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Wiki / 16. Januar 2019

Ziegenmilch: eine gute Alternative zu Kuhmilch?

Wenn wir die Frage auf eine Antwort suchen, konsultieren wir oft Google. Wir machen es Ihnen einfach und präsentieren Ihnen alles auf einen Blick. Hier beantworten wir, warum Ziegenmilch in unseren kulinarischen Alltag Einzug erhalten sollte.

Ziegenherde

Ziegenmilch vs. Kuhmilch

Milch gehört zu unserem Leben dazu, ob pur, im Kaffee oder als Zutat beim Backen und Kochen. Dabei greifen die meisten Verbraucher zu Kuhmilch – die geläufigste Variante, zumindest in Mitteleuropa. Doch in den vergangenen Jahren wird Kuhmilch immer häufiger auf den Prüfstand gestellt und immer mehr Menschen testen Alternativen wie etwa Ziegenmilch. Allerdings prägt die Milch der Ziege einen deutlich strengeren Geschmack, der nicht jedem mundet.

Ziegenmilch und Laktose

Ziegenmilch gilt gegenüber Kuhmilch als leichter verdaulich. Denn das Fett der Ziegenmilch enthält mehr kurz- und mittelkettige als langkettige Fettsäuren. Eine wirkliche Alternative bei Laktoseintoleranz ist Ziegenmilch allerdings nicht. Denn in ihr ist nahezu genauso viel Milchzucker, also Laktose, enthalten wie in der Variante von der Kuh.

Ist Ziegenmilch gesund?

In Ziegenmilch finden sich

  • Vitamin A, B1, B2, C, D und E,
  • die Mineralstoffe Kalzium und Magnesium,
  • Spurenelemente wie Kupfer, Zink sowie
  • die Omega-6-Fettsäure Linolsäure.

Da unser Körper diese Säuren nicht selbst herstellen kann, müssen wir sie ihm von außen zuführen.