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FamilienMomente / 29. März 2019

SSW 16: Sie nehmen an Gewicht zu? Keine Sorge!

Ab der 16. SSW wächst Ihr Baby immer schneller. Das bedeutet für Ihren Körper, dass er an Gewicht zulegt. Aber seien Sie beruhigt: Wir verraten Ihnen, woran das genau liegt.

Schwangere Frau auf der Waage
© gpointstudio / GettyImages

Mein Baby: Hallo Mama, das bist ja du! 

Zwischen der 16. und der 20. SSW spüren Sie eventuell die ersten leichten Bewegungen Ihres Babys. Viele Frauen nehmen diese zuerst ganz zart wahr, wie den sanften Flügelschlag eines Schmetterlings. Ein unbeschreiblicher Moment! Ihr Baby ist noch sehr klein – vergleichbar mit der Größe einer Avocado – und durch das Polster des Fruchtwassers spüren viele Erstgebärende in dieser Woche noch keine Regung. Aber lange dauert es bestimmt nicht mehr.

Auf jeden Fall können Sie mit Ihrer Stimme Kontakt aufnehmen, denn Ihr Kind beginnt nun Geräusche wahrzunehmen. Sie könnten zum Beispiel schon Kinderlieder üben – so sind Sie nach Geburt bestens vorbereitet und Ihr Baby gewöhnt sich bereits an den Klang Ihrer Stimme.

Jetzt sehen Sie es sicher – Mädchen oder Junge?

Interessant wird es jetzt beim Ultraschall, falls Ihr Kleines bislang etwas schüchtern war und sich bisher noch nicht von allen Seiten gezeigt hat: Es sollte jetzt eindeutig sein, ob Sie einen Jungen oder ein Mädchen erwarten. Sie können also mit dem Einkaufen von Babysachen, dem Einrichten des Kinderzimmers und mit dem Aussuchen eines Namens starten.

Mein Körper: Gewichtszunahme? Keine Sorge!

Ab jetzt steigt Ihre Gewichtszunahme rasant, aber genau das ist wichtig für Sie und Ihr Ungeborenes. Im Durchschnitt nehmen Frauen während der Schwangerschaft zwischen 12 und 16 Kilogramm zu. Das sind ungefähr 300 Gramm pro Woche. Bei einer Mehrlingsschwangerschaft können Sie natürlich deutlich mehr zunehmen. Ab der 16. SSW ist die Entwicklung – und damit das Wachstum Ihres Kindes – für diese Gewichtszunahme mit verantwortlich. Einen großen Teil des neuen Gewichts machen aber die Plazenta, das Fruchtwasser, die Gebärmutter sowie die Wassereinlagerungen aus.

Versuchen Sie's als Seitenschläfer

Durch diese Gewichtszunahme ist es für viele Schwangere unangenehm, auf dem Bauch zu liegen. Aber auch die Rückenlage kann, durch den dabei entstehenden Druck auf die Hohlvene, schwerfallen. Das passiert, wenn die Gebärmutter nach hinten in Richtung Wirbelsäule absinkt. Sollten Sie bei Rückenlage Nervosität, Unruhe oder Schwindel verspüren, drehen Sie sich am besten auf die linke Seite – dann sollten die Beschwerden direkt wieder nachlassen. Am besten schlafen Sie aber generell auf der Seite, denn dadurch wird der Kreislauf angeregt sowie Schwellungen und Krampfadern vorgebeugt. Tipp: Jetzt schon ein Stillkissen besorgen, seitlich angeschmiegt lässt es sich damit besonders gut schlafen.