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Kulinarisch Unterwegs / 19. Dezember 2016

Eclairs: Das Geheimnis der französischen Liebesknochen

Eclairs finden nicht nur in französischen Patisserien und Bäckereien reißenden Absatz. Auch hierzulande hat der Liebesknochen, wie man ihn häufig nennt, viele Fans. Wir wissen, was es mit dem Namen auf sich hat und was das Besondere am Eclair ist.

Eclairs: Das Geheimnis der französischen Liebesknochen
© sriba3 - Fotolia

Viele Namen, eine Versuchung


Die deutsche Bezeichnung Liebesknochen leitet sich wohl von der Form des Gebäcks ab: länglich, an den Enden manchmal ein bisschen dicker. Aufgrund der Form sind Eclairs auch unter den Bezeichnungen Hasenpfote oder Kaffeestange bekannt. Schließlich ist die Teigware der perfekte Begleiter zu einer Tasse frisch aufgebrühtem Kaffee. Der französische Name „éclair“ bedeutet Blitz – angeblich, weil es so schnell wie der Blitz gegessen wird.

Ob nun Liebesknochen oder Eclair – immer handelt es sich um ein Gebäck aus Brandteig, das mit einer süßen Creme, Sahne oder Pudding gefüllt wird. Oftmals rundet eine Glasur die Optik ab.

Selbstgemacht Eclairs – Tipps fürs Backen


Wenn ihr selbst Eclairs backen möchtet, erfordert das ein wenig Geschick. Solange der Brandteig im Ofen verweilt und noch keine goldbraune Kruste entwickelt hat, sollte die Ofentür unbedingt geschlossen bleiben. Ansonsten fällt der Teig wieder in sich zusammen.

Ähnliches passiert, wenn man die Liebesknochen nach dem Backen nicht direkt aufschneidet. Dann kann der heiße Dampf nicht entweichen und die Eclairs werden matschig.

Ist das Innere ausreichend getrocknet und fest geworden, ist es Zeit für die Füllung. Diese lässt sich nach Belieben dem eigenen Geschmack anpassen: Ein Schoko- oder Vanillepudding ist ebenso denkbar wie eine Pistazien- oder Mokkacreme oder eine Erdbeersahne.