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FamilienMomente / 29. März 2019

SSW 8: Der Herzschlag ist das schönste Geräusch

Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft! Jetzt beginnt eine ganz besondere Zeit in Ihrem Leben. In der 8. SSW können Sie sich gleich auf ein ganz besonderes Ereignis freuen: den Herzschlag Ihres Babys.

Babybauch
© AntonioGuillem / GettyImages

Mein Baby: der erste Herzschlag

Bei der Vorsorgeuntersuchung hören Sie zum ersten Mal den Herzschlag Ihres Babys – das vielleicht schönste Geräusch, das Sie je gehört haben. Aber das ist nicht alles, was es in dieser Woche zu entdecken gibt. Die Knochenbildung Ihres Babys startet jetzt und obwohl Sie die Bewegungen Ihres kleinen Sonnenscheins noch nicht fühlen können, kann er jetzt bereits Ellbogen und Handgelenke bewegen.

Spannend wird außerdem die Entwicklung des Gesichts. Auf dem Ultraschallbild lassen sich bereits kleine Wölbungen erkennen – das werden später einmal die Augen. Mund und Nase sind zu diesem Zeitpunkt in Ansätzen zu sehen. Ihr kleines Wunder misst jetzt 15 bis 20 Millimeter und ist damit so groß wie eine Bohne.

Mein Körper: ein bewegender Augenblick

Mit Beginn der 8. SSW können Sie erste äußerliche Veränderungen an sich selbst feststellen. Vielleicht lässt sich bereits ein kleiner Bauchansatz erahnen, der Sie dazu zwingt, die Lieblingsjeans erst mal beiseite zu legen? Sie stehen zwar noch am Anfang Ihrer Schwangerschaft, aber auch weitere Symptome wie Müdigkeit und Übelkeit machen sich bei vielen Schwangeren jetzt schon deutlich bemerkbar. Bei anhaltenden Beschwerden kann ein ganz „normaler“ Arbeitstag stressig und hart werden. Halten Sie durch – der Spiegel des Hormons hCG (humanes Choriongonadotropin), das für diese Symptome verantwortlich ist, sinkt in etwa drei Wochen.

Viele Frauen fühlen sich dann wesentlich besser. Wenn Sie besonders stark unter der Übelkeit leiden, versuchen Sie es mit einem flotten Spaziergang an der frischen Luft und konzentrieren Sie sich dabei auf Atmung und Haltung. Wenn bereits Chef und Kollegen informiert sind, erleichtert das den täglichen Umgang mit den Symptomen. Dadurch müssen Sie nicht unter Beweis stellen, dass Sie so effizient arbeiten wie bisher. Hören Sie auf Ihren Körper und legen Sie kleine Pausen ein.