Filialdaten werden geladen.

Ihre Daten werden gesendet.
Gesundheit / 25. September 2017

Ernährungsregeln: 7 wichtige Regeln für Gesundheit und Fitness

Niemand kann dazu gezwungen werden, sich an bestimmte Ernährungsregeln zu halten. Doch wer sie konsequent anwendet, lebt gesünder, ist den Anforderungen des Alltags besser gewachsen und fühlt sich deutlich fitter. Wer sich abwechslungsreich ernährt, ist bereits auf der sicheren Seite. Wer beim Thema gesunde Ernährung Regeln beherzigt, die Bewegung und Sport mit einbeziehen, tut seinem Körper noch mehr Gutes. Denn nicht nur die Nahrung als solche ist entscheidend für die körperliche und geistige Gesundheit, sondern auch deren Verarbeitung und Umwandlung in Kraft, Energie und Muskulatur.

Ernährungsregeln: 7 wichtige Regeln für Gesundheit und Fitness
© Peteers - Fotolia

7 Regeln für eine gesunde Ernährung

Regel 1: Viel Getreide essen!

Lebensmittel aus Getreide sollten auf dem Speiseplan den größten Anteil ausmachen. Reis, Brot, Müsliflocken und Nudeln gehören zu dieser Nahrungsgruppe. Sie alle enthalten lebenswichtige Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine. Diese Nährstoffe sind ebenfalls in Kartoffeln zahlreich vorhanden. Besonders Vollkornprodukte sind gesund und meist auch schmackhafter.

Regel 2: Nie auf Gemüse verzichten!

Das Gemüseangebot in Deutschland ist so vielfältig, dass jeder Mensch eine ausreichend große Anzahl an Lieblingssorten findet. Zumal diese Lebensmittel sowohl als frisches Produkt als auch ebenso gesund tiefgekühlt im Angebot sind. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weist in ihren Regeln der gesunden Ernährung darauf hin, das Gemüse schonend zu kochen, da sonst zu viele Nährstoffe im Kochwasser verschwinden. Am besten ist es, Gemüse leicht zu garen oder in einem Dampfkochtopf zuzubereiten.

Regel 3: Obst anstatt Süßigkeiten naschen!

Das tägliche Essen von Obst ist für viele Menschen ein schwieriges Thema. Der Griff zum Stückchen Schokolade erscheint bequemer als der in die Obstschale. Dennoch sollte Obst immer mal zwischendurch geknabbert werden, auch wenn das nicht zu 100 Prozent jeden Tag erfolgen muss. Früchte werden in allen Ernährungsregeln an oberster Stelle genannt, denn sie versorgen den Organismus besonders mit Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen.

Regel 4: Mit Milchprodukten stärken!

Ob Käse, Jogurt, Quark, Kefir oderMilch – wer keine Nahrungsmittelallergie oder Laktoseintoleranz hat, sollte sich ausreichend aus dieser Nahrungsgruppe bedienen. Das unter anderem in Milch enthaltene Kalzium ist entscheidend für den Aufbau und Erhalt der Knochen.

Regel 5: Fett und Zucker reduzieren!

Wenig überraschend ist diese Regel für eine gesunde Enährung: bitte wenig Fett und Zucker essen! Mit ein paar Tricks kann der tägliche Konsum bereits eingeschränkt werden. Die Butter auf dem Brot könnte etwas dünner gestrichen und ebenfalls süßen Zuckeralternativen greifen. Wer Fleisch isst, kann darauf achten, mageres Hühnchen oder fettarme Steaks zu bevorzugen – und alternativ mal einen Fischtag einzulegen.

Regel 6: Nur bei Hunger essen!

Den richtigen Zeitpunkt für die Mahlzeiten eines Tages pauschal für alle Menschen festzulegen, gehört heute nicht mehr zu den Regeln für eine gesunde Ernährung. Es gibt Menschen, die können morgens nie etwas essen, andere arbeiten im Schichtdienst. Und manch einer hat gar keine Zeit, den Arbeitsplatz für eine Mahlzeit zu verlassen. Wer zu lange wartet und stattdessen vielleicht raucht oder Kleinigkeiten mit Kalorien zur Überbrückung in sich hineinschaufelt, wird letztlich halb verhungert und erschöpft zu viel essen. Und wenn man keinen Hunger mehr hat, einfach mit dem Essen aufhören. Der Bauch ist dafür tatsächlich der beste Ratgeber, auf den wir hören sollten.

Regel 7: Im Sitzen essen!

Wer sich für einige Minuten zurückzieht und auf sein Essen konzentriert, es bewusst schmeckt und kaut, kann viel besser genießen und vor allem sein Sättigungsgefühl besser einschätzen. Wer im Stehen oder Gehen isst, isst dagegen schneller – und meist mehr, als er wollte. Außerdem werden unterwegs selten gesunde Snacks, sondern meist ungesunde Fastfood-Mahlzeiten zu sich genommen.