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So geht's / 29. Mai 2019

Plastikfreies Picknick: Umweltfreundliche Verpackungen für Proviant

Die Temperaturen steigen, die Tage werden immer länger und die meisten Menschen wollen so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft verbringen. Für den perfekten Tag im Park, darf es natürlich nicht an Proviant fehlen. Doch eingepackte Snacks sowie Getränke in Plastikflaschen und Dosen verursachen Müll. Hier verraten wir Tipps, wie sich die Leckereien umweltfreundlich transportieren lassen.

Picknick: Salate und Fingerfood

Der beste Tipp, um Plastik in Parks und an anderen öffentlichen Plätzen zu vermeiden, ist, Verpackungen dieser Art gar nicht erst mit nach draußen zu nehmen. Leichter gesagt als getan? Sie werden staunen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten für ein plastikfreies Picknick – es muss nicht immer der Plastikbehälter sein oder Einwegbesteck sein.

Drei Tipps für weniger Plastik im Alltag

1. Rigoros auf Plastiktüten verzichten

Frisches Obst oder das Grillgut lassen sich auch anders als in einer Plastiktüte in den Park transportieren. Für Obst gibt es mittlerweile wiederverwendbare Netze oder Beutel, die nach dem Gebrauch einfach in die Waschmaschine kommen. Das Fleisch und leckere Dips verstauen Sie einfach in einer Transportbox aus Edelstahl. Anschließend wandert der Proviant für den plastikfreien Transport in einen Korb oder in den Rucksack.

2. Optionen für wiederverwendbares Geschirr kennen

Klar, wer nimmt zum Barbecue-Treff im Park schon sein bestes Porzellan und sein gutes Besteck mit? Bei Messer, Gabel und Teller auf die Mehrwegvariante zurückgreifen oder mal in der Campingabteilung stöbern. Dort gibt es Besteck und entsprechende Teller aus Edelstahl. Die sind nachhaltig und leicht. Alte Einmachgläser lassen sich übrigens sehr gut zu Cocktail- oder Saftgläsern umfunktionieren.

3. Proviant umweltfreundlich einwickeln

Wickeln Sie belegte Brötchen für den Transport in ein Baumwolltuch. Dieses können Sie hinterher super als Serviette benutzen – eine super Alternative zu der Variante aus Papier. Eine weitere Option sind Wachstücher. Sie sind im Handel erhältlich, können aber auch selbst hergestellt werden. Dafür wird nicht mehr benötigt, als ein Stück Baumwollstoff, drei Esslöffel Bienenwachs und ein Esslöffel kaltgepresstes Mandelöl. Das Wachs in einem Topf erhitzen und mit dem Öl vermengen. Das Tuch auf ein Stück Backpapier legen. Das Wachs dünn und gleichmäßig von einer Seite auf das Tuch auftragen. Ein zweites Backpapier darauf legen und mit einem Bügeleisen darüber gleiten. Dabei schmilzt das Wachs erneut und durchzieht gleichmäßig den Stoff. Das fertige Wachstuch vom Backpapier abziehen und an der Luft trocknen lassen.