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Lebensmittel ABC / 12. Oktober 2016

Ran an die Exoten!

Exotische Früchte versorgen uns in der kalten Jahreszeit mit wichtigen Vitaminen und bereichern den Speiseplan. Doch was kann man daraus alles zaubern?

Ran an die Exoten!
© fortyforks - Fotolia

Ananas

Der süß-säuerliche Geschmack der Ananas passt sowohl zu süßen, fruchtigen Desserts und Kuchen als auch zu herzhaften Gerichten. Besonders gut harmoniert Ananas mit der asiatischen, afrikanischen oder karibischen Küche, z. B. in Curry- und Wok-Gerichten mit Schweinefleisch oder Geflügel.

Drachenfrucht

Perfekt für Obstsalate und zum pur Auslöffeln ist die Drachenfrucht, auch Pitahaya genannt. Sie kann zudem auch – ähnliche wie Honigmelone – mit Schinken oder Bündnerfleisch als Vorspeise serviert werden.

Kaki

Die Kaki-Frucht sollte ohne Schale verzehrt werden, da diese noch viele Gerbstoffe enthält. Sie wird in der Mitte durchgeschnitten und dann einfach ausgelöffelt. In pürierter Form ist diese Frucht eine gute Grundlage für feine Desserts. Auch in frischen Salaten mischt die Kaki gern mit.

Kokosnuss

Auch wenn die Kokosnuss nicht ganz so leicht zu knacken ist: Der Aufwand lohnt sich. Das Fruchtfleisch einer frischen Kokosnuss lasst sich pur knabbern, aber auch raspeln und hobeln – ideal zum Verfeinern von Obstsalaten, Kuchen und Torten. Eine ideale Basis für Cocktails, Cremes und Soßen ist wiederum.as Kokoswasser.

Mango

Für vitaminreiche Smoothies und Joghurtdrinks sowie für Desserts wie Eis, Obstsalate und Fruchtcremes ist die süße, saftige Mango wie gemacht. In der Backstube lassen sich mit ihr fruchtige Biskuitrollen, Obstkuchen und Torten zaubern. Wer es herzhaft mag, kann Mangos für ein Chutney und Relish verwenden – ideal zu Gegrilltem, Kurzgebratenem und würzigem Käse.

Papaya

Die süße, saftige Papaya eignet sich hervorragend für fruchtige Desserts und Cremes, kann aber auch gemeinsam mit Schinken als Vorspeise gereicht werden. Ihre schwarz glänzenden, pfefferkorngroßen Kerne stecken übrigens voller gesunder Nährstoffe. Daher diese nicht wegwerfen, sondern trocknen und nach dem Essen ein paar Kerne knuspern!

Physalis

Eine vitaminreiche Beere ist die Physalis, auch Kapstachelbeere oder Lampionfrucht genannt. Sie eignet sich besonders zum Rohgenuss und als Kuchenbelag. Zudem kann sie auch zu Konfitüren und Gelees verarbeitet werden. Hierfür benötigen Sie jedoch keine Gelierhilfe, da die Physalis viel Pektin enthält.

Sternfrucht

Die Sternfrucht, auch Karambola genannt, eignet sich weniger zum Kochen. Roh und in Scheiben geschnitten, bereichert sie aber nicht nur Bowlen, Cocktails und Dessertbecher als essbare Deko, sondern auch exotische Gerichte mit Fisch und Geflügel.