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Gut zu wissen / 02. November 2016

Süßspeisen aus der Kindheit – Kennt ihr diese Klassiker noch?

Grießbrei, Dampfnudeln, Arme Ritter und Co: Diese Süßspeisen waren in der Kindheit der Hit – und sind es heute noch! Für alle, die diese Klassiker nicht kennen, haben wir die beliebtesten Süßspeisen aus Kindertagen zusammengestellt. Einige der Klassiker lassen sich auf einfache Weise variieren – und in raffinierte, neue Süßspeisen verwandeln.

Süßspeisen aus der Kindheit – Kennt ihr diese Klassiker noch?
© fahrwasser - Fotolia

Ein Klassiker unter Süßspeisen: Grießbrei


Grießbrei lässt sich ohne großen Aufwand zubereiten. Hauptbestandteil ist Milch. Hinzu kommen Weichweizengrieß und Zucker. Damit der Grießbrei nicht klumpt, sollte man den Grieß vorab mit dem Zucker vermischen und ihn erst dann in die heiße Milch rühren. Grießbrei schmeckt nicht nur wunderbar als heißer Brei, er kann auch als Grießküchlein in Form gebracht und mit warmen Kompott serviert werden.

Tipp: Ihr könnt den Grießbrei auch zu Klößchen formen, in gemahlenen Nüssen wälzen und in Butterschmalz anbraten. Dazu passt Apfelmus.

Dampfnudeln: Die süße Sünde aus Hefeteig


Dampfnudeln basieren auf einem Hefeteig aus Mehl. Ihre Besonderheit besteht darin, dass die Hefeklöße in einem Topf gleichzeitig gegart und gebraten werden. Es gibt regionale Unterschiede, daher finden sich Dampfnudel-Rezepte mit und ohne Füllung. In Österreich heißen die süßen Hefeklöße Germknödel. Sie sind in der Regel mit Zwetschgen gefüllt, werden mit Mohn bestreut und anschließend mit Vanillesoße übergossen serviert. Die große, runde Form ähnelt an die der bayrischen Dampfnudeln.

So einfach und so lecker: Arme Ritter


Die Süßspeise Arme Ritter besteht aus wenigen Zutaten und ist im Nu fertig. Ihr benötigt dafür lediglich einige Tage altes Brot (Brötchen, Baguette oder Toastbrot) und eine Mischung aus Milch, Eiern, Zucker und eventuell Vanille. In der Mischung wälzt ihr die Brotscheiben und backt sie anschließend goldgelb in der gefetteten Pfanne. Heiß und frisch serviert man Arme Ritter mit Apfelmus, Schattenmorellen, Puderzucker, Zucker und Zimt oder Vanillesoße. In den USA heißt das Gericht übrigens French Toast und landet häufig auf dem Frühstückstisch.

Milchreis: Der schmeckt Klein und Groß


Auch Milchreis, auch Reisbrei genannt, lässt sich ganz easy zubereiten. Ihr braucht dazu lediglich Rundkornreis, Milch und Zucker. Die Milch kocht ihr auf, stellt den Topf vom Herd und rührt den Reis hinein. Der Reis muss unter gelegentlichem Rühren etwa 30 bis 45 Minuten quellen. Vorschlag: Mischt doch zur Abwechslung kurz vor dem Servieren eine Banane unter den fertiggekochten Milchreis. Das gibt ein tolles Aroma.

Exotische Alternativen: Milchreis-Auflauf mit Mango oder fruchtiger Milchreis mit Apfelkompott und Honig als leckerer, im Glas vorportionierter Nachtisch.