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Brokkoli: Einer der größen Vitamin-C-Lieferanten

Brokkoli ist ein Verwandter des Kohls. Als Brokkolikopf bezeichnet man die noch nicht ganz fertig entwickelten Blütenstände der Pflanze. Viele kleine Blütenknospen sind zu einem der vielen Brokkoliröschen zusammengeschlossen, die dann zusammen einen Kopf bilden.

Anbau von Brokkoli

Brokkolipflanzen müssen an einem windgeschützten und sonnigen Platz angebaut werden. Sie sollten ab März gesät werden, die Jungpflanzen können dann ab Mai auf das Feld. Der Boden sollte locker, nährstoffreich und nicht sauer sein. Die Pflanze braucht viel Wasser, Staunässe muss allerdings vermieden werden. Bei heißem, sonnigem Wetter öffnen sich die Blüten sehr schnell. Daher kann der richtige Erntezeitpunkt leicht verpasst werden

Inhalts- und Nährstoffe von Brokkoli

100 Gramm Brokkoli enthalten 2,5 Gramm Kohlenhydrate, 3,3 Gramm Eiweiß, 3 Gramm Ballaststoffe und 0,2 Gramm Fett. Brokkoli liefert die Vitamine A, B1, B2, B6, B12 sowie die Vitamine C, D und E. Außerdem ist er reich an Folsäure. Des Weiteren sind wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink, Kupfer und Mangan enthalten. Ansonsten besteht er zu fast 90 Prozent aus Wasser.

Qualitätsmerkmale von Brokkoli

Wer Brokkoli kauft, sollte darauf achten, dass er eine möglichst gleichmäßige Form hat. Die Röschen sollten gut entwickelt sein und kräftige, dichte Blütenknospen aufweisen. Eine blau-grüne Farbe ohne gelbe Stellen und knackige Blätter und Stiele weisen auf ein frisches Exemplar hin.

Zubereitung von Brokkoli

Brokkoli lässt sich sowohl roh als auch gegart verzehren, wobei die meisten Menschen die gegarte Variante bevorzugen. Um Brokkoli zu garen, kann er entweder gekocht, gedünstet, dampfgegart oder gebraten werden. Das schonende Dampfgaren hat den Vorteil, dass die Vitamine im Gemüse erhalten bleiben und sich nicht im Kochwasser lösen. Die Garzeit liegt bei etwa acht Minuten, wobei sie davon abhängig ist, wie knackig man seinen Brokkoli mag. Auch die kleinen Blätter und dünnen Stängel sind essbar. Aus den Stängeln lässt sich leicht eine Brokkolisuppe kochen. Zum Würzen von Brokkoli eignen sich besonders Salz, Muskatnuss, Knoblauch und geröstete Pinienkerne. Weiterlesen
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