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Pfirsich: Die Frucht mit der samtigen Haut

Pfirsiche sind Früchte aus der Familie der Rosengewächse und gehören zum Steinobst. Sie wachsen an bis zu acht Meter hohen Bäumen und stammen ursprünglich aus China. Heute werden sie in allen warmen Ländern angebaut. In sonnigen Gegenden wachsen sie auch in Deutschland, beispielsweise in Weinanbaugebieten. Der größte Teil der Früchte wird roh verzehrt, aber sie sind auch zur Herstellung von Getränken und Spirituosen geeignet. Ihr auffälligstes Merkmal ist die flaumige Haut, die sich wie Samt anfühlt. Der Pfirsich hat gelbes, weißes oder rotes Fruchtfleisch und einen großen Kern. Um ihn herum weist das Fruchtfleisch einen roten Kranz auf.

Nährwerte von Pfirsichen

Die Früchte enthalten die Vitamine B, C und E. An Mineralien liefern sie Kalium, Kalzium und Eisen. Sie sind kalorienarm und haben kaum Fett. Bei ernährungsbewussten Essern sind sie daher sehr beliebt.

Der richtige Umgang mit Pfirsichen

Die Saison beginnt in Europa im Juli und endet im September. Den Rest des Jahres stammen die Früchte aus Afrika oder Südamerika. Beim Kauf auf eine unverletzte und pralle Haut achten. Da die Früchte empfindlich auf Druck reagieren, sollten sie vorsichtig behandelt werden. Im Kühlschrank halten sich Pfirsiche bis zu fünf Tage lang. Sie reifen aber nur bei Zimmertemperatur nach. Die Früchte unter fließendem Wasser waschen. Danach werden sie halbiert, sodass sich der Stein herauslösen lässt.

Pfirsich zubereiten

Die Früchte schmecken roh besonders gut. Aber auch zur Herstellung von Desserts sind sie bestens geeignet. Besonders lecker ist frischer Pfirsich in Quark, zusammen mit Müsli oder Nüssen. Pfirsichsaft ergibt mit kaltem schwarzem Tee einen leckeren selbstgemachten Eistee. In herzhaften Gerichten schmeckt die Frucht zum Beispiel zu Schweinefleisch oder Hähnchen. In Salaten ergänzt sie sich gut mit Rucola und Schmand. Weiterlesen
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