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Hähnchenbrust: Magerer Eiweißlieferant

Hähnchenbrust ist ein Teilstück des Huhns und gehört zu den meist gekauften und gesündesten Fleischprodukten. Das magere Fleischstück passt zu vielen Gerichten und ist zudem wegen seiner einfachen Zubereitung beliebt.

Nährstoffe in der Hähnchenbrust

Hähnchenbrust ist sehr mager und liefert eine große Menge Eiweiß: Auf 100 Gramm Hähnchenbrust entfallen 25 Gramm Eiweiß bei nur 0,8 Gramm Fett. Außerdem enthält Hühnerfleisch die wichtigen Vitamine B6 und B16. Es eignet sich daher gut für eine figurbewusste und ausgewogene Ernährung. Der hohe Eiweißgehalt macht es außerdem zu einem ausgezeichneten Gericht für Sportler. Vorsicht ist allerdings bei Hühnerfleisch aus Massentierhaltung geboten: Es kann Antibiotika und andere Medikamente enthalten, die sich aufgrund des Stoffwechsels von Hühnern in hoher Konzentration im Fleisch ablagern. Wer das umgehen will, greift zum Bio-Huhn.

Hähnchenbrust mit oder ohne Haut?

Mit Haut eignet sich Hähnchenbrust vor allem zum Grillen und Braten. Dann wird die Haut knusprig und aromatisch. Ohne Haut ist die Hähnchenbrust sehr viel magerer und vor allem für Diätkost empfohlen. Die Haut lässt sich leicht vom rohen Fleisch lösen. Achtung, Hühnerfleisch verdirbt leicht. Im Kühlschrank hält es sich vier bis fünf Tage, tiefgefroren bei minus 18 Grad für vier bis sechs Monate. Einmal aufgetaut, darf es nicht wieder eingefroren werden. Frische Hähnchenbrust ist rosa und hat eine glatte Oberflächliche. Gräuliches Fleisch und muffiger Geruch sind ein Zeichen für verdorbenes Fleisch. Hühnerfleisch ist besonders anfällig für Salmonellen und darf daher auf keinen Fall roh oder halbroh gegessen werden. Bei der Zubereitung muss Hähnchenbrust eine Kerntemperatur von 85 Grad erreichen, damit alle Erreger absterben. Weiterlesen
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