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FamilienMomente / 29. März 2019

SSW 30: Ihr Baby bringt sich in Position

Ihr Baby macht sich ab der 30. SSW startklar für die Geburt. Und Sie überkommen immer mehr Heißhungerattacken. Achten Sie auf eine gesunde Ernährung und essen Sie viel Gemüse sowie Obst.

SSW 30: Ihr Baby bringt sich in Position
© Nils Hendrik Mueller / GettyImages

Mein Baby: mit dem Köpfchen nach unten

Ab der 30. SSW machen sich viele Babys startklar für die Geburt: Sie drehen sich in der Gebärmutter mit dem Kopf nach unten. Machen Sie sich aber keine Sorgen, wenn sich Ihr kleiner Sonnenschein noch nicht dazu entschließen konnte. Es bleiben noch zehn Wochen bis zum errechneten Geburtstermin und somit genügend Zeit, die Geburtsposition einzunehmen. Eine weitere Entwicklung bei Ihrem Nachwuchs wird in dieser Phase sichtbar.

Die erste flaumartige Körperbehaarung, die so genannten Lanugo-Haare, beginnen allmählich auszufallen. Bis zur Geburt bleibt lediglich ein kleiner Rest davon übrig. Dafür vermehren sich jetzt die Haare auf dem Kopf. Zeitgleich machen sich die Organe Ihres Babys langsam bereit für ein Leben außerhalb der Gebärmutter. Bestimmt ist es für Sie erleichternd zu wissen, dass die Lungen in der 30. SSW so gut wie ausgebildet sind. Sollte Ihr Baby jetzt das Licht der Welt erblicken, wäre es mit seinen 40 Zentimetern etwa so groß wie ein Römersalat und könnte bereits selbständig atmen.

Mein Körper: rund und gesund

In dieser Zeit kommt es meist zu einer zunehmenden Gewichtssteigerung der werdenden Mutter. Es kann gut sein, dass Sie jetzt etwa 400 Gramm pro Woche zunehmen. Viele Schwangere empfinden zudem einen gesteigerten Appetit. Machen Sie sich also keine Sorgen, wenn Ihnen ein vermehrter Hunger oder sogar richtige Heißhungerattacken bekannt vorkommen. Wichtig ist nur, dabei auf eine gesunde Ernährung zu achten. Viel Gemüse und Obst sowie ausreichend Flüssigkeit sind für eine gute Entwicklung Ihres kleinen Sonnenscheins besonders wichtig.

Anhand Ihrer weiteren Gewichtssteigerung ist es möglich, dass Sie Ihre Schwangerschaft zunehmend als beschwerlich empfinden. Typische Begleiter dieser letzten Wochen sind Müdigkeit, Sodbrennen, Kurzatmigkeit, Verstopfung und vermehrter Harndrang. Oft helfen hier schon kleine, aber täglich ausgeführte Übungen. Vor allem Hebammen kennen meist einfache aber wirkungsvolle Atemübungen oder Tipps zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur.