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Lebensmittel ABC / 26. Juni 2017

So gesund sind verschiedene Beerensorten

Fruchtiges gehört zu einem ausgewogenen Speiseplan einfach dazu! Und Beerenobst ist vor allem im Sommer ein perfekter Snack: Frisch verzehrt sind sie nicht nur lecker, sondern auch überaus gesund. Die kleinen und süß schmeckenden Beeren enthalten lebenswichtige Vitamine, insbesondere Vitamin C. Welche Beeren besonders gesund sind, sagen wir hier.   

So gesund sind verschiedene Beerensorten
© yuliyagontar - Fotolia

Was macht Beeren so gesund?
 

Erdbeeren enthalten viel Folsäure, die der Körper für die Zellteilung braucht. Zudem stecken in den aromatischen Früchten Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Eisen und Zink. Und: Erdbeeren bieten tatsächlich mehr Vitamin C als Zitronen! Auf 100 Gramm Erdbeeren kommen 65 Milligramm Vitamin C – bei Zitronen sind es „nur“ 53 Milligramm auf 100 Gramm. Besonders reich an Vitamin C und damit gut gegen Erkältungen und andere Krankheiten sind auch diese Beeren: Hagebutte, Sanddorn und die schwarze Johannisbeere.

Brombeeren sind wahre Vitaminbomben – sie enthalten Vitamin B, C, E und Provitamin A, welches der Körper in Vitamin A umwandelt. Zudem stecken in Brombeeren viele Mineralien und Ballaststoffe. Auch ihre Blätter gelten als sehr gesund und werden deshalb in vielen Teesorten verarbeitet. Die getrockneten Blätter werden im Pharmabereich zur Herstellung von Arzneimitteln gegen Durchfall und zum Spülen bei Mund- und Rachenentzündungen verwendet. Brombeeren schmecken süß und harmonieren prima mit leicht säuerlichem Obst wie Äpfeln oder Kiwis. Sogar herzhaften Gerichten mit Ziegenkäse oder Basilikum geben sie einen tollen Dreh. Für eine lange Lagerung eignen sich die sensiblen Beeren allerdings nicht. Auch kühl und trocken aufbewahrt halten sie sich nur zwei bis drei Tage. Wer länger etwas von den leckeren Beeren haben möchte, kann sie problemlos einfrieren oder zu Chutney, Konfitüre oder Gelee verarbeiten.

Die Goji-Beere aus China, die dort seit Jahrhunderten in der Medizin eingesetzt wird, hält unter dem Label „Superfood“ in den letzten Jahren vermehrt Einzug in deutsche Küchen und Cremetiegel. Goji-Beeren können den Alterungsprozess der Haut verlangsamen, unterstützen das Immunsystem und die Darmflora.

Die Apfelbeere schmeckt so ähnlich wie die Heidelbeere und kann getrocknet wie Rosinen verzehrt werden. Die auch Aronia genannte Frucht lässt sich daneben zu Marmelade verarbeiten oder zu Saft pressen beziehungsweise als Zutat in Smoothies verwenden. In Polen und Russland wird die Apfelbeere als Heilpflanze bezeichnet, da sie hohe Anteile unter anderem an Folsäure und den Vitaminen A, B2, K und C enthält.
 

Frische Beeren haben die meisten Nährstoffe

Durch Erhitzen beim Kochen, Braten oder Einmachen verlieren viele Lebensmittel einen Großteil ihrer Nährstoffe. Deshalb sollten Beeren so oft wie möglich direkt nach dem Kauf gegessen werden – ihr Anteil an Vitaminen und Mineralien ist in unverarbeitetem Zustand am höchsten. Die Haltbarkeit ist meist ohnehin auf wenige Tage begrenzt – allerdings können Beeren, wie auch andere Obstsorten, eingefroren werden, ohne allzu viel Vitamine zu verlieren.

Produktrückruf

Kaufland ruft freiwillig, aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes, folgendes Produkt zurück:

K-Classic Delikatess Rotkohl
Füllmenge: 680 g, Abtropfgewicht: 650 g

EAN 4300175162333
mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum und Charge:
31.12.2020 ML3 L6287 alle Uhrzeiten

K-Classic Delikatess Rotkohl