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Butter: Ohne sie geht nichts beim Kochen, Backen, Braten

  Butter ist ein aus dem Rahm von Kuhmilch hergestelltes Streichfett. Sie wird auf Brot und Brötchen gegessen und ist zudem eine wichtige Zutat in vielen Rezepten sowohl der süßen als auch der herzhaften Küche. Sie eignet sich zum Braten, Kochen und Backen. Es gibt auch Varianten aus Schaf- und Ziegenmilch, die in Deutschland aber eher selten zu finden sind.  

Herstellung von Butter

  Zur Herstellung wird Milch in Zentrifugen geschleudert und so entrahmt. Der Rahm wird dann kurz erhitzt und wieder abgekühlt (pasteurisiert), um Bakterien abzutöten. Danach muss der Rahm 20 Stunden reifen, bevor er sich weiterverarbeiten lässt. Nach der Reifezeit landet der Rahm in einer Butterungsmaschine, wird geschlagen und geknetet – so verfestigt er sich und wird zu Butter.   Jetzt ist die Butter bereit, um abgepackt und verkauft zu werden. Manche Molkereien fügen vor dem Verkauf noch Farbstoffe hinzu, um das Fett besonders gelb aussehen zu lassen. Dies ist nicht immer nötig, denn Weidekühe nehmen mit ihrer Nahrung viel Chlorophyll auf, das die Milch gelblich färbt. Nur bei Kühen, die sich von Mastfutter ernähren, ist die Butter heller und sie wird daher oft mit Ringelblumen oder Beta-Carotin gefärbt. Dies hat aber keinerlei Einfluss auf Geschmack und Nährwert des Produktes.  

Butter verwenden

  Butter – mit oder ohne Salz – ist der Klassiker schlechthin für Brot und Brötchen. Das Streichfett eignet sich aber auch hervorragend zum Kochen: Das feine Aroma von frischer Milch und Rahm gibt zum Beispiel der Sauce Hollandaise ihren besonderen Geschmack. Das Fett der Butter verstärkt und unterstreicht die Aromen der anderen Zutaten. Ein Löffel Butter verfeinert Gemüse, Kartoffelbrei und schmeckt geschmolzen auf einem Steak. Besonders lecker ist sie, wenn Kräuter, Zwiebeln und Knoblauch hinzugefügt werden.   Natürlich eignet sich Butter auch zum Backen von Kuchen und Keksen. Besonders im Mürbeteig kommt ihr Geschmack gut zur Geltung. Wer das Streichfett zum Braten benutzt, darf die Pfanne nicht zu stark erhitzen – sonst verbrennt die Butter schnell und bildet gesundheitsschädliche Substanzen. Weiterlesen
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