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Wiki / 20. Februar 2019

Ist Sport auf leeren Magen gut?

Wenn wir die Frage auf eine Antwort suchen, konsultieren wir oft Google. Wir machen es Ihnen einfach und präsentieren Ihnen alles auf einen Blick. Hier erklären wir, wie es sich mit Sport auf leerem Magen verhält.

Sport auf leerem Magen – gesund oder ungesund?
© Neustockimages / E+ / Getty Images

Suchergebnis: Sport auf leerem Magen

Wer morgens schon Sport treibt, kann sich tagsüber über das Gefühl freuen, schon richtig was geschafft zu haben. Doch welchen Effekt hat Fitness vor dem Frühstück eigentlich? Morgens sind die Kohlenhydratreserven fast aufgebraucht.

Darin sehen Befürworter des Frühsports den entscheidenden Nutzen: Sind die Speicher geleert, kann der Stoffwechsel auf die Fettreserven zurückgreifen. Denn bei niedrigem Insulinspiegel – wenn weder Zucker noch andere Energie im Körper vorhanden ist – kann das die Fettverbrennung unterstützen. Andere Experten sprechen jedoch dagegen. Sie sagen, dass Fettverbrennungsprozesse Kohlenhydrate brauchen.

Suchergebnis: Sport auf leerem Magen ungesund

Sport vor dem Frühstück sollte nicht der Standard sein. Das gilt vor allem für weniger fitte Menschen. Denn bei diesen leert sich der Glykogen-Speicher schneller und damit schwindet die Energie. Idealerweise sollten Sportler 20 Minuten vor dem Training eine kleine Mahlzeit zu sich nehmen. Etwa ein lauwarmes Glas Wasser oder eine Schorle trinken und eine Banane essen. Das liefert schon einmal ein wenig Energie und lässt den Blutzuckerspiegel ein wenig steigen.

Suchergebnis: Sport auf leeren Magen Kreislauf

Wer Sport auf leeren Magen treibt, belastet sein Herz-Kreislauf-System. Ohne Kohlenhydrate macht der Körper schnell schlapp. Es drohen Unterzuckerung und Wassermangel. Im schlimmsten Fall kommt es zu Schwindelgefühlen und Wahrnehmungsstörungen.