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Food-Trends / 18. September 2016

Angesagt und gesund: Der Raw-Food-Trend

Vitamine und Nährstoffe sind hitzeempfindlich. Deshalb verlieren Obst- und Gemüsesorten beim Kochen, Braten oder Backen immer ein wenig von ihren gesunden Inhaltsstoffen. Wer das verhindern möchte, greift zu rohem Obst und Gemüse. Beim aktuell angesagten Raw-Food-Trend geht es vor allem darum, dass hauptsächlich kaum erhitzte und verarbeitete Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen. 40 Grad sind die Maximaltemperatur bei der Obst und Gemüse erhitzt werden dürfen, damit der Vitamin- und Nährstoffgehalt erhalten bleibt.

Angesagt und gesund: Der Raw-Food-Trend
© zvirni - Fotolia

Welches Gemüse ist perfekt für den Raw Food Trend?

Salate, Tomaten, Paprika, Gurken oder Möhren sind bekannt dafür, dass sie auch in ungekochtem Zustand lecker schmecken. Aber auch alle Kohlsorten kann man problemlos roh essen? Die feste Konsistenz ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber ansonsten steht dem rohen Genuss von Blumenkohl, Brokkoli und Co. nichts im Weg. Da viele Menschen aber Kohl in ganz rohem Zustand nicht gut verdauen können, kann man ihn auch kurz blanchieren.
Auch Fenchel lässt sich ungekocht essen. Er ist in rohem Zustand etwas schärfer als gekocht. Das passt hervorragend zu einem Salat mit Tomaten, Paprika und Obst, wie Orangen oder Äpfeln.

Zum Raw-Food-Trend gehört aber nicht nur Obst und Gemüse. Auch Nüsse und Kerne stehen hier mit auf dem Speiseplan. Sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren und sind damit ein zusätzlicher Booster für die Gesundheit.

Roh – Uns bitte nicht

So lecker und gesund sie in gekochtem Zustand auch sind, es gibt Obst- und Gemüsesorten, die nicht roh gegessen werden sollten. Der Grund dafür sind sekundäre Pflanzenstoffe, die für uns nicht bekömmlich sind. Folgendes Gemüse sollte immer in den Kochtopf wandern und gekocht werden:

  • Auberginen

  • Kartoffeln

  • Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Kichererbsen etc.)

  • Rhabarber