffen und ist nicht biologisch abbaubar.
  • Neben dem ökologischen Fußabdruck kommen oft auch menschenunwürdige Arbeitsbedingungen hinzu.

1. Wie definiert man nachhaltige Materialien?

Textilien sind dann nachhaltig, wenn

  • sie aus nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen bestehen.
  • der Herstellungsprozess mit möglichst wenig Energieaufwand erfolgt.
  • sie eine langlebige Qualität aufweisen.
  • sie keine oder wenig negative Auswirkungen auf die Umwelt haben.
  • sie fair produziert wurden.
  • sie keine Pestizide beinhalten.
  • die Tiere, von denen sie stammen, artgerecht gehalten werden, oder die Materialien komplett vegan sind.

So spielt zum einen der ökologische Fußabdruck des Materials eine Rolle, zum anderen aber auch die ethischen Aspekte rund um den Herstellungsprozess.

2. Zertifizierungen nachhaltiger Materialien

Neben den Angaben des Herstellers können Sie auch auf offizielle Zertifizierungen setzen, wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihr Kleidungsstück nachhaltig ist.

Dazu zählen unter anderem die folgenden Standards:

IVN – Naturtextil

Der Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft vergibt das Naturtextil-Siegel dann, wenn ein Kleidungsstück zu 100 Prozent aus biologischen Naturfasern besteht. Dabei werden auch soziale Arbeitsbedingungen sowie die Transparenz im Produktionsablauf berücksichtigt.

  • Naturtextil BEST: Dieses Siegel stellt die höchsten Ansprüche hinsichtlich umweltfreundlicher Produktionsketten und fairer Arbeitsbedingungen. Ein Unternehmen, das mit Naturtextil BEST ausgezeichnet werden möchte, muss über eine eigene Umweltpolicy verfügen. Zudem müssen die verwendeten Fasern zu 100 Prozent aus kontrolliert biologischem Anbau stammen und auch bei der Weiterverwertung dürfen keine Schadstoffe zum Einsatz kommen.
GOTS-Zertifizierung

GOTS steht für Global Organic Textile Standard und wird ebenfalls von der IVN vergeben. Er stellt sicher, dass Materialien aus biologisch erzeugten Naturfasern bestehen und dass der Herstellungsprozess umweltfreundlich sowie sozial verantwortlich abgelaufen ist. Dabei wird zwischen zwei Kennzeichnungsstufen unterschieden:

  • Organic: Das Material besteht zu mindestens 95 Prozent aus biologisch erzeugten Fasern.
  • Made with organic: Das Material besteht aus mindestens 70 Prozent biologisch erzeugten Fasern, dazu aber auch aus konventionellen oder zu kleinen Teilen (unter zehn Prozent) auch aus chemischen Fasern.
OEKO-TEX®-Label

OEKO-TEX® ist ein Zusammenschluss verschiedener europäischer und japanischer Institute, die Audits in Betrieben durchführen und die Materialien in ihren Laboren überprüfen. Sie stellen sicher, dass diese weder dem Verbraucher, der Umwelt noch den Beteiligten bei der Herstellung schaden und sich der Produzent an alle gesetzlichen Rahmenbedingungen hält. Es gibt unter anderem die folgenden Standards:

  • STANDARD 100 by OEKO-TEX®: Das Kleidungsstück ist gänzlich schadstofffrei.
  • MADE IN GREEN by OEKO-TEX®: Das Kleidungsstück ist gänzlich schadstofffrei und wurde umweltfreundlich sowie fair hergestellt.
  • STeP by OEKO-TEX®: Hier werden Produktionsstätten hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit, Arbeitssicherheit und Arbeitsbedingungen zertifiziert. Der Standard gilt sowohl für Textilien als auch für Leder.
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Label wie GOTS und/oder OEKO-TEX® kennzeichnen, dass das Kleidungsstück nachhaltig produziert wurde.

3. Nachhaltige Materialien

Konventionell hergestellte Materialien gelten in der Regel nicht als nachhaltig. Wir stellen Ihnen daher einige Stoffe vor, mit denen Sie – insofern sie die entsprechenden Siegel aufweisen – auf der sicheren Seite sind, wenn es um Umweltschutz und ethisch korrekte Arbeitsbedingungen geht.

3.1 Bio-Baumwolle

Bio-Baumwolle ist ein rechtlich geschützter Begriff und garantiert, dass die Baumwolle unter den geltenden Bio-Standards angebaut wurde. Das heißt, dass weder Pestizide noch chemische Düngemittel beim Anbau eingesetzt werden dürfen.

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Anders als herkömmliche Baumwolle wird Bio-Baumwolle von Hand geerntet.

Eigenschaften:

  • Besonders hautfreundlich, auch für Allergiker geeignet
  • Extrem saugfähig, trocknet jedoch recht langsam
  • Luftdurchlässig
  • Strapazierfähig und lange haltbar

Warum ist Bio-Baumwolle nachhaltig?

Aufgrund der Standards, unter welchen Bio-Baumwolle angebaut wird, werden keine Pflanzengifte eingesetzt, die der Bodenbeschaffenheit schaden könnten. Die Bauern erhalten damit die natürliche Fruchtbarkeit des Bodens, führen einen Fruchtwechsel durch und vermeiden, dass giftige Stoffe in die Umwelt getragen werden. Die Zertifizierungen erfolgen jährlich, dabei werden alle Betriebe von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle überprüft.

Außerdem sorgt der biologische Anbau dafür, dass die Arbeiter, die die Baumwolle von Hand pflücken, nicht mit Schadstoffen in Berührung kommen. Aufgrund der höheren Qualität von Bio-Baumwolle können die Bauern teurere Preise verlangen und somit auch die Arbeiter besser bezahlen. Jedoch gelten für Bio-Baumwolle grundsätzlich keine besonderen Standards hinsichtlich des Arbeitnehmerschutzes. Wer daher auch sichergehen will, dass die Produktion eines Kleidungsstücks unter fairen Bedingungen erfolgte, sollte auf Bio-Baumwolle mit dem Fairtrade-Siegel setzen.

3.2 Lyocell/Tencel®

Lyocell wird hauptsächlich unter dem Markennamen Tencel® vertrieben, produziert von der Firma Lenzing AG. Das industriell hergestellte Material besteht aus der pflanzlichen Naturfaser Zellulose und gilt als besonders umweltfreundlich.

Eigenschaften:

  • Atmungsaktiv
  • Wärmeregulierend
  • Hygienisch und hautfreundlich
  • Besonders weich, aber robust

Warum ist Lyocell nachhaltig?

Lyocell wird aus Zellulose produziert, die ein Produkt aus nachhaltiger Forstwirtschaft ist. Das dafür genutzte Holz ist zertifiziert und wird pestizidfrei angebaut oder ist Restholz, das für nichts anderes mehr verwendet werden kann.

Des Weiteren ist die Produktion von Lyocell ein fast gänzlich geschlossener Kreislauf, in welchem das Material immer wieder verwendet werden kann sowie biologisch abbaubar ist. Außerdem werden zur Herstellung keine Schadstoffe benötigt und auch der Wasserverbrauch ist vergleichsweise niedrig.

Genau wie Lyocell wird Modal aus Zellulose gewonnen. Der Unterschied liegt hier in der Holzart: Bei der Herstellung wird ausschließlich Buchenholz verwendet. Der Stoff wirkt etwas seidiger als Lyocell und ist besonders formbeständig. Durch seine Atmungsaktivität wird er gerne im Outdoorbereich oder für Nacht- und Unterwäsche eingesetzt.

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Modal kann für Unterwäsche und leichte Kleidung wie Lounge-Wear verwendet werden.

Eigenschaften:

  • Formbeständig und langlebig
  • Atmungsaktiv
  • Hautfreundlich, für Allergiker geeignet
  • Seidiges, weiches Material
  • Alternative zu Baumwolle

Warum ist Modal nachhaltig?

Die für Modalstoff verwendete Pflanzenfaser macht das Material biologisch abbaubar und den Einsatz von fossilen Rohstoffen unnötig. Auch hinsichtlich des Verbrauchs von Wasser, Energie und Anbaufläche ist die Produktion von Modal besonders sparsam und umweltfreundlich.

Jedoch muss hier bei der Wahl des Herstellers kritisch gehandelt werden – einige Modal-Produktionsstätten handeln weniger nachhaltig als andere. Die bereits im Zuge von Tencel® erwähnte Firma Lenzing AG legt beispielsweise Wert darauf, dass das verwendete Buchenholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und der Stoff beinahe gänzlich im Produktionskreislauf wiederverwendet werden kann.

3.4 Leinen

Leinen wird aus der Flachsfaser hergestellt, ist also eine Naturfaser, und kann damit biologisch abgebaut werden. Auch der Anbau der Flachspflanzen ist meist umweltschonend. Das Material gilt außerdem als besonders wertvoll, da es durch viele positive Eigenschaften überzeugen kann.

Eigenschaften:

  • Fusselfreier Stoff
  • Reißfest und stabil
  • Wärme- und feuchtigkeitsregulierend
  • Antistatisch
  • Besonders hautfreundlich

Warum ist Leinen nachhaltig?

Flachs wird in der Regel unter Bio-Standards angebaut, dabei gehen die Bauern besonders umweltfreundlich vor, da sie auf den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln verzichten. Zudem benötigt die Pflanze keine zusätzliche Bewässerung – das Regenwasser reicht aus. Des Weiteren speichert Flachs sehr viel CO2 und erhöht die Bodenqualität enorm. Da der Anbau von Flachs überwiegend in Europa möglich ist, sind die Transportwege zu den Produktionsstätten sowie in den Handel kurz, was ebenfalls Treibhausgase einspart.

Auch die Weiterverarbeitung der Pflanze zu dem eigentlichen Leinenstoff erfolgt umweltschonend, da hierfür keine Chemikalien eingesetzt werden müssen.

3.5 Recycelte Materialien

Besonders nachhaltig sind natürlich Materialien, die gar nicht erst neu hergestellt werden müssen, sondern aus bereits vorhandenen Stoffen produziert werden. Dabei handelt es sich nicht immer um Naturfasern, sondern auch um künstlich hergestellte Fasern. Wir stellen Ihnen einige Beispiele vor:

ECONYL®: Der Stoff ECONYL® wird von dem gleichnamigen Unternehmen hergestellt. Er besteht aus regeneriertem Nylon, das auf Mülldeponien sowie im Meer (zum Beispiel Fischernetze) gefunden wurde. Dabei weist das Material nicht nur dieselben Eigenschaften wie Nylon auf, sondern es ist auch unendlich oft wiederverwertbar.

rPET: Die Bezeichnung rPET steht für recyceltes Polyester. Hier wird nicht nur Kleidung aus Kunststofffasern wiederverwertet, sondern auch andere Gegenstände aus PET wie Flaschen. Diese werden eingeschmolzen und anschließend zu einer neuen Faser weiterverarbeitet. Um sicher zu gehen, dass es sich um ein nachhaltig produziertes Kleidungsstück handelt, können Sie hier auf das Siegel des Global Recycled Standard (GRS) setzen.

Q-NOVA®: Das Unternehmen Fulgar stellt die Kunstfaser Q-NOVA® aus recyceltem Nylon her, das in ihrer eigenen Produktionsstätte sonst als Müll anfallen würde. Der Stoff ist besonders weich und lässt sich beispielsweise sehr gut zu Spitze für Unterwäsche verarbeiten. Außerdem hat die Firma eine Mélange-Reihe ins Leben gerufen, mit welcher sich unter anderem T-Shirts herstellen lassen. Das Unternehmen ist GRS-zertifiziert und mit dem STANDARD 100 by OEKO-TEX® ausgezeichnet.

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Besonders nachhaltig: Kleidung aus recycelten Materialien.

4. Diskutierte Materialien

Es gibt einige Materialien, deren Umweltverträglichkeit mehr oder weniger in Frage gestellt wird. Dazu zählen auch Hanf und Bambus. Beide Stoffe gelten grundsätzlich als nachhaltig, müssen jedoch je nach Anbau-Art, Produktionsverfahren und Arbeitsbedingungen kritisch betrachtet werden.

4.1 Bambus

Bambus gilt als eine der am schnellsten (nach)wachsenden Pflanzen der Welt, produziert besonders viel Sauerstoff und speichert große Mengen CO2. Darüber hinaus kann Bambusviskose auch mit hervorragenden Stoff-Attributen glänzen und wird für unterschiedliche Zwecke wie Feinwäsche, T-Shirts oder Socken eingesetzt. Doch Bambusviskose ist nicht immer automatisch nachhaltig.

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Bambus ist pflegeleicht und wächst besonders schnell.

Eigenschaften:

  • Besonders weiches und leichtes Material
  • Atmungsaktiv
  • Elastisch
  • Schnelltrocknend
  • Alternative zu Seide und Baumwolle

Ist Bambus nachhaltig?

Bambusstoff, meist auch Bambusviskose genannt, ist eine Naturfaser und demzufolge biologisch abbaubar. Zudem wachsen Bambuspflanzen besonders schnell und sind damit nicht nur flächenschonend, sondern auch kostengünstig. Darüber hinaus speichern sie große Mengen CO2 und tragen so zur Senkung der Treibhausgase bei. Da Bambus sehr pflegeleicht ist, müssen im Regelfall auch keine Pestizide oder Düngemittel beim Anbau eingesetzt werden.

Doch Bambus hat auch Nachteile: Die Pflanze benötigt sehr viel Wasser, um zu wachsen, und noch gibt es wenige Regulierungen, die einen umweltbewussten Anbau der Pflanze vorsehen. Außerdem sollten Sie beim Kauf zudem darauf achten, dass das Material unter fairen Bedingungen produziert wurde. Setzen Sie hier auf entsprechende Labels wie beispielsweise das FSC®-Siegel, das eine verantwortungsvolle Forstwirtschaft garantiert.

4.2 Hanf

Wer bei Hanf-Kleidung an verbotene Substanzen denkt, liegt definitiv falsch: Die Naturfaser ist zu 100 Prozent legal und kann je nach Verarbeitungsmethode zu unterschiedlichen Materialien weiterverarbeitet werden. Da einige dieser Methoden sehr aufwändig sind, sollte ihre Relevanz in puncto Nachhaltigkeit in manchen Fällen hinterfragt werden.

Eigenschaften:

  • Besonders vielseitig
  • Langlebig
  • Alternative zu Seide
  • Hautfreundlich
  • Elastisch und reißfest
  • Wärme- und feuchtigkeitsregulierend
  • Hoher UV-Schutz
  • Antimikrobiell

Ist Hanf nachhaltig?

Hanf ist ebenfalls eine Naturfaser und kann damit biologisch abgebaut werden – dies ist ein großer Vorteil gegenüber konventionellen Stoffen. Zudem sorgt er für eine gute Fruchtfolge in der Landwirtschaft und trägt somit positiv zur Bodenbeschaffenheit bei.

Nichtsdestotrotz ist das Verfahren, die Hanffasern zu Stoff zu verarbeiten, sehr aufwändig – nur 25 Prozent der geernteten Pflanze können für die Textilindustrie eingesetzt werden. Hanf benötigt zudem recht viel Wasser und je nach Anbaugebiet können auch Pestizide eingesetzt werden. Da die Hanfpflanze außerdem recht teuer ist, lohnt es sich für viele Landwirte nicht, diese anzubauen. Achten Sie daher beim Kauf von Hanfstoff darauf, dass die Produktion umweltfreundlich sowie sozial verträglich erfolgt ist. Setzen Sie hier auf die entsprechenden Siegel.

FAQ

  • Sind recycelte Materialien nachhaltig?

    Ja, recycelte Materialien sind nachhaltig, sofern der Recyclingprozess auch umweltfreundlich gestaltet ist. Achten Sie hier auf die entsprechenden Siegel. Grundsätzlich gilt: Alte Stoffe oder sogar Müll wiederzuverwerten, ist nachhaltiger, als neue Stoffe zu produzieren. Dies ist insbesondere bei Plastikabfall sinnvoll, da Kunststoffe nicht biologisch abbaubar sind und damit eine große Gefahr für unsere Umwelt darstellen. Viele Unternehmen sammeln Plastikmüll aus dem Meer oder Deponien und verarbeiten diesen zu neuen Stoffen, die ebenfalls wiederverwertet werden können.

  • Ist Baumwolle ein nachhaltiges Material?

    Konventionell hergestellte Baumwolle ist in den meisten Fällen kein nachhaltiges Material. Zwar besteht der Stoff aus einer Naturfaser, jedoch werden aufgrund der großen benötigten Mengen in der Landwirtschaft Pestizide und Düngemittel beim Anbau eingesetzt, die sowohl der Umwelt als auch den Arbeitern vor Ort schaden. Zudem wird Baumwolle meist in fernöstlichen Ländern oder Lateinamerika angebaut und erfordert somit auch lange Transportwege. Ohne Zertifizierung ist es darüber hinaus möglich, dass das Kleidungsstück unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert wurde.

  • Kann nachhaltige Kleidung kompostiert werden?

    Jein. Nachhaltige Kleidung kann dann kompostiert werden, wenn Sie das Cradle-to-Cradle Zertifikat besitzt. Dann wurde das Kleidungsstück von der EPEA (Internationalen Umweltforschung) geprüft. Bei den meisten Kleidungsstücken ist dies jedoch nicht der Fall. Zum einen werden Kleidungsstücken meist andere Fasern wie Elasthan oder Viskose zugefügt, um dieses funktionaler zu machen.

    Nicht auf den Kompost dürfen vor allem die folgenden Materialien:

    • Elasthan
    • Polyester
    • Polyamid
    • Polyacryl
    • Viskose

    Zum anderen werden auch Stoffe, die zu 100 Prozent aus Naturfasern bestehen, vor der Herstellung eines Kleidungsstücks chemisch behandelt und damit zum Beispiel einlaufsicher gemacht oder gefärbt.

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Redakteur Henk Syring
Redaktionshinweise
Redaktion: Elena Arpogaus

Elena Arpogaus wohnt und arbeitet in Köln. Ihr Studium der Amerikanistik und Geschichte absolvierte sie in München, wo sie auch für verschiedene Redaktionen und PR-Agenturen tätig war. Nach ihrem Masterabschluss zog es sie nach Köln. Seit Juni 2017 ist sie Teil der Online-Redaktion.

Quellenhinweise
https://www.trigema.de/magazin/oekologische-kleidung
https://fashionchangers.de/2019/09/11/nachhaltige-stoffe-sind-hanffasern-die-loesung