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Backen & Kochen / 13. September 2016

Langeweile? Zeit für Pesto-Bingo!

Keine Zeit zum Kochen? Nudeln oder frisches Ciabatta mit Pesto gehen eigentlich immer und sind echt fix zubereitet. Aber immer pesto rosso oder alla genovese aus dem Glas? Nein, diese Form der Würzzoße ist unheimlich vielseitig. Wir haben da ein paar Anregungen für euch.

Langeweile? Zeit für Pesto-Bingo!
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Was ist Pesto?

Pesto ist eine ungekochte Würzsoße, die ursprünglich aus der italienischen Küche stammt. Sie besteht aus frischen Kräutern, Käse, Öl, Nüssen und wahlweise Gemüse. Alle Zutaten werden klassisch in einem Mörser zerstoßen und kalt serviert. Pasta, Fleisch und Salat gibt sie die nötige Würze, eignet sich aber genauso als einfacher Dip oder Brotaufstrich. Man kannt Pesto auch als Komponente in den Brotteig einarbeiten oder anstelle der klassischen Tomatensoße als Pizzasoße verwenden.

Pesto-Bingo

Wer Pesto zu Hause selbst machen möchte, kann nicht nur den Geschmack des Sommers konservieren, sondern auch aus unendlich vielen Kombinationen wählen – herzhaft oder süß, mit Gemüse oder nur mit Kräutern, mit oder ohne Käse. Erlaubt ist, was schmeckt. Wir haben ein paar Ideen für in unserem Pesto-Bingo zusammengestellt, die über Basilikum, Pinienkerne, Olivenöl und Parmesan hinausgehen. Wie wäre es zum Beispiel mit Rote Bete, Rucola, Schafskäse und Walnüssen oder mit Avocado, Spinat, Pecorino und Cashewkernen?

3 Pesto-Tipps: So holt ihr den besten Geschmack heraus

Tipp 1: Röstet die Nüsse vorher in der Pfanne an! Das gibt der Soße noch mehr Geschmack.

Tipp 2: Variiert auch mit dem Öl je nach dem, für welche Zutaten ihr euch entscheidet! Probiert doch mal anstelle des klassischen Olivenöls Raps- oder Walnussöl!

Tipp 3:  Zerkleinert die Zutaten nicht zu lange, damit die Masse nicht oxidiert und bitter wird! Am besten eignet sich ein klassischer Mörser oder ein Mixer.

Übrigens: Angebrochenes Pesto immer mit Öl bedecken! So hält es sich verschlossen im Kühlschrank länger. Das Öl bildet eine natürliche Barriere und Bakterien und Luft können nicht in die Masse eindringen. Für eine noch längere Haltbarkeit kann man das Pesto auch einfach einkochen.