Filialdaten werden geladen.

Ihre Daten werden gesendet.
Gesundheit / 28. Oktober 2016

Basenfasten: Die Unterschiede zum herkömmlichen Fasten

Wer basenfastet, verzichtet nicht darauf, zu essen. Vielmehr streicht man solche Lebensmittel vom Speiseplan, die den Körper „sauer machen“, also zu bestimmten Säuren verstoffwechselt werden. Beim Basenfasten dürfen wir weiter genießen – und spendieren unserem Organismus dennoch eine Auszeit. Gemüsepfannen aus dem Wok, frische Salate, Gemüsesuppen mit Trüffel: Gegenüber dem normalen Fasten hat das Basenfasten entscheidende Vorteile. Mit einem leeren Magen bekommen wir es hier jedenfalls nicht zu tun.

Basenfasten: Die Unterschiede zum herkömmlichen Fasten
© pilipphoto - Fotolia

Durch Basenfasten Übersäuerung vorbeugen

Viele von uns essen zu schnell, zu ungesund, zu viel, zu spät oder zu häufig. Zusätzlich nehmen wir Genussmittel wie Kaffee und Alkohol zu uns. Alles, was wir essen, wird in unserem Organismus zu Säure umgewandelt, dazu produziert der Körper auch noch selbst Säure – zum Beispiel bei Stress. Die Folge: Der Körper kann übersäuern. Das kann sich durch Symptome wie Müdigkeit, erhöhte Infektanfälligkeit und häufige Kopfschmerzen bemerkbar machen. Auch brüchige Nägel, kalte Extremitäten und Gelenkbeschwerden können auf Übersäuerung hindeuten. Basenfasten kann hier hilfreich sein und den Körper entlasten. Was wir dafür tun können: Wir müssen nur darauf achten, bestimmte Lebensmittel in unserer Ernährung zu reduzieren oder für eine begrenzte Zeit am besten ganz zu streichen. Dazu gehören:


  • Fleisch

  • Fisch

  • Milch und Milchprodukte

  • Ei

  • Getreide und Getreideprodukte wie Brot, Nudeln und Gebäck

  • Zucker und Süßigkeiten

  • Spargel

  • Rosenkohl

  • Artischocken

  • Hülsenfrüchte

  • Kaffee und Espresso

  • Schwarzer, weißer, grüner Tee sowie Früchtetee

  • Limonaden, Energydrinks, Alkohol


Aber keine Sorge, es gibt ausreichend sogenannte Basenbilder, also Lebensmittel, die beim Basenfasten ausdrücklich erlaubt sind:


  • Gemüse

  • Obst

  • Kräuter

  • Pilze

  • Keimlinge

  • Samen und Kerne

  • Mandeln, Walnüsse, Pistazien, Zedernnüsse, Macadamianüsse

  • Quellwasser

  • Kräutertee


Und es ist ja kein Verzicht auf ewig. Anfänger basenfasten zweimal im Jahr für jeweils ein bis zwei Wochen. Wer viel Freude daran hat, kann die Basenfastenkur auf bis zu acht Wochen ausdehnen. Länger ist nicht empfehlenswert.

Basenfasten: Vorteile durch Ernährungsumstellung

Wer seinem Körper hin und wieder eine Auszeit von säurebildenden Lebensmitteln gönnt, tut sich viel Gutes. Der Stoffwechsel und die Verdauungsorgane werden dadurch entlastet und überflüssige Säuren können ausgeschieden werden. Zudem fühlen wir uns fitter. In manchen Fällen kann Basenfasten auch zu einer Linderung von  chronischen Krankheiten beitragen.

Produktrückruf

Kaufland ruft freiwillig, aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes, folgendes Produkt zurück:

K-Classic Delikatess Rotkohl
Füllmenge: 680 g, Abtropfgewicht: 650 g

EAN 4300175162333
mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum und Charge:
31.12.2020 ML3 L6287 alle Uhrzeiten

K-Classic Delikatess Rotkohl