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Lebensmittel ABC / 15. Januar 2017

Asiens Pflaume: die Kaki

Ihr ursprüngliche Heimat liegt in Japan, China und Korea. Deshalb wird die Kaki auch „chinesische Pflaume“ genannt. Mittlerweile wird sie auch in den USA und Spanien angebaut.

Asiens Pflaume: die Kaki
© alekseyliss - Fotolia

Reich an vielen guten Mineralstoffen

Zu den wertvollen Inhaltsstoffen der Kaki – auch als Sharonfrucht bezeichnet – gehört neben Magnesium und Kalzium auch Vitamin A, das gut für Augen und Haut ist. Kakis sind obendrein reich an Ballaststoffen und unterstützen damit die Verdauung.

So schmeckt die Kaki

Unreif schmeckt die Frucht herb. Das liegt an ihren vielen Gerbstoffen. Die Kaki ist dann noch recht fest und muss einige Tage nachreifen, bevor sie verwendet werden kann. Gibt die Frucht unter sanftem Druck ein wenig nach, ist sie reif. Ihr süßer Geschmack erinnert dann an Aprikosen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Früchte einzeln und vor Druck geschützt verpackt sind. Sieht die Schale makellos aus und hat keine braunen Flecken oder Druckstellen, ist sie in Ordnung. Den idealen Reifegrad hat eine Kaki, wenn das Fruchtfleisch glasig-gänzend durch die dünne Schale schimmert.

Tipp: Reife Kakis nach dem Kauf am besten schnell genießen und nicht lange liegen lassen!

Was mit ihr anstellen?

Da die Gerbstoffe aber auch in der Schale stecken, sollte man die Kaki nur ohne Schale verzehren. Am besten schneidet man die Frucht in der Mitte durch und löffelt sie einfach aus. In pürierter Form ist sie eine gute Grundlage für feine Desserts. Auch in frischen Salaten und Konfitüren mischen Kakis gerne mit. Und unsere Hafer-Pancakes mit Kaki solltet ihr auch unbedingt probieren!