Filialdaten werden geladen.

Ihre Daten werden gesendet.
Kulinarisch Unterwegs / 01. Januar 2016

Food-Trend „Brinner“: Ist Frühstück das neue Abendessen?

Ein ausgiebiges Frühstück am Sonntag ist etwas herrliches. So viele Leckereien, mit denen man sich Brötchen, Toast oder Croissants belegen kann! Dazu noch ein Rührei und zum Abschluss ein Pancake mit Ahornsirup. So kann der Tag beginnen. Leider aber eben nur am Wochenende – unter der Wocht ist morgens meist die Zeit viel zu knapp. Mit Brinner, einem neuen Food-Trend aus den USA, lässt sich das Frühstück dennoch in vollen Zügen genießen. Eben nur zu einer anderen Tageszeit: am Abend.

Food-Trend „Brinner“: Ist Frühstück das neue Abendessen?
© sonyakamoz - Fotolia

Das steckt hinter dem Brinner

Brinner bedeutet: Abends all das zu essen, für das morgens keine Zeit bleibt. Der Trend aus Amerika setzt sich zusammen aus den Wörtern „Breakfast“ und „Dinner“, also Frühstück und Abendessen. Spannend ist vor allem die Kombination aus Süßem und Herzhaften. Warum sollte es ein ausgewogenes Müsli mit Chiasamen, Nüssen, frischen Früchten, Joghurt und Honig immer nur morgens in Hektik geben?

Abends haben wir häufig mehr Zeit zum Essen, können abschalten und genießen. Auch ein nahrhaftes, eiweißreiches Omelette mit Kartoffeln und knackigem Gemüse sowie Bacon vertreibt uns abends genauso gut den Hunger wie am Sonntagmorgen. Der Vorteil vom Brinner: Die Zubereitung geht schnell und ist nicht so aufwendig wie das Kochen einer opulenten Mahlzeit.

Aber Achtung: Pancakes mit Sirup, gezuckerte Waffeln und süße Croissants sind echte Kalorienbomben. Deshalb sollte ein Brinner nicht jeden Abend gegessen werden.