Filialdaten werden geladen.

Ihre Daten werden gesendet.
Backen & Kochen / 07. Oktober 2016

Kastenkuchen bruchfrei stürzen - so geht's

Der Kastenkuchen gehört zum klassischen Backeinmaleins. Hinter modernen Cupcakes oder Cakepops braucht er sich aber nicht zu verstecken – vor allem, wenn er mit Toppings und ausgefallenen Zutaten zum Hingucker auf dem Kaffeetisch wird. Eine Baiserhaube, Schlagsahne mit karamellisierten Nüssen oder einem Frischkäse-Frosting in Rosenoptik machen echt was her. Doch bevor es ans Verzieren geht, steht man vor dem klassischen Problem: Wie bekommt man das edle Gebäck bruchfrei aus der Form?

Kastenkuchen bruchfrei stürzen - so geht's
© foodolia – Fotolia.com

So lässt sich Kastenkuchen bruchfrei stürzen


Tipp 1: Vorbeugen

Bevor der Teig in die Form kommt, muss diese gut eingefettet sein. Mit flüssiger Butter und einem Pinsel klappt das besonders leicht und fast sekundenschnell. Zusätzlich helfen Semmelbrösel oder Paniermehl, damit der Teig nicht an der Form festbackt. Alternativ die Backform komplett mit Backpapier auslegen. Das verhindert das festkleben des Teiges, lässt aber auch die Form des Kuchens etwas leiden.

Tipp 2: Geduld

Einer der häufigsten Fehler beim Stürzen: Der Kuchen ist noch warm und bricht dann auseinander. Wichtig ist aber, dass der Kuchen nach dem Backen Zeit bekommt, um auszukühlen und fest zu werden.

Tipp 3: Das feuchte Küchentuch

Der Abkühlprozess lässt sich mit einem kalten, feuchten Küchentuch beschleunigen. Dieses für etwa eine Viertelstunde um die Form wickeln. Anschließend ein Kuchengitter in passender Größe auf die offene Kuchenseite legen und den Kuchen aus der Form stürzen. Fertig! Jetzt kann verziert werden.

Übrigens: Als Anregung für ein ausgefalleneres Kastenkuchentopping haben wir für dich ein Rosenfrosting vorbereitet. Das Rezept gibt's hier.