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Frisch Gebloggt / 02. Januar 2017

Blog des Monats: Fräulein glücklich

Foodbloggerin Silke Haun begeistert nicht nur mit abwechslungsreichen und kreativen Rezepten, sondern auch mit tollen Bildern. Torten, Muffins, Eis und Cupcakes werden auf ihrem Blog fräulein glücklich wunderschön in Szene gesetzt. Backen ist zwar Silkes Leidenschaft, doch findet man bei ihr auch leckere herzhafte Speisen wie Kartoffelrisotto mit grünem Spargel oder Parmesan-Cookies mit Rösttomaten. Dabei sollten die Produkte sowohl regional als auch saisonal sein. Zudem legt Silke großen Wert darauf, dass ihre Gerichte nicht nur gut aussehen, sondern auch einfach nachzumachen sind. Für ihre außergwöhnliche Foodfotografie wurde sie im letzten Jahr beim Food Blog Award in der Kategorie "Bestes Food Picture" mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Außerdem erschien im Juli 2015 ihr erstes Buch mit vielen tollen Rezepten und Foodfotos.

Blog des Monats: Fräulein glücklich

Was hat dich dazu motiviert, mit deinem Blog anzufangen?

Seitdem eine fleißige Küchenmaschine Einzug in meine Küche gefunden hat, ist meine Leidenschaft für das Backen und Kochen erst richtig aufgeblüht. Fanden früher nur Fertigbackmischungen den Weg in den Ofen und das auch nur recht selten, verbringe ich nun viel Zeit in der Küche und habe dabei einen großen Spaß. Und noch mehr Spaß macht doch das Teilen. Also habe ich 2013 beschlossen, einen Blog zu eröffnen und alle Rezepte zu teilen, die das Fräulein glücklich machen.


Was unterscheidet deinen Blog von anderen?

Mein Blog gleicht eher einem Hochglanz-Bilderbuch. Mein Hauptaugenmerk liegt auf der Foodfotografie und kleinen Anekdoten. Frei nach dem Motto: Bilder sagen mehr als tausend Worte.


Was inspiriert dich?

Meine Ideen kommen eindeutig aus dem Internet. Sobald ich ansprechende Bilder sehe, fängt mein Kopf an zu rauchen und ich überlege, wie ich das Gesehene neu interpretieren kann. Außerdem bin ich ein Fan außergewöhnlicher Kochbücher mit hübschen Fotos, die mich stets aufs Neue inspirieren. Und ich liebe es, über Märkte zu schlendern. Dort kann ich Stunden verbringen und über neue Gerichte nachdenken.


Wie viel Zeit investierst du in deinen Blog?

Das ist eine gute Frage. Da ich voll im Berufsleben stehe und mir jede freie Minute stehlen muss, bleibt für mein Hobby letztendlich nur der Sonntag.


Wie ist dein Blog zu seinem Namen gekommen?

Ein bisschen Brainstorming mit meinen Liebsten und schon stand der Name fest.


Wem würdest du beim Kochen gerne mal über die Schulter schauen?

Ich schaue jedem Koch gern bei seiner Arbeit zu. Es muss kein populärer Fernsehkoch sein. Wenn ich in meinem Lieblingsrestaurant die Möglichkeit habe, einen Blick in die Küche zu werfen, macht mich das schon glücklich.


Liest du selbst auch gerne Foodblogs?

Ja natürlich! Auch der Austausch mit anderen Foodbloggern ist mir sehr wichtig. Es macht Spaß, Freundschaften in der Bloggerszene zu pflegen und in andere Töpfe zu schauen - wenn auch nur virtuell.


Ist bei dir in der Küche auch schon mal etwas schief gegangen?

Selbstverständlich gelingt nicht immer alles auf Anhieb. Da braucht es auch manchmal zwei oder drei Anläufe. Ich schiebe das dann aber gerne auf das Wetter ;)


Hast du Tipps für Foodblog-Anfänger?

Sich treu bleiben steht an allererster Stelle. Nur wer zu sich selber ehrlich ist, wird lange Spaß an dem haben, was er tut.


Was war das beste Rezept, das du mal gesehen/gegessen hast? Von wem war es?

Ich kann mich nicht entscheiden. Sicher ist jedoch, dass wir gleich zwei großartige Restaurants in der direkten Nachbarschaft haben, deren Köche mich jedes Mal aufs Neue begeistern. Außerdem bin ich ein großer Fan authentischer thailändischer Küche. Letztes Jahr habe ich im Norden Thailands so gut gegessen wie selten.