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Food-Trends / 16. August 2016

Frisches blumig in Szene gesetzt: Rosentarte

Das Auge isst mit: Wenn ihr eurer Gemüse- oder Apfeltarte zu einem blumigen Blickfang machen willst, haben wir eine Idee für euch. Mit diesem Dekotrick werden aus Äpfeln, Zucchini, Auberginen und Co. kunstvolle Rosen. So geht eine Rosentarte:

Frisches blumig in Szene gesetzt: Rosentarte

Rosentarte: So geht’s

Pizza-, Tarte- oder Kuchenboden sowie die Soße oder Creme für den Belag bereitet man ganz normal nach Rezept zu. Für den Gemüsebelag in Rosenoptik  nimmt man anschließend am besten Gemüsesorten, die sich gut in lange Streifen schneiden lassen, wie etwa Möhren, Zucchini oder Auberginen. Das Gemüse schneidet man nach dem Waschen in ganz dünne lange Streifen. Festere Sorten wie Möhren blanchiert man vor dem Formen für eine Minute in Salzwasser, damit sich die Streifen leichter rollen lassen. Die Streifen dann einzeln aufrollen. So entstehen die Blüten, die man gleichmäßig auf der Tarte oder der Pizza verteilt. Wichtig ist, sie eng aneinander zu setzen, damit sie beim Backen ihre Form behalten. Stück für Stück formt man so ein kleines Rosenbeet.

Noch einfacher geht es, wenn man aus einer Tarte oder Pizza eine große Blüte machen willst. Voraussetzung hierfür ist eine runde Backform, auf der man den Teig verteilt. Dann rollt man einen Gemüsestreifen zusammen und platziert ihn in der Mitte der Form. Anschließend alle übrigen Gemüsestreifen rund herum anordnen, bis man am äußeren Rand der Form angekommen ist.

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Rosentarte: So geht’s

Pizza-, Tarte- oder Kuchenboden sowie die Soße oder Creme für den Belag bereitet man ganz normal nach Rezept zu. Für den Gemüsebelag in Rosenoptik  nimmt man anschließend am besten Gemüsesorten, die sich gut in lange Streifen schneiden lassen, wie etwa Möhren, Zucchini oder Auberginen. Das Gemüse schneidet man nach dem Waschen in ganz dünne lange Streifen. Festere Sorten wie Möhren blanchiert man vor dem Formen für eine Minute in Salzwasser, damit sich die Streifen leichter rollen lassen. Die Streifen dann einzeln aufrollen. So entstehen die Blüten, die man gleichmäßig auf der Tarte oder der Pizza verteilt. Wichtig ist, sie eng aneinander zu setzen, damit sie beim Backen ihre Form behalten. Stück für Stück formt man so ein kleines Rosenbeet.

Noch einfacher geht es, wenn man aus einer Tarte oder Pizza eine große Blüte machen willst. Voraussetzung hierfür ist eine runde Backform, auf der man den Teig verteilt. Dann rollt man einen Gemüsestreifen zusammen und platziert ihn in der Mitte der Form. Anschließend alle übrigen Gemüsestreifen rund herum anordnen, bis man am äußeren Rand der Form angekommen ist.

 

 

Apfelrosen
© elena_hramowa - Fotolia

Tipp: Die Rosentarte funktioniert auch mit Äpfeln

Ihr backt lieber süße Tartes? Auch hier kann man sich an der Blütenoptik versuchen - mit hauchdünnen Apfelschnitzen. Dazu braucht es etwas Fingerspitzengefühl und man sollte die dünnen Apfelschnitze unbedingt vor dem Formen in heißem Wasser mit einem Schuss Zitronensaft und einer Prise Zucker aufkochen. Dann werden sie flexibler und lassen sich besser biegen. Für das Rosenbeet auf dem Apfelkuchen formt man die Blüten aus etwa sechs einzelnen Schnitzen in der Hand. Als Blütenmitte eine Apfelscheibe mit Daumen und Zeigefinger zusammenrollen und die übrigen Scheiben um diese herum fächern. Wenn die Blüte groß genug ist, platziert man sie auf der Pudding- oder Quarkcreme des Kuchenbodens. Dann noch etwas festdrücken - fertig ist das leckere Kunstwerk.

Apfelrosen
© victoriamende – Fotolia.com

Doch auch hier gibt es eine Abwandlung: Einzelne Mini-Apfelröschen im Blätterteig. Dafür rollt man einfach einen fertig Blätterteig aus dem Kühlregal aus und schneide daraus etwa sechs Zentimeter große Streifen. Diese bestreicht man dann beispielsweise mit Quittenmarmelade und legt die vorher aufgekochten und leicht abgekühlten Apfelspalten der Länge nach und mit dem Bogen nach oben auf dem Streifen aus. Dann kannt man den mit Apfelspalten belegten Blätterteigstreifen aufrollen und in eine eingefettete Muffinform geben. Ab in den Ofen und fertig sind die Minirosen.


Übrigens: Das funktioniert auch mit Nektarinen-Scheiben.