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Food-Trends / 27. Juni 2017

Gesunde Pasta aus Gemüsenudeln

Carbonara, Arrabiata, Napoli: Was wäre das Leben ohne Pasta? Wären da nur nicht die fiesen Kalorien, die uns beim Pastagenuss sofort an die Waage denken lassen. Verzichten muss man deshalb aber dennoch nicht. Mit Gemüsenudeln werden unsere Lieblingsgerichte ein Stückchen gesünder, ohne dabei an ihrem tollen Geschmack einzubüßen.

Gesunde Pasta aus Gemüsenudeln
© FomaA – Fotolia.com

Jeden Tag Pasta essen und dazu noch so viel man will. Eine herrliche Vorstellung, die Dank Nudeln aus Zucchini, Karotten und Co. wahr wird. Die Veggie-Variante hat im Vergleich zur herkömmlichen Pasta aus Weizenmehl oder Hartweizengrieß gleich mehrere Vorteile: Sie sind glutenfrei, versorgen den Körper mit Vitamin C und sind kalorienarm. Deshalb kann man davon so viel essen bis man wirklich pappsatt ist, ohne dabei die Konsequenz auf der Waage zu fürchten. Voraussetzung ist natürlich, dass man die Gemüsenudeln nicht in schweren Käse-Sahnen-Soßen ertränkt. Dann verpufft der Kalorienspareffekt nämlich schnell wieder. Ein weiterer Pluspunkt für die Gemüsepasta: Sie sind in kürzester Zeit zubereitet und essfertig. Man gibt sie entweder für wenige Minuten zur Soße oder isst sie gleich roh als Salat.

Mit welchem Gemüse klappts?


Zoodles (eine Mischung aus den Wörtern „Zucchini“ und „Noodles“, dem englischen Begriff für Nudeln) sind die gängigste Variante der Gemüsenudeln. Sie schmecken leicht nussig und haben eine ähnliche Konsistenz wie Pasta aus Weizen. Grundsätzlich eignen sich aber alle festeren Gemüsesorten zur Herstellung voon Nudeln. Dazu gehören Karotten, Kohlrabi, Gurken, rote Bete, Kürbis, oder Pastinaken.
Für die Zubereitung reichen bereits ein einfacher Sparschäler oder ein Hobel aus. Mit ihnen entstehen Bandnudeln, breitere Tagliatelle oder etwas dickere Spaghetti. Noch feiner werden die Nudeln mit einem Julienne- oder einem Spiralschneider.
Der Weizenpasta muss aber dennoch nicht komplett abgeschworen werden. Man kann die Gemüsevariante auch einfach mit den herkömmlichen Nudeln mischen. Das ergibt dann nicht nur eine zusätzliche Gemüseportion, sondern macht auch lange satt. Empfehlenswert ist dafür ein Mischverhältnis von zwei Teilen Gemüse- und einem Teil Weizennudeln.

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Der Gemüsenudel-Check: Spaghetti vs. Zoodles