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Paprika: Zum Würzen und Schlemmen

Die Paprika ist ein Nachtschattengewächs. Die Früchte enthalten fast dreimal so viel Vitamin C pro 100 Gramm wie Zitronen. Paprika wird deshalb auf der ganzen Welt geschätzt. Getrocknet und zu Pulver verarbeitet dient Paprika auch als Gewürz.

Die Paprika-Pflanze

Die Pflanze wird durchschnittlich 1,5 Meter hoch. Ihre Blätter sind lang und oval. Nach drei Monaten verzweigen sich die Blätter und bilden Blüten, aus denen nach 50 bis 120 Tagen Früchte reifen. Die Paprika kann gelb, orange, rot oder grün sein – und sich in den verschiedensten Formen ausbilden: flachrund, rund, dreieckig und herzförmig. Obwohl die Früchte oft als Schoten bezeichnet werden, gehört Paprika zur Familie der Trockenbeeren. Die Pflanze stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Heute baut man sie unter anderem in Griechenland, Ungarn, Italien und Frankreich an.

Die Verwendung von Paprika

Paprika wird vor allem als Gemüse verwendet. Dazu werden die milden Sorten genutzt, die durch jahrzehntelange Züchtung kaum noch den Stoff Capsaicin produzieren, der beim Verzehr einen Schärfereiz auslöst. Scharfe Sorten wie Jalapeño werden zum Würzen genutzt. Als Gewürz wird Paprika gemahlen und getrocknet. Es gibt drei Schärfegrade: edelsüß, halbsüß und rosenscharf.

Nährstoffe der Paprika

Bei Paprika gilt: zu viel gibt es nicht. Die Beeren gehören zu den vitaminreichsten Lebensmitteln überhaupt. Sie liefern große Mengen an Vitamin C, wobei die roten Paprika mehr Vitamin C aufweisen als die grünen und gelben. Geleichzeitig enthält die Paprika kaum Fett. Gute Gründe dafür, Paprika so oft wie möglich auf den Speiseplan zu stellen.

Paprika zubereiten

Paprika kann auf vielfältige Art zubereitet werden. Roh, geschmort, gekocht und gebraten. Gekochten Paprika sollten keine säurehaltigen Zutaten hinzugefügt werden, sonst verliert die Frucht ihre Farbe und wird bräunlich. Weiterlesen
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