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Food-Trends / 09. Mai 2017

5 Fakten über Matcha-Tee

Matcha gibt dem Wort „Teeküche“ eine ganz neue Bedeutung. Denn dieser duftende, an Sommerwiese erinnernde Grüntee eignet sich nicht nur zum Aufbrühen: Die japanische Spezialität macht in der Küche einiges her und verleiht Cremes, Eis und Gebäck ein ungewöhnliches, feines Aroma und einen frischen Grünton. Matcha-Tee soll außerdem beim Abnehmen helfen und uns ähnlich wie Kaffee mit Energie versorgen. Wir verraten, was das grüne Pulver alles kann.

5 Fakten über Matcha-Tee
© annapustynnikova - Fotolia

Fakt Nr 1: Matcha ist reich an Vitaminen und Antioxidantien

Ähnlich wie Grüntees enthält Matche viele Nährstoffe, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken können. Allerdings ist ihnen der Matcha dank seiner Zubereitungsart eine Nasenlänge voraus (siehe Fakt 3). Durch diese gelangen nämlich potentiell mehr Vitamine und Antioxidanzien, die Zellschäden im Körper verhindern sollen, in den trinkfertigen Tee. Den Polyphenolen, eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe, sagt man außerdem nach, dass sie den Fettstoffwechsel anregen und beim Abnehmen helfen.


Fakt Nr 2: Matcha-Tee macht wach

Nicht nur eine Tasse Kaffee oder Cappuccino kann dafür sorgen, dass  man sich wach und energiegeladen fühlt. Eine Tasse Matcha-Tee hat den gleichen Effekt und ist dabei sogar einen Tick besser. Der Grund: Das Koffein liegt im Matchapulver in gebundener Form vor. Dadurch wird die anregende Wirkung langsamer entfaltet als bei Kaffee und wirkt länger.


Fakt Nr 3: Schlagen statt ziehen

Die Zubereitung von Matcha-Tee ist die ideale Beschäftigung für Schaumschläger. Denn im Gegensatz zu anderen Sorten lässt man diesen Tee nicht ziehen, sondern schlägt ihn in heißem Wasser auf. So entsteht ein feincremiger Schaum, der dem Teegenuss die Krone aufsetzt. Dabei auf die Bewegungsrichtung achten: nicht im Kreis rühren, sondern M-förmig schlagen. Je nach Geschmack gießt man dafür ein halbes bis zwei Gramm Matchapulver mit circa 80 Grad heißem Wasser in einer großen Tasse auf. Profis schlagen ihn jetzt mit dem Chasen, einem speziellen Bambusbesen. Ein herkömmlicher Milchaufschäumer leistet aber auch gute Dienste.


Fakt Nr. 4: Mit Matcha meditieren

Matcha ist keine Entdeckung der jüngeren Zeit. Bereits im 6. Jahrhundert nutzten Zen-Mönche seine entspannende und gleichzeitig anregende Wirkung für die Meditation. Von dort verbreitete sich der Matcha-Tee mit seinen vielen positiven Eigenschaften in ganz Asien und schließlich in die ganze Welt.


Fakt Nr 5: Langsame Reifung für beste Qualität

Die Hauptanbaugebiete des Matchas befinden sich in Japan und China. Damit die Pflanzen langsam reifen und eine besonders hohe Qualität erzielen, werden große schattenspendende Dächer über die Pflanzen gespannt. Nach der Ernte werden die Teeblätter oder Blattadern und Stängel pulverisiert. Dadurch erhält das Pulver eine feine Konsistenz. Diese ermöglicht es, den Matcha-Tee in allen möglichen Zutaten komplett aufzulösen – perfekt also für cremige Speisen. Probiert doch mal unsere Matcha-Cupcakes aus. Sie schmecken nicht nur super lecker, sondern sehen auch einfach toll aus. Oder wie wäre es mit einem ausgefallenen Dessert? Dann probiert unsere Matchacreme mit karamellisierten Äpfeln.