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Spareribs: Der Barbecue-Hit aus den USA

Spareribs ist die englische Bezeichnung für die Rippen aus dem Schweinebauch. Der deutsche Begriff lautet Schälrippchen, ist aber wenig gebräuchlich. Spareribs dürfen in den USA bei keinem Barbecue fehlen.

Verschiedene Arten von Spareribs

Es gibt drei bekannte Arten von Spareribs:
  • Die klassischen Spareribs sind die Rippen aus dem Schweinebauch mit dem Knorpelteil.
  • Der St. Louis Cut bezeichnet Rippen aus dem Schweinebauch, von denen der Knorpelteil (der sogenannte Rip Tip) entfernt wurde. Auch die Rippenspitze wird vor dem Verkauf abgetrennt. Das Fleisch dieser Rippchen hat längere Fasern und ist bissfester.
  • Babybackribs stammen nicht aus dem Schweinebauch, sondern von den Rippenknochen aus dem Kotelettzuschnitt. Trotzdem werden sie oft als Spareribs bezeichnet. Babybackribs enthalten weniger Fett und sind zarter als die „echten“ Spareribs.

Zubereitung von Spareribs

Spareribs bilden in den USA zusammen mit Pulled Pork und Beef Brisket (Rinderbrust) die „Heilige Dreifaltigkeit des Barbecues“. Die klassische Zubereitung geht wie folgt: Die Rippchen werden zuerst von der Silberhaut befreit, also von der dünnen Haut über dem Muskelfleisch. Danach werden sie mariniert. Die marinierten Spareribs grillen drei bis vier Stunden bei niedriger Hitze in einem Barbecue-Smoker. Wichtig ist, sie dabei regelmäßig zu wenden. Wer nicht so viel Zeit hat, kocht die Spareribs in einer kräftigen Brühe vor. Die Garzeit beträgt etwa ein halbe Stunde, die Rippchen müssen dabei immer komplett mit Wasser bedeckt sein. Das Fleisch sollte weich sein, aber noch fest am Knochen sitzen. Anschließend kommen die Spareribs auf den Grill, die Grilldauer beträgt jetzt nur noch 15 bis 20 Minuten. Ganz ohne Grill kommt ein klassisches Gericht der deutschen Küche aus, die gekochten Rippchen. Sie werden mit frischem Brot, Sauerkraut und Kartoffelsalat gereicht. Auch Meerrettich und Senf passen gut zu gekochten Rippchen. Weiterlesen
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